Die Unternehmerkompositionen-Stifterbriefe als Download

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Gestaltungsmöglichkeiten – Wohnungsunternehmen: Von Catarina dos Santos Firnhaber
Gerade Unternehmer mit großem Immobilienvermögen suchen nach Möglichkeiten, diese oft historisch gewachsenen Strukturen zu übertragen, ohne dass die Transaktionskosten ins Bodenlose wachsen. In diesem Teil unseres Monatsthemas wollen wir Ihnen eine weitere Gestaltungsmöglichkeit dazu vorstellen: Das Wohnungsunternehmen.
stifterbrief_43_2020 vom 22-10.pdf
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Erbersatzsteuer – Nachteil von Familienstiftungsstrukturen?: Von Catarina dos Santos Firnhaber
Nachdem wir uns im ersten und zweiten Teil mit den wesentlichen Begünstigungsvorschriften beschäftigt haben, soll dieser dritte Teil einen vermeintlichen Nachteil der Familienstiftungsstruktur beleuchten: die Erbersatzsteuer. Warum sie keinen wirklichen Nachteil darstellt, sondern mit Planbarkeit besticht, wollen wir im Folgenden aufklären.
stifterbrief_42_2020 vom 15-10.pdf
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Steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen (Teil 2 von 2): Von Catarina dos Santos Firnhaber
Heute führen wir den Themenkomplex „Steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen“ aus der letzten Woche fort. Wir hatten bereits die Grundzüge der Begünstigung und die Lohnsummenregelung vorgestellt. Wie angekündigt, soll unser Schwerpunkt heute auf der Behaltensregelung liegen.
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Steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen (Teil 1 von 2): Von Catarina dos Santos Firnhaber
Dieses Monatsthema zu Stiftung und Unternehmen soll einen Schwerpunkt auf erbschafts-, bzw. schenkungsteuerliche Gestaltungsmöglichkeiten setzen. Im ersten Teil des Beitrags beschäftigten wir uns für den Einstieg mit den Begünstigungsmöglichkeiten für Betriebsvermögen bei unentgeltlicher Übertragung von Beteiligungen.
stifterbrief_40_2020 vom 01-10.pdf
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Erfolgreich ein Unternehmen übergeben und übernehmen – emotional klar in die Nachfolge durchstarten: Von Wolf Wilder
Bekannt ist, dass in den kommenden Jahren zahlreiche mittelständische Unternehmen zur Übergabe oder zum Verkauf bereitstehen, entweder als familieninterne Nachfolge oder durch Mitarbeitende oder Externe.
stifterbrief_39_2020 vom 24-09.pdf
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Unternehmenssicherung mit einer unternehmensverbundenen Stiftung: Von Thorsten Klinkner
Im Anschluss an den Artikel zur generationenübergreifenden Unternehmensfortführung gibt der vorliegende einen Überblick darüber, wie eine Stiftung ein Unternehmen sichern kann.
stifterbrief_38_2020 vom 17-09.pdf
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Warum eine Generationen übergreifende Unternehmensnachfolge mit einer Stiftung?: Von Thorsten Klinkner
Dieser Artikel gibt Impulse auf der Grundlage unserer Projekterfahrung, da wir, wie Sie sicher wissen, auf die Generationen übergreifende Unternehmensfortführung spezialisiert sind. In unseren Gesprächen mit Unternehmerfamilien zur Gründung einer Stiftung wird immer wieder ein besonderes Ziel als Priorität benannt: Die Gestaltung der Generationen übergreifenden Unternehmensnachfolge mit der Intension, die Substanz des Unternehmens zu schützen, das Aufgebaute zu bewahren und weiterzuentwickeln.
stifterbrief_37_2020 vom 10-09.pdf
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Wie ein Unternehmensübergang in eine Stiftung bestens gelingt: Von Jörg Ristau
Wird ein Unternehmen in eine Stiftung überführt, geht es vor allem darum, Werte zu erhalten. Der Fortbestand dieser Werte ist nur dann gesichert, so lange es keine wirtschaftlichen Gründe gibt, die gegen das Unternehmen sprechen.
stifterbrief_36_2020 vom 03-09.pdf
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Vermögen der Familienstiftung – Verwendung des Stiftungsvermögens und seiner Erträge: Von Martin Buß
Was kann die Stiftung mit ihrem Vermögen und den daraus erwirtschafteten Erträgen machen und was nicht? Hierzu betrachten wir die bereits dargestellten verschiedenen Vermögensarten und stellen vorab fest: Mit einer – sogar nur bedingten Ausnahme – ist eine Familienstiftung sehr flexibel in der Verwendung ihres Vermögens.
stifterbrief_35_2020 vom 27-08.pdf
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Vermögen der Familienstiftung – Verwaltung des Stiftungsvermögens: Von Martin Buß
Die Aufgabe an den Stiftungsvorstand hat einen hohen Anspruch. Markig formuliert könnte es heißen: „Vermehre das Vermögen und erhalte es nicht nur!“
stifterbrief_34_2020 vom 20-08.pdf
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Vermögen der Familienstiftung – Sonstiges Stiftungsvermögen: Von Martin Buß
Beginnen wir mit einem weitverbreiteten Irrglauben: Eine Stiftung sei unflexibel und ein einmal übertragener Vermögenswert könne nicht wieder von der Stiftung verkauft werden. Diese These ist – wie bereits zum Thema Grundstockvermögen erwähnt – falsch und stimmt für Vermögensgegenstände des sonstigen Stiftungsvermögens erst recht nicht.
