In unternehmerischen Familien trifft Gestaltungskraft auf Verwurzelung, Entscheidungsmut auf Beziehung, Gegenwart auf Zukunft. Wer diesen Spannungsraum kennt, weiß: Es geht nie nur darum, ein Unternehmen zu führen. Es geht darum, Räume zu schaffen für wirtschaftliches Handeln, für familiäre Identität, für die Frage, was bleiben soll, wenn man selbst nicht mehr erklärt, was gemeint war. Inmitten von Generationenwechsel, Wachstumsbrüchen oder Sinnsuche kann eine Familienstiftung genau...
Eine tragfähige Vermögensarchitektur entsteht für Immobilieninvestoren aus mehr als der Sammlung von Objekten und Verträgen: Sie ist ein strategischer Ordnungsrahmen, der Klarheit zum Dreh- und Angelpunkt macht. Wer Immobilien als Einzelprojekte betrachtet, bleibt in operativer Optimierung gefangen: Mieten steigern, Steuern optimieren, Abläufe werden perfektioniert. Doch mit der Zeit entsteht ein undurchschaubares Geflecht, dessen Steuerung zur Belastung wird. Das Paradox: Je mehr...
in Deutschland stehen in den kommenden Jahren 30.000 Übergaben in Familienunternehmen an und wir sind schon mittendrin. Dabei gibt es Änderungen in der Nachfolge, die interessant sind.
Die Mehrheitseigentümer von Deutschlands größtem Raumfahrtunternehmen OHB aus Bremen haben ihre Aktienanteile in eine Familienstiftung eingebracht. Das Ziel der Familienstiftung ist die langfristige Bindung des unternehmerischen Familienvermögens und eine nachhaltige Asset Protection.
In Deutschland wird derzeit mehr als jede dritte Ehe nach 14,8 Jahren geschieden. Die Zahlen einer gütlich ablaufenden Scheidung sind sehr gering; oftmals entbrennt ein „Rosenkrieg“. Viele Ehepartner verlieren sich darin, familienrechtliche Ansprüche des anderen abzuwehren oder eigene Ansprüche geltend zu machen. Berechtigt oder unberechtigt, das hier spielt keine Rolle.
Die Übertragung von Betriebsvermögen erfordert sehr viel Erfahrung und Wissen. Wir sind auf Gestaltungsmodelle spezialisiert, die Sie überzeugen werden.
Der heutige Stifter-Brief beleuchtet das Thema des Pflichtteils in dem Fall, dass bereits eine Familienstiftung als Baustein in die familiäre Konstellation implementiert wurde. Hat sich der Stifter und künftige Erblasser in seinem Privatvermögen länger als zehn Jahre vor seinem Ableben komplett entreichert, muss er an das Pflichtteilsrecht keinen Gedanken mehr verschwenden. Hat er hingegen noch Vermögenswerte im Privatvermögen, unterliegen auch diese ggf. Pflichtteilsansprüchen.
Vermögensschutz und Absicherung der Familie: Der beste Weg für die Vermögensnachfolge ist, dass zu Lebzeiten eine Stiftung errichtet wird und diese mit einem Testament verknüpft. Weitere Infos hier.
Dieser Stifterbrief ist Rückblick des Unternehmer-Talks vom August 2021. Unser Gast war Michael Höchsmann, der sein Unternehmen TRADEMUS in eine Stiftung eingebracht hat. Er hat erzählt, wie es ihm heute geht und wie er den Übergabeprozess erlebt hat. Im monatlichen UNTERNEHMER-TALK berichten Unternehmer zu offenen und persönlichen Fragen aus der Situation der Unternehmensnachfolge.