Der Unternehmerkompositionen-Beratungsprozess

Die Konzeption einer gelungenen Stiftung erfordert Ruhe und Sorgfalt. Daher setzen die UnternehmerKompositionen auf einen transparenten und etablierten Beratungsprozess, um den Vermögenseigentümer und potenziellen Stifter bei allen seinen Fragestellungen und Anliegen eng zu begleiten. Die rechtlich und steuerlich tragfähige Familienstiftung ist das Ergebnis dieses Beratungsprozesses, in dessen Mittelpunkt die Wünsche und Vorstellungen des Stifters hinsichtlich Eigentum und Familie stehen.

 

Die zukunftsorientierte Eigentümerstruktur ist das Stichwort. Dabei folgen die UnternehmerKompositionen dem Motto: Die Errichtung einer Familienstiftung ist ein großer persönlicher Veränderungsprozess und führt zu einer neuen Denk- und Handlungsweise bei Steuerung und Schutz eines Vermögens. Daher beruht der Beratungsprozess auf einer hohen und gleichsam diskreten Dialogbereitschaft.


Abholen

Der erste Schritt im Beratungsprozess umfasst das ergebnisoffene Abholen des Vermögenseigentümers und potenziellen Stifters. Dabei geht es vor allem darum, die Bereiche „persönliche Lebensplanung“, „familiäre Situation“, „Führung des Unternehmens“ und „Prinzipien der Vermögensverwaltung“ zu verstehen. In tiefgehenden Gesprächen, die völlig losgelöst sind von der rechtlichen und steuerlichen Beratungspraxis, steht im Mittelpunkt, wertfrei und neutral die tatsächlichen Wünsche und Vorstellungen des Eigentümers zu besprechen und ihm die Möglichkeit zur Reflexion seiner

eigenen Gedanken zu geben. Es hat sich vielfach als sinnvoll herausgestellt, eine Familienstiftung schrittweise und dynamisch aufzubauen. Um die beste Schrittfolge zu ermitteln, ist am Anfang eine ergebnisoffene Betrachtung

erforderlich.


Ordnen und strukturieren

Hinsichtlich der Bereiche „persönliche Zielsetzung“, „familiäre Situation“, „Führung des Unternehmens“ und „Prinzipien der Vermögensverwaltung“ werden alle Ergebnisse, Wünsche und Vorstellungen geordnet und für den weiteren Prozess strukturiert. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für den Eigentümer, die eigene Haltung zu reflektieren, kritisch zu hinterfragen und dadurch auch zu neuen Denkmustern zu gelangen. Es steht jederzeit offen, bisherige Ideen zu verwerfen und völlig neu zu durchdenken. Daraus resultiert schlussendlich auch eine erste steuerliche Bewertung der

Vermögenssituation und künftigen -übertragung.


Entwicklung einer Gestaltungsidee

Diese steuerliche Bewertung wird dazu genutzt, Alternativen aufzuzeigen, diese auf den Punkt zu bringen und die daraus resultierenden Konsequenzen für alle Lebensbereiche transparent darzustellen. Was bedeutet ein

Unternehmensverkauf? Wie kann sich eine steuerlich ungeregelte Schenkung oder Erbschaft auswirken? Welche langfristig produktive Wirkung hat eine Stiftungserrichtung? Auf Basis dieser und weiterer Fragen wird der Eigentümer

mit der Realität konstruktiv konfrontiert, um daraus wirklich begründete Entscheidungen auf Basis einer zukunftsorientierten Strategie ableiten zu können.


Umsetzung der Gestaltungsidee

Erst im letzten Schritt werden die konkreten steuerlichen und rechtlichen Maßnahmen für die Gründung einer Familienstiftung geplant. Die Organisation der Stiftung sowie die juristischen und fiskalischen Details folgen aus der persönlichen Zielsetzung des Stifters. Die Satzung wird erarbeitet, eine steuerliche Bewertung zum Stichtag durchgeführt, alle Haftungsfragen werden geklärt. Ebenso steht die konzeptionelle Beratung hinsichtlich des Erwerbs und/oder des Verkaufs von Ertragsquellen (Beteiligungen, Immobilien, Wertpapiere, Photovoltaikanlagen) innerhalb der Vermögensverwaltung im Fokus. Die Beratung erfolgt bei den UnternehmerKompositionen aus einer Hand,

die persönlichen Berater des Stifters werden selbstverständlich eng in den Prozess eingebunden.