stifterbrief_33_2020 vom 13-08.pdf
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Vermögen der Familienstiftung – Grundstockvermögen: Von Martin Buß
Bei einer Familienstiftung handelt es sich um eine eigenständige, rechtsfähige juristische Person. Anders als bei anderen Rechtsformen ist an einer Stiftung jedoch niemand beteiligt. Bei einer Stiftung handelt es sich um eine so genannte verselbstständigte Vermögensmasse. Vermögen, welches auf eine Familienstiftung übertragen wurde, gehört dementsprechend nicht mehr den bisherigen Eigentümer. Es ist vielmehr Eigentum der Familienstiftung. Zugleich gibt es keine Familienstiftung ohne ein Stiftungsvermögen. Eine Stiftung bedarf zur Verwirklichung ihrer Zwecke eines Vermögens, welches Erträge erwirtschaftet. Dementsprechend dient das Stiftungsvermögen dem ausgegebenen Zweck der Stiftung. Bei einer Familienstiftung ist der Zweck bereits im Namen zu finden: Der Zweck besteht darin, eine Familie nach den Grundsätzen der vom Stifter ausgearbeiteten Satzung zu unterstützen.
stifterbrief_32_2020 vom 06-08.pdf
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Diese Vorteile bietet Ihnen die immobilienbezogene Familienstiftung gegenüber einer „Familien-KG“: Von Christian Jaenecke
Bei der Suche nach der optimalen Rechtsform für die Spitze des Familienvermögens erfreut sich die Rechtsform der GmbH & Co. KG unter den Etiketten der „Familien-KG“, „vermögensverwaltenden KG“ oder „Immobilien-KG“ nach wie vor großer Beliebtheit. Bei genauer Betrachtung weist die Rechtsform der Familienstiftung an der Spitze des Familienvermögens jedoch entscheidende Vorteile gegenüber der Familien-KG auf. Diese Vorteile der Familienstiftung stellen wir Ihnen nun zum Abschluss unserer Artikelserie genauer vor.
stifterbrief_31_2020 vom 30-07.pdf
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So optimieren Sie die Eigentümerstruktur Ihres Immobilienvermögens mit einer ausländischen Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Nachdem wir uns mit den bisherigen Teilen unserer Artikelserie innerhalb der Landesgrenzen bewegt haben, wagen wir mit Ihnen in dieser Woche den Sprung ins Ausland. Dabei präsentieren wir Ihnen einige Gestaltungsbausteine, mit denen Sie Ihr Immobilienvermögen durch eine Auslandsstiftung wirksam gegen die deutsche Erbschaftsteuer absichern.
stifterbrief_30_2020 vom 23-07.pdf
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So nutzen Sie die laufende Besteuerung einer immobilienbezogenen Familienstiftung für Ihren Vermögensaufbau: Von Christian Jaenecke
Nachdem wir in den letzten beiden Beiträgen mit Ihnen und Ihrem Immobilienbestand den Weg in die Familienstiftung erfolgreich bewältigt haben, beschäftigen wir uns in dieser Woche mit der laufenden Immobilienbesteuerung auf Stiftungsebene.
stifterbrief_29_2020 vom 16-07.pdf
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So gelingt die unentgeltliche Übertragung Ihres Grundstücksportfolios an eine immobilienbezogene Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Nachdem wir Ihnen bei der Grundsteinlegung unserer Artikelserie in der letzten Woche die Gestaltungsbausteine für den Grundstücksverkauf in eine Stiftungsstruktur vorgestellt haben, widmen wir uns in dieser Woche der unentgeltlichen Übertragung Ihres Immobilienportfolios an eine immobilienbezogene Familienstiftung.
stifterbrief_28_2020 vom 09-07.pdf
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So gelingt der steueroptimierte Grundstücksverkauf an eine immobilienbezogene Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Den Grundstein unserer Artikelserie zum Thema „Stiftung und Immobilien“ legen wir heute mit dem Thema, mit dem sich zunächst alle Stiftungsinteressierten im Vorfeld einer Stiftungsgründung auseinandersetzen müssen: „Wie übertrage ich mein Vermögen möglichst steuerbegünstigt an die Familienstiftung?“
stifterbrief_27_2020 vom 02-07.pdf
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Grundlagen des Kindesunterhalts – juristische Überraschungen vermeiden: Von Catarina dos Santos
Im vierten und letzten Teil des Monatsthemas Unterhalt beschäftigen wir uns mit dem Thema des Kindesunterhaltes. In den vorherigen Teilen haben wir bereits die Besonderheiten des Eltern- und Ehegattenunterhaltes beleuchtet. In diesem Teil soll es wieder um die gegenseitige Unterhaltspflicht von Verwandten ersten Grades gehen; diesmal um Eltern, die ihren Kindern gegenüber unterhaltspflichtig sind.
stifterbrief_26_2020 vom 25-06.pdf
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Trennungsunterhalt/nachehelicher Unterhalt – Im Spannungsfeld zwischen Fürsorgepflicht und Vermögensschutz: Von Catarina dos Santos
Nachdem wir in den letzten beiden Teilen das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern beleuchtet haben, beleuchten wir in diesem Teil das Verhältnis zweier Ehepartner.
Unternehmerkompositionen Stifterbrief 25
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Elternunterhalt: Von Catarina dos Santos
Im ersten Teil dieser Beitragsreihe haben wir bereits die Besonderheiten des Sozialträgerregresses im Lichte der gegenseitigen Unterhaltspflicht beleuchtet. In diesem Teil zeigen wir Ihnen die Grundsätze des diesem zugrundeliegenden Elternunterhaltes auf und erklären, wie eine sinnvolle Absicherung der Eltern und damit zumeist der Menschen, zu denen eine emotional enge Verbindung besteht, gelingen kann.
stifterbrief_24_2020 vom 10-06.pdf
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Sozialhilfeträgerregress – Ein Damoklesschwert über Kindern oder wichtiges Ventil der Sozialhilfe?: Von Catarina dos Santos
Die Familie steht unter besonderem Schutz des Staates. Eine Verankerung zeigt sich schon beim Blick auf Artikel 6 des Grundgesetzes, nach dem der Ehe und Familie ein besonderer Schutz durch die staatliche Ordnung zukommt. Ausfluss dieses Prinzips ist auch die gegenseitige Unterhaltspflicht im Falle einer Bedürftigkeit. Mit Inkrafttreten des Angehörigenentlastungsgesetzes am 01.01.2020 hat sich die Rechtslage noch einmal erheblich geändert.
