Die Unternehmerkompositionen-Stifterbriefe als Download


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Zuwendungen einer Schweizer Familienstiftung unterliegen nicht der deutschen Schenkungsteuer (Teil 2 von 2): Von Christian Jaenecke
Fortsetzung des Blogartikels vom 24.10.2019
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Zuwendungen einer Schweizer Familienstiftung unterliegen nicht der deutschen Schenkungsteuer (Teil 1 von 2): Von Christian Jaenecke
In dieser Woche stellen wir Ihnen im ersten Teil unserer Artikelserie die Hintergründe vor, die in einigen Fällen zu einer Doppelbesteuerung der Zuwendungen von Auslandsstiftungen an ihre Begünstigten in Deutschland mit der Einkommensteuer und der Schenkungsteuer geführt haben.
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„Ein großer und toller Biergarten“: Von Alexander George
Die Prominenz ist sich einig: Schon im 18. Jahrhundert gab Wolfgang Amadeus Mozart mit den Worten „Hier bin ich gern“ seine Liebeserklärung an München ab. 150 Jahre später formulierte es Ernest Hemingway so: „Fahren Sie gar nicht erst woanders hin, es geht nichts über München“.
stifterbrief_42_2019 vom 17-10.pdf
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Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge: Von Dr. Marianne Vollmer
Das eigene Unternehmen, das Werk eines ganzen Lebens, soll sicher in die Hände der nächsten Generation übertragen werden. Entscheidend dafür ist u.a., dass es die richtige Nachfolgerin oder Nachfolger gibt.
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Die Familienstiftung als Sicherungsinstrument der Unternehmenskultur (Teil 2 von 2): Von Martin Buß
Unternehmer in unserer Beratungspraxis legen nicht nur großen Wert darauf, dass das aufgebaute Unternehmen (irgendwie) fortbesteht. Das Unternehmen soll einerseits im operativen Bereich flexibel, andererseits die Atmosphäre im Unternehmen, also die gelebte Unternehmenskultur, erhalten bleiben.
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Die Familienstiftung als Sicherungsinstrument der Unternehmenskultur (Teil 1 von 2): Von Martin Buß
Der in unserer unserer Beratungspraxis von stiftungsinteressierten Unternehmern sehr häufig geäußerte Wunsch, das Unternehmen auch nach ihrem Ableben samt seiner Kultur zu sichern, entspringt weniger der Idee eines Denkmals des eigenen „Lebenswerks, sondern vor allem dem Verantwortungsbewusstsein für all diejenigen Menschen, die ihr eigenes Leben mit dem des aufgebauten Unternehmens verwoben haben.
stifterbrief_39_2019 vom 26-09.pdf
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Pauschaldotierte Unternehmenskasse - Kontrolle über das Vermögen erhalten: Von Frank Strehlau
Stiftungsverbundene Unternehmen können ihre Substanz und Reputation durch die pauschaldotierte Unternehmenskasse stärken und ihre Wertekultur unterstützen. Dies schafft viele Vorteile im Employer Branding.
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Strategische Regelungen auch auf der privaten Ebene: Von Dr. Christopher Riedel
Die Familienstiftung entbindet Unternehmens- und Vermögenseigentümer nicht davon, die private Nachfolge strategisch zu gestalten und abzusichern. Sinnvolle Regelungen verhindern Streitigkeiten und schützen das private Vermögen. Denn nichts wahrt Vermögensgegenstände besser als der Familienfrieden, während die Familienstiftung für die unternehmerische Kontinuität sorgt.
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Sinnvolle Vorsorge: Von Ulrich Welzel
Die Wichtigkeit von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten im privaten Umfeld wie auch Vollmachten im Unternehmensumfeld ist seit vielen Jahren bekannt. Trotzdem haben viele Vermögende und Unternehmer aus unterschiedlichen Gründen keine Absicherung. Informationen dazu gibt es viele, vielleicht zu viele, um einen klaren Entschluss zu fassen.
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Die Verbrauchsstiftung als Nachfolgelösung für das Familienvermögen: Von Christian Jaenecke
Familienstiftungen werden zur Absicherung von Familienunternehmen im Regelfall auf einen zeitlich unbegrenzten Bestand hin gegründet, um einen generationenübergreifenden Vermögensschutz zu erreichen. Die Mitglieder der Unternehmerfamilie können dann in dosierter Form und nach den Vorstellungen des Stifters, die er in der Stiftungssatzung verankert, finanziell unterstützt werden.