stifterbrief_23_2020 vom 04-06.pdf
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Probleme der gesetzlichen Erbfolge im Gesellschaftsrecht: Von Dr. Sabine Krampen-Lietzke
Ein Erbfall kann viele rechtliche Probleme mit sich bringen, wenn nicht hinreichend vorgesorgt wird. Der folgende Beitrag stellt dar, was passieren kann, wenn jemand ohne Verfügung von Todes wegen verstirbt, der an einer Gesellschaft beteiligt war.
stifterbrief_22_2020 vom 28-05.pdf
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Testament mit dem Blick aus der Ewigkeit: Von Elke Fischer
In den kürzlich veröffentlichen Stifterbriefen wurden die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Testamenten ausführlich beschrieben. Blicke ich in die Praxis der Nachlassabwicklung, fällt mehr denn je auf, dass gute Vorarbeit nicht nur den (späteren) Aufwand zeitlichen reduziert, sondern auch enorme Kosten sparen kann.
stifterbrief_21_2020 vom 20-05.pdf
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Testamentsvollstreckung und ihre stiftungsrechtlichen Grenzen: Von Sinje Katharina Frank
Wie in unserem letzten Beitrag beleuchtet, kann die Anordnung einer Testamentsvollstreckung auch mit der Errichtung von Todes wegen verbunden werden. In diesem Fall legt der Erblasser die Grundzüge der späteren Stiftung schon zu Lebzeiten fest, betraut jedoch einen Testamentsvollstrecker mit der eigentlichen Errichtung und der Einleitung des Anerkennungsverfahrens. Der Testamentsvollstrecker hat in diesem Fall keine freie Hand bei der Konzipierung der Stiftung, da der Erblasserwille ihm Leitlinien und Grenzen vorgibt. Es ist schließlich keine „Stiftung des Testamentsvollstreckers“, sondern dieser tritt als verlängerter Arm des Erblassers bzw. Stifters auf.
stifterbrief_20_2020 vom 14-05.pdf
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Testamentsvollstreckung und die Stiftung: Von Sinje Katharina Frank
In unserem ersten Beitrag zum Thema Testamentsvollstreckung haben wir erklärt, worin die Aufgaben des Testamentsvollstreckers bestehen und in welchen Situationen sich die Einsetzung eines solchen in der Praxis anbieten. In diesem zweiten Teil werden wir erläutern, weshalb die Systeme Testamentsvollstreckung und Stiftung sich ergänzen und nebeneinander genutzt werden können.
stifterbrief_19_2020 vom 07-05.pdf
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Testamentsvollstreckung und der Wunsch nach gesicherter Vermögensnachfolge: Von Sinje Katharina Frank
Geht es um die Fragen der Weitergabe von Vermögen an Familienangehörige oder Dritte, stellen sich einem Erblasser unterschiedliche erbrechtliche Möglichkeiten. Bekanntes und oft genutztes Instrument der gewillkürten Erbfolge ist das Testament, welches schriftlich und eigenhändig abgefasst werden muss und dem ein entsprechender Erblasserwille entnehmbar ist. Je komplexer sich die Situation im Umfeld des Verfügenden darstellt, desto genauer muss diese mit den jeweiligen steuerlichen und rechtlichen, aber auch inter- und intrapersonellen Auswirkungen beleuchtet werden.
stifterbrief_18_2020 vom 30-04.pdf
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Stiftungen als Instrument im Vermögensschutz: Von Thorsten Klinkner
Eigentümer setzen zu Recht viel daran, dass das mit viel Energie und Risiko aufgebaute Familienvermögen nicht zersplittert oder geschädigt werden kann – weder durch Streitigkeiten, ungünstige steuerliche Lösungen noch die Angst vor Verantwortung. Diese Schutzfunktion bietet die unternehmensverbundene Stiftung.
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Eine durchdachte Familienstiftung schafft ein belastbares Fundament für den nachhaltigen Familienfrieden: Von Thorsten Klinkner
Familienfrieden fällt nicht vom Himmel, sondern kann systematisch erarbeitet und entwickelt werden. In der eingehenden Betrachtung der involvierten Menschen, der betroffenen Vermögenskreise und der jeweiligen Bedürfnisse liegt die große Chance der Errichtung einer unternehmensverbundenen Stiftung. Der Prozess der Stiftungserrichtung kann offene Fragen oder Disharmonien klären und jedem Familienmitglied seinen Platz geben.
stifterbrief_16_2020 vom 16-04.pdf
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Unternehmensfortführung - Die stimmige Familienstiftung als Rückgrat: Von Thorsten Klinkner
Es gibt zahlreiche rechtliche und betriebswirtschaftliche Modelle, ein Unternehmen zu strukturieren, um es langfristig fortzuführen. Eine gute Entscheidung folgt aus der sorgfältigen Abstimmung mit der familiären Situation, dem persönlichen Lebensplan und der unternehmerischen Vision. Eine stimmige Familienstiftung bildet dann den i-Punkt einer durchdachten Konzeption.
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(Auch) eine Familie braucht eine Strategie: Von Professor Dr. Tom A. Rüsen
Was hält eine Unternehmerfamilie über Generationen hinweg zusammen? Diese Frage ist für Unternehmer essenziell. Am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) ist aus vielen Antworten von vielen Familien über Jahre hinweg ein praxistaugliches Modell entwickelt worden.
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Fördern der Familie in Stiftung und Unternehmen: Von Martin Buß
Wir haben in den bisherigen Beiträgen zum übergeordneten Thema der Förderung und Absicherung der Familie insbesondere die finanzielle Absicherung der einzelnen Familienmitglieder beleuchtet. Neben dieser finanziellen Absicherung tritt die Möglichkeit der Förderung (und ggf. Forderung) der Familienmitglieder auf der Ebene der Stiftung und/oder ggf. stiftungsverbundener Unternehmen.
stifterbrief_13_2020 vom 26-03.pdf
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Finanzielle Absicherung der Familie durch eine Stiftung (Teil 3 von 3): Von Martin Buß
Sofern das Vermögen in der Familienstiftung auch für nachfolgende Generationen erhalten bleiben soll, endet die Möglichkeit des Stifters, nach freiem Ermessen die Erträge des Stiftungsvermögens auf die Familie zu verteilen, spätestens mit seinem eigenen Tod.
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Die finanzielle Absicherung der Familie durch eine Stiftung (Teil 2 von 3): Von Martin Buß
Eine Vielzahl unserer Mandanten ist verheiratet. Wie die Ehe in der Aufgabenteilung ausgestaltet ist, ist ebenso unterschiedlich, wie die Vermögensstruktur der Eheleute.
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Die finanzielle Absicherung der Familie durch eine Stiftung (Teil 1 von 3): Von Martin Buß
Der Impuls, sich mit dem Thema Familienstiftung zu befassen, entsteht bei unseren Mandanten häufig aus zwei Gründen: Entweder sie sind auf der Suche nach einer klareren Vermögensstruktur unter Nutzung wirtschaftlicher und steuerlicher Vorteile. Oder sie geraten aufgrund eigener Erfahrung in der Familie oder im Freundes- und Bekanntenkreis zu der Überlegung, was eigentlich für ihre Nachkommen im eigenen Versterbensfall gilt.
stifterbrief_10_2020 vom 05-03.pdf
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Das Berliner Testament und seine Fallstricke: Von Sinje Katharina Frank
Der Vorteil des Berliner Testaments ist es, die gesetzliche Erbfolge unter Erhaltung einer rechtlichen Bindungswirkung umgehen zu können. Oft vergessen, aber dabei unbedingt zu beachten: Die Kinder, wenn somit zunächst enterbt, können dennoch einen ihnen per Gesetz zustehenden Pflichtteil geltend machen.
stifterbrief_09_2020 vom 27-02.pdf
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Der Letzte Wille - Vorteile der notariellen Urkunde: Von Notarin Dr. Sabine Krampen-Lietzke
Verfügungen von Todes wegen können auf verschiedene Weise errichtet werden. Insbesondere kann ein Testament eigenhändig verfasst werden. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über häufig verkannte Gefahren und Fallstricke des eigenhändigen Testaments und die Vorteile der notariellen Urkunde.
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Faire Erblösungen (Teil 2 von 2): Von Sinje Katharina Frank
Der zweite Teil des Beitrags widmet sich der Frage, welche Ansprüche solchen Familienmitgliedern zustehen, die im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge zu den Erben gehören, jedoch in der Erbfolge übergangen werden.
stifterbrief_07_2020 vom 13-02.pdf
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Stiftung und Testament (Teil 1 von 2): Von Sinje Katharina Frank
„Ich möchte eine faire Erblösung finden!“ – das ist häufig die Wortwahl und das Ansinnen von Unternehmern, wenn die eigene Nachfolgeplanung ansteht. Doch was genau bedeutet „fair“? Darum soll es in diesem zweiteiligen Artikel gehen.
stifterbrief_06_2020 vom 06-02.pdf
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Das Unternehmertestament – Anforderungen und Fallstricke: Von Sinje Katharina Frank
Eine erfolgreiche Unternehmerin oder ein erfolgreicher Unternehmer wird am Ende einer erfolgreichen Tätigkeit auf das eigene Lebenswerk zurückblicken und stolz auf die Erfolge sein, die sie bzw. er für sich, das Unternehmen und die eigene Familie geschaffen hat. Es wäre jedoch ein fataler Fehler, wenn sich erst zu diesem Zeitpunkt um eine Nachfolge bemüht werden würde.
stifterbrief_05_2020 vom 30-01.pdf
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Stiftung und Testament (Teil 2 von 2): Von Sinje Katharina Frank
Der erste Teil dieses Beitrages hat einige Grundsätze der erbrechtlichen Gestaltungsmaßnahmen vorgestellt. Im Weiteren wird betrachtet, wie eine optimale Gestaltung durch Vermischung der einzelnen Ansätze gelingt.
stifterbrief_04_2020 vom 23-01.pdf
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Stiftung und Testament (Teil 1 von 2): Von Sinje Katharina Frank
Für die meisten Menschen, insbesondere wenn sie unternehmerisch tätig sind, stellt sich an einem gewissen Punkt in ihrem Leben die Frage nach der Weitergabe der von ihnen aufgebauten Vermögenswerte. Sie sehen sich sodann mit den diversen rechtlichen Möglichkeiten konfrontiert, die sich ihnen bieten.
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Vorteile einer unternehmensverbundenen Familienstiftung - Asset Protection bei vollumfänglicher Steuerung des Unternehmens: Von Martin Buß
In unserer Beratungspraxis äußern stiftungsinteressierte Unternehmer im Vorfeld einer möglichen Gründung einer unternehmensverbundenen Familienstiftungen folgende Sorgen: „Redet mir dann künftig die Stiftung oder ein Stiftungsrat/Kuratorium oder gar die gesamte Familie in den operativen Bereichs des Unternehmens hinein?“
Die Antwort lautet: Nur dann, wenn der jeweilige Unternehmer bzw. Stifter dies in der Stiftungssatzung so vorsieht.
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Zahlungen einer Familienstiftung an ihre Begünstigen – das sollte beachtet werden: Von Christian Jaenecke
Der Zweck einer Familienstiftung besteht darin, die laut Stiftungssatzung begünstigten Familienmitglieder finanziell aus den Stiftungserträgen und dem freien Stiftungsvermögen zu unterstützen.
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Neues zur Wegzugsbesteuerung – Das BMF reagiert auf das EuGH Urteil „Wächtler“: Von Christian Jaenecke
Verkauft man seine Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, an der man zu mindestens 1% beteiligt ist, unterliegt der Gewinn in Deutschland einer Steuerlast bis zu 27%. Während die Besteuerung bei diesem tatsächlichen Geldzufluss noch naheliegt, schlägt der Fiskus für viele Gesellschafter überraschend auch dann zu, wenn diese unverändert an der Gesellschaft beteiligt bleiben und damit auch gar keinen Kaufpreis ausgezahlt bekommen.
stifterbrief_50_2019 vom 19-12.pdf
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So gelingt die für alle Beteiligten stimmige Organstruktur einer Stiftung: Von Martin Buß
Bei der Ausarbeitung einer Satzung gelangen wir in jedem Stiftungsprojekt zu der Überlegung, wie wir mit der Stifterfamilie die passende Organstruktur für alle Beteiligten ausgestalten.
stifterbrief_49_2019 vom 12-12.pdf
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Asset Protection durch eine Familienstiftung fördern: Von Thorsten Klinkner
Eine sorgfältig konzipierte Familienstiftung ist eine wichtige Säule im langfristigen Vermögensschutz und dazu geeignet, eine stabile Basis für die Sicherung und Entwicklung von aufgebauten Vermögenswerten zu bilden. Der Wille des Stifters und die Rolle der Familie stehen dabei im Vordergrund.
stifterbrief_48_2019 vom 05-12.pdf
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Schenkungsteuer - so vermeiden Sie eine „Kettenschenkung“: Von Christian Jaenecke
Das Erbschaft- und Schenkung Steuergesetz (ErbStG) sieht nur in Ausnahmefällen eine Freistellungsmöglichkeit für unentgeltliche Vermögensübertragungen vor. So können unter anderem Betriebsvermögen oder das Familienheim bei Übertragungen an Ehegatten oder Kinder begünstigt werden.
stifterbrief_47_2019 vom 28_11.pdf
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Beteiligung von Kindern in der Unternehmerfamilie (Teil 2 von 2): Von Sinje Katharina Frank
In diesem zweiten Teil stellen wir einige Hürden vor, die bei einer solchen Heranführung auf rein unternehmerischer Ebene zu überwinden sind und wie eine Stiftungsstruktur dies erleichtern kann.
stifterbrief_46_2019 vom 14-11.pdf
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Beteiligung von Kindern in der Unternehmerfamilie (Teil 1 von 2): Von Sinje Katharina Frank
Unser zweiteiliger Beitrag beleuchtet die Möglichkeit, Kinder in Unternehmerfamilien möglichst früh an das Unternehmen heranzuführen und ihnen dabei gleichzeitig den Freiraum zu lassen, einen eigenen Lebensweg außerhalb des Unternehmens einzuschlagen.
stifterbrief_45_2019 vom 07-11.pdf
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Zuwendungen einer Schweizer Familienstiftung unterliegen nicht der deutschen Schenkungsteuer (Teil 2 von 2): Von Christian Jaenecke
Fortsetzung des Blogartikels vom 24.10.2019
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Zuwendungen einer Schweizer Familienstiftung unterliegen nicht der deutschen Schenkungsteuer (Teil 1 von 2): Von Christian Jaenecke
In dieser Woche stellen wir Ihnen im ersten Teil unserer Artikelserie die Hintergründe vor, die in einigen Fällen zu einer Doppelbesteuerung der Zuwendungen von Auslandsstiftungen an ihre Begünstigten in Deutschland mit der Einkommensteuer und der Schenkungsteuer geführt haben.
stifterbrief_43_2019 vom 24_10.pdf
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„Ein großer und toller Biergarten“: Von Alexander George
Die Prominenz ist sich einig: Schon im 18. Jahrhundert gab Wolfgang Amadeus Mozart mit den Worten „Hier bin ich gern“ seine Liebeserklärung an München ab. 150 Jahre später formulierte es Ernest Hemingway so: „Fahren Sie gar nicht erst woanders hin, es geht nichts über München“.
stifterbrief_42_2019 vom 17-10.pdf
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Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge: Von Dr. Marianne Vollmer
Das eigene Unternehmen, das Werk eines ganzen Lebens, soll sicher in die Hände der nächsten Generation übertragen werden. Entscheidend dafür ist u.a., dass es die richtige Nachfolgerin oder Nachfolger gibt.
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Die Familienstiftung als Sicherungsinstrument der Unternehmenskultur (Teil 2 von 2): Von Martin Buß
Unternehmer in unserer Beratungspraxis legen nicht nur großen Wert darauf, dass das aufgebaute Unternehmen (irgendwie) fortbesteht. Das Unternehmen soll einerseits im operativen Bereich flexibel, andererseits die Atmosphäre im Unternehmen, also die gelebte Unternehmenskultur, erhalten bleiben.
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Die Familienstiftung als Sicherungsinstrument der Unternehmenskultur (Teil 1 von 2): Von Martin Buß
Der in unserer unserer Beratungspraxis von stiftungsinteressierten Unternehmern sehr häufig geäußerte Wunsch, das Unternehmen auch nach ihrem Ableben samt seiner Kultur zu sichern, entspringt weniger der Idee eines Denkmals des eigenen „Lebenswerks, sondern vor allem dem Verantwortungsbewusstsein für all diejenigen Menschen, die ihr eigenes Leben mit dem des aufgebauten Unternehmens verwoben haben.
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Pauschaldotierte Unternehmenskasse - Kontrolle über das Vermögen erhalten: Von Frank Strehlau
Stiftungsverbundene Unternehmen können ihre Substanz und Reputation durch die pauschaldotierte Unternehmenskasse stärken und ihre Wertekultur unterstützen. Dies schafft viele Vorteile im Employer Branding.
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Strategische Regelungen auch auf der privaten Ebene: Von Dr. Christopher Riedel
Die Familienstiftung entbindet Unternehmens- und Vermögenseigentümer nicht davon, die private Nachfolge strategisch zu gestalten und abzusichern. Sinnvolle Regelungen verhindern Streitigkeiten und schützen das private Vermögen. Denn nichts wahrt Vermögensgegenstände besser als der Familienfrieden, während die Familienstiftung für die unternehmerische Kontinuität sorgt.
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Sinnvolle Vorsorge: Von Ulrich Welzel
Die Wichtigkeit von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten im privaten Umfeld wie auch Vollmachten im Unternehmensumfeld ist seit vielen Jahren bekannt. Trotzdem haben viele Vermögende und Unternehmer aus unterschiedlichen Gründen keine Absicherung. Informationen dazu gibt es viele, vielleicht zu viele, um einen klaren Entschluss zu fassen.
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Die Verbrauchsstiftung als Nachfolgelösung für das Familienvermögen: Von Christian Jaenecke
Familienstiftungen werden zur Absicherung von Familienunternehmen im Regelfall auf einen zeitlich unbegrenzten Bestand hin gegründet, um einen generationenübergreifenden Vermögensschutz zu erreichen. Die Mitglieder der Unternehmerfamilie können dann in dosierter Form und nach den Vorstellungen des Stifters, die er in der Stiftungssatzung verankert, finanziell unterstützt werden.
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Vorteile der Familienstiftung gegenüber einer Familien-KG: Von Christian Jaenecke
Gerade im Mittelstand erfreut sich die Familien-KG als Rechtsform an der Spitze des Unternehmerfamilienvermögens großer Beliebtheit. Bei genauer Betrachtung weist die Rechtsform der Familienstiftung jedoch entscheidende Vorteile gegenüber der Familien-KG auf. Diese Vorteile der Familienstiftung stellen wir Ihnen im Folgenden genauer vor.
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Stiftungserrichtung führt zu Klarheit in der Familie: Von Thorsten Klinkner
Eine gute Stiftungssatzung ist das Ergebnis eines familieninternen, konsensualen Prozesses, der die Wünsche und Ideen der einzelnen Familienmitglieder aufnimmt und in eine rechtlich und strategisch sichere Form gießt. Dabei legt die Stiftungssatzung auch fest, welche Grundhaltung für die Unterstützung gilt.
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Neue Anlage-Optionen für Stiftungen - Digitale Immobilieninvestments: Von Heiko Krajewski
Immobilien bieten für Stiftungen planbare kontinuierliche Erträge und Wertsteigerungen. Allerdings ist die Kapitalbindung langfristig hoch und bei einem Direkterwerb sind Erfahrungen in der Verwaltung zwingend erforderlich. Eine neue digitale Anlageoption macht diese moderne Anlageform (auch für kleinere) Stiftungen interessant.
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Das Family Office - Optimierung für Schutz und Weiterentwicklung der Vermögenswerte: Von Rolf Klein
Durch die Familienstiftung werden sehr gute Rahmenbedingungen für Vermögen und Unternehmen geschaffen, während das Family Office den operativen Umgang mit dem Vermögen begleiten beziehungsweise managen kann. Aber der Family Officer muss auch in der Lage sein, für kleinere und mittlere Vermögen eine professionelle Struktur zu bieten und so den Vermögensschutz zu optimieren.
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Lidl-Gründer Dieter Schwarz mit interessanter Doppelstruktur: Von Thorsten Klinkner
Lidl gehört zu den Top 10 des deutschen Lebensmittel-Einzelhandels und ist in ganz Europa aktiv. Sehr interessant ist die Struktur der übergeordneten Unternehmensgruppe: Während die Dieter-Schwarz-Stiftung gGmbH 99,9 Prozent der Anteile hält, verfügt die Schwarz Unternehmenstreuhand KG über sämtliche Stimmrechte. Und Lidl wird als Stiftung & Co. KG geführt.
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Mögliche Mitglieder des Stiftungsvorstands: Von Martin Buß
Die Organisation einer Stiftung kann simpel und überschaubar gestaltet werden. Häufig ist jedoch der außerhalb der Stiftung stehenden Öffentlichkeit unklar, was ein Beirat und ein Kuratorium sind und welche Kompetenzen diese jeweils haben, es klingt jedoch fremd und komplex.
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Satzungsregelungen im Scheidungs- oder Trennungsfall: Von Martin Buß
Eine durchdacht ausgestaltete Satzung einer Familienstiftung kann – bezogen auf die Stifter-Familie – Testament und Ehevertrag in einem sein. Es ist eine gängige Fallgestaltung in unserer Beratungspraxis, dass ein Ehepartner über die Errichtung einer Familienstiftung nachdenkt. In aller Regel ist dies der Ehepartner, der beispielsweise ein Unternehmen oder ein Immobilienvermögen aufgebaut hat und dessen Ziel es ist, diese Vermögenswerte dadurch zu sichern, dass sie nicht ungeplant im Erbfall auf die Nachfolgegeneration und/oder den überlebenden Ehepartner übergehen.
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Wie flexibel ist die Satzung einer Familienstiftung?: Von Martin Buß
In unseren Beratungen begegnen wir sehr häufig der im Titel aufgeworfenen sowie der Folgefrage, ob die Satzung einer Familienstiftung nicht „unabänderlich in Beton gegossen“ sei. Die Antworten auf diese Fragen kann bei der Ausgestaltung der Satzung ganz allein der Stifter geben.
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Änderungen des Grunderwerbsteuergesetzes im Zusammenhang mit immobilienbezogenen Stiftungen: Von Christian Jaenecke
Der Gesetzgeber plant bereits seit längerer Zeit eine Verschärfung des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG), um Steuerumgehungen durch sogenannte Share-Deals zu erschweren. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat nun hierzu am 8. Mai 2019 einen Referentenentwurf veröffentlicht. Die wichtigsten Neuerungen im Zusammenhang mit der Errichtung immobilienbezogener Stiftungen werden im Folgenden näher vorgestellt.
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Führungskräfte als Schlüsselstellen: Von Gudrun Töpfer
Keiner kann es mehr hören: Der Chef muss dies, eine Führungskraft muss das, Leadership und überhaupt. Wo kommen wir her, was diese ganzen Themen angeht? Und wo geht die Reise hin?
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Familienstiftung oder Familienverein – diese Punkte sind bei der Rechtsformwahl zu beachten: Von Christian Jaenecke
Um die Unternehmenskontinuität und umfangreiches Privatvermögen in einer gemeinsamen Struktur generationenübergreifend erhalten und erweitern zu können, bietet sich für Unternehmerfamilien die Gründung einer Holding an der Spitze ihres Familienvermögens an.
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Einsatz der Doppelstiftung: Erfolgreicher Unternehmer als Vorbild: Von Thorsten Klinkner
Der bekannte Unternehmer Karl Schlecht (Putzmeister) hat das Modell der Doppelstiftung sehr professionell etabliert. Die Karl Schlecht Stiftung als gemeinnützige Stiftung unterstützt Projekte und Institutionen in den fünf Förderbereichen Leadership, Ethik, Bildung, Kultur und Technik, während die Karl Schlecht Familienstiftung vor allem als Holding einiger Privatunternehmen fungiert.
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 4 von 4): Von Mattheo Ens
In unseren vorangegangenen Beiträgen zur Treuhandstiftung haben wir sie rechtlich eingeordnet, die zivil- und haftungsrechtlichen Folgen der Auflagenschenkung und des Treuhandvertrags miteinander verglichen, sowie die erbschaftsteuerlichen Folgen dargestellt. In diesem abschließenden Beitrag werden wir darstellen, inwieweit die „Umwandlung“ einer unselbstständigen Treuhandstiftung in eine rechtsfähige und selbstständige Familienstiftung möglich ist.
In welchen Fällen ist eine Umwandlung sinnvoll?
stifterbrief_21_2019 vom 23-05.pdf
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 3 von 4): Von Mattheo Ens
In unseren ersten beiden Beiträgen zur Treuhandstiftung haben wir sie rechtlich eingeordnet sowie die zivil- und haftungsrechtlichen Folgen der Auflagenschenkung und des Treuhandvertrags miteinander verglichen. In dem nun folgenden Beitrag werden wir die (erbschaft-)steuerlichen Rechtsfolgen darstellen und überprüfen, ob sich die Treuhandstiftung als Instrument der Unternehmensnachfolge eignet.
stifterbrief_20_2019 vom 16-05.pdf
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 2 von 4): Von Mattheo Ens
In unserem ersten Beitrag zur Treuhandstiftung haben wir ihre Rechtsform (Auflagenschenkung und Treuhandvertrag) eingeordnet. In dem nun folgenden Beitrag werden wir die Rechtsfolgen darstellen und die Unterschiede der Modelle aufzeigen.
stifterbrief_19_2019 vom 09-05.pdf
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 1 von 4): Von Mattheo Ens
In unserer Beratungspraxis wird vermehrt die Rechtsform der sogenannten Treuhandstiftung (auch unselbstständige Stiftung oder fiduziarische Stiftung) angefragt. Interesse weckt dieses Gestaltungsprinzip insbesondere, weil die Vermögensmasse der Treuhand im Gegensatz zur Familienstiftung keiner Erbersatzsteuer unterliegt.
stifterbrief_18_2019 vom 02-05.pdf
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Computerpionier Heinz Nixdorf: Zwei gemeinnützige Stiftungen verwalten das Vermögen: Von Thorsten Klinkner
Knapp vier Milliarden D-Mark Umsatz und einen Gewinn von 172 Millionen D-Mark erwirtschaftete die von Heinz Nixdorf gegründete Nixdorf Computer AG in ihrer besten Zeit. 1990 wurde sie nach einer Krise verkauft, aber das Erbe des Gründers bleibt erhalten: Aus dem Nachlass des 1986 verstorbenen Unternehmers sind die Heinz Nixdorf Stiftung und die Stiftung Westfalen hervorgegangen.
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Das Konzept der „Lernenden Organisation“ als Basis für zukunftsgerichtete Unternehmen: Von Gudrun Töpfer
Zum Thema Lernende Organisation ist schon so viel geschrieben worden, dass es mittlerweile schwierig ist, sich im Dschungel aus Konzepten, Begrifflichkeiten und Definitionen zurechtzufinden. Versuchen wir gemeinsam eine Näherung?
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Drei Rettungsmöglichkeiten für steuerliche Verlustvorträge der stiftungsverbundenen Unternehmen: Von Christian Jaenecke
Bei der Übertragung eines Familienunternehmens in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft stellt sich die Frage, ob bisher noch ungenutzte steuerliche Verlustvorträge nach der Anteilsübertragung an eine Stiftung mit künftigen Gewinnen verrechnet werden können. Wirtschaftlich betrachtet ist die Möglichkeit zum Ausgleich von Verlustvorträgen mit anfallenden Gewinnen von Interesse, um in Phasen mit hohen Gewinnen einen steuerbedingten Liquiditätsabfluss einzudämmen.
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Familienstiftung und Immobilieninvestments: Erfolgreiche Unternehmen machen es vor: Von Thorsten Klinkner
Das Berliner Immobilienunternehmen Becker & Kries nutzt seit vielen Jahren die Form der Familienstiftung, um den eigenen Immobilienbestand zu halten und dieses Immobilienvermögen zu managen und auszubauen. Das ist ein gutes Beispiel für den Einsatz der Familienstiftung zum Schutz von Immobilien-Investmentportfolios.
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Die unternehmensverbundene Familienstiftung als flexibles Instrument der Unternehmensnachfolge (Teil 2 von 2): Von Mattheo Ens
In der Vorwoche habe ich Ihnen die Vorteile einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber der vorweggenommenen Erbfolge dargestellt. Hieran anknüpfend stelle ich Ihnen in dem folgenden Beitrag die Vorteile einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber einer Nachfolgeregelung in einem Testament oder in Form von Nachfolgeklauseln im Gesellschaftsvertrag vor.
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Die unternehmensverbundene Familienstiftung als flexibles Instrument der Unternehmensnachfolge (Teil 1 von 2): Von Mattheo Ens
Die zweiteilige Artikelserie stellt Ihnen diese und nächste Woche die Vorteile einer Familienstiftung gegenüber alternativen Nachfolgelösungen zu Lebzeiten und auf den Erbfall vor. Die Serie startet mit den Vorteilen einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber der vorweggenommenen Erbfolge.
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Über den Pflichtteil - Streitigkeiten bei der Stiftungserrichtung vermeiden: Von Dr. Christopher Riedel
Für die Gestaltung und Errichtung der Familienstiftung ist es unausweichlich, dass innerhalb der Familie weitgehende Einigkeit darüber besteht. So kann Widerstand gegen die Familienstiftung dazu führen, dass im Sinne des erbrechtlichen Pflichtteils eine Abfindung gezahlt wird.
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Stiftung und Testament (Teil 4 von 4): Von Martin Buß
Zum Abschluss der Artikelserie möchte ich Ihnen diese Woche den Königsweg vorstellen, um die Weichen für Ihre Vermögensnachfolge bereits zu Lebzeiten nach Ihren Wünschen zu stellen, in dem Sie eine Stiftung errichten und mit einem Testament zu Lebzeiten in Einklang bringen.
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Stiftung und Testament (Teil 3 von 4): Von Martin Buß
Nachdem Sie in den letzten Wochen die beiden Bausteine „Stiftung“ und „Testament“ als separate Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Nachfolge kennengelernt haben, stelle ich Ihnen diese Woche die Möglichkeit vor, eine Stiftung durch Testament („Stiftungserrichtung von Todes wegen“) zu errichten. Dies ist eine der Möglichkeiten, beide Wege in Einklang zu bringen.
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Stiftung und Testament (Teil 2 von 4): Von Martin Buß
Nachdem ich Ihnen im ersten Teil der Artikelserie das „klassische Testament“ als Möglichkeit für Ihre Nachfolgeplanung skizziert habe, stelle ich Ihnen diese Woche die Errichtung einer Stiftung ohne Testament zu Lebzeiten als zweite von vier Alternativen vor.
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Stiftung und Testament (Teil 1 von 4): Von Martin Buß
Bei den Worten „Stiftung“ und „Testament“ handelt es sich um zwei schwergewichtige Antworten, wenn wir uns die folgende Frage stellen: Was geschieht nach meinem Leben mit dem von mir aufgebauten Vermögen?
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Bedingungen für Veränderungen in Unternehmen: Von Gudrun Töpfer
Nachdem wir im ersten Teil unserer kleinen Serie (der Artikel erschien am 06.12.2018. Sie finden ihn unter den Rubriken Stifterbriefe bzw. Downloads) einige Herausforderungen und Veränderungen benannt haben, die auf Unternehmen in der unmittelbaren Zukunft zukommen werden, befassen wir uns einmal mit der Frage, was denn in einem Unternehmen geschieht, das betroffen ist.
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Absicherung von land- und forstwirtschaftlichem Vermögen mit einer Familienstiftung (Teil 2 von 2): Von Christian Jaenecke
Fortsetzung des Artikels vom 24.01.2019
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Studie zeigt: Unternehmensnachfolge in Deutschland braucht neue Wege: Von Thorsten Klinkner
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bringt jährlich seinen „Report zur Unternehmensnachfolge“ heraus. Die Aussichten stimmen nicht gerade positiv, denn die Nachfolge wird für viele Unternehmer schwieriger. Als Option kann sich die Familienstiftung anbieten, mit der sich die Nachfolge über viele Generationen hinweg gestalten lässt.
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Absicherung von land- und forstwirtschaftlichem Vermögen mit einer Familienstiftung (Teil 1 von 2): Von Christian Jaenecke
Für inhabergeführte land- und forstwirtschaftliche Betriebe, die sich seit mehreren Generationen im Eigentum der Familie befinden, stellen sich bei der Suche nach einer Nachfolgeregelung existenzielle Kernfragen.
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Mit Stiftung und Familienunternehmen an die Börse - die Stiftung & Co. KGaA macht es möglich: Von Christian Jaenecke
Der Gang an die Börse kann für aufstrebende Unternehmen einen wesentlichen Wachstumshebel darstellen. Das frisch eingesammelte Kapital ermöglicht Wachstumsinvestitionen, um das Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Hinzu kommt der steigende Bekanntheitsgrad.
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Stiftung dient der Wahrung und Förderung der Familieninteressen: Von Thorsten Klinkner
Grundig ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Der Hersteller von Unterhaltungselektronik existiert zwar heute nur noch als Warenzeichen. Aber die Familienstiftung des Unternehmensgründers Max Grundig verwaltet weiterhin ein sehr großes Vermögen. Die Max Grundig Stiftung existiert bereits seit 1970.
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Auf diesen vier Wegen kann eine Familienstiftung Geld an die Stifterfamilie übertragen (Teil 2 von 2 - Teil 1 erschien am 27.12.2018): Von Christian Jaenecke
Nachdem Sie in der letzten Woche bereits zwei bewährte Wege kennengelernt haben, um Geld einer Familienstiftung an die Stifterfamilie zu übertragen (laufende Zuwendungen und die Vergütung von Dienstleitungen) werden in dem Beitrag dieser Woche zwei weitere Übertragungswege vorgestellt: Der Erwerb von Stiftungsvermögen gegen die Zahlung von Kaufpreisraten und die Vergabe von Darlehen.
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