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Vorteile der Familienstiftung gegenüber einer Familien-KG: Von Christian Jaenecke
Gerade im Mittelstand erfreut sich die Familien-KG als Rechtsform an der Spitze des Unternehmerfamilienvermögens großer Beliebtheit. Bei genauer Betrachtung weist die Rechtsform der Familienstiftung jedoch entscheidende Vorteile gegenüber der Familien-KG auf. Diese Vorteile der Familienstiftung stellen wir Ihnen im Folgenden genauer vor.
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Stiftungserrichtung führt zu Klarheit in der Familie: Von Thorsten Klinkner
Eine gute Stiftungssatzung ist das Ergebnis eines familieninternen, konsensualen Prozesses, der die Wünsche und Ideen der einzelnen Familienmitglieder aufnimmt und in eine rechtlich und strategisch sichere Form gießt. Dabei legt die Stiftungssatzung auch fest, welche Grundhaltung für die Unterstützung gilt.
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Neue Anlage-Optionen für Stiftungen - Digitale Immobilieninvestments: Von Heiko Krajewski
Immobilien bieten für Stiftungen planbare kontinuierliche Erträge und Wertsteigerungen. Allerdings ist die Kapitalbindung langfristig hoch und bei einem Direkterwerb sind Erfahrungen in der Verwaltung zwingend erforderlich. Eine neue digitale Anlageoption macht diese moderne Anlageform (auch für kleinere) Stiftungen interessant.
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Das Family Office - Optimierung für Schutz und Weiterentwicklung der Vermögenswerte: Von Rolf Klein
Durch die Familienstiftung werden sehr gute Rahmenbedingungen für Vermögen und Unternehmen geschaffen, während das Family Office den operativen Umgang mit dem Vermögen begleiten beziehungsweise managen kann. Aber der Family Officer muss auch in der Lage sein, für kleinere und mittlere Vermögen eine professionelle Struktur zu bieten und so den Vermögensschutz zu optimieren.
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Lidl-Gründer Dieter Schwarz mit interessanter Doppelstruktur: Von Thorsten Klinkner
Lidl gehört zu den Top 10 des deutschen Lebensmittel-Einzelhandels und ist in ganz Europa aktiv. Sehr interessant ist die Struktur der übergeordneten Unternehmensgruppe: Während die Dieter-Schwarz-Stiftung gGmbH 99,9 Prozent der Anteile hält, verfügt die Schwarz Unternehmenstreuhand KG über sämtliche Stimmrechte. Und Lidl wird als Stiftung & Co. KG geführt.
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Mögliche Mitglieder des Stiftungsvorstands: Von Martin Buß
Die Organisation einer Stiftung kann simpel und überschaubar gestaltet werden. Häufig ist jedoch der außerhalb der Stiftung stehenden Öffentlichkeit unklar, was ein Beirat und ein Kuratorium sind und welche Kompetenzen diese jeweils haben, es klingt jedoch fremd und komplex.
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Satzungsregelungen im Scheidungs- oder Trennungsfall: Von Martin Buß
Eine durchdacht ausgestaltete Satzung einer Familienstiftung kann – bezogen auf die Stifter-Familie – Testament und Ehevertrag in einem sein. Es ist eine gängige Fallgestaltung in unserer Beratungspraxis, dass ein Ehepartner über die Errichtung einer Familienstiftung nachdenkt. In aller Regel ist dies der Ehepartner, der beispielsweise ein Unternehmen oder ein Immobilienvermögen aufgebaut hat und dessen Ziel es ist, diese Vermögenswerte dadurch zu sichern, dass sie nicht ungeplant im Erbfall auf die Nachfolgegeneration und/oder den überlebenden Ehepartner übergehen.
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Wie flexibel ist die Satzung einer Familienstiftung?: Von Martin Buß
In unseren Beratungen begegnen wir sehr häufig der im Titel aufgeworfenen sowie der Folgefrage, ob die Satzung einer Familienstiftung nicht „unabänderlich in Beton gegossen“ sei. Die Antworten auf diese Fragen kann bei der Ausgestaltung der Satzung ganz allein der Stifter geben.
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Änderungen des Grunderwerbsteuergesetzes im Zusammenhang mit immobilienbezogenen Stiftungen: Von Christian Jaenecke
Der Gesetzgeber plant bereits seit längerer Zeit eine Verschärfung des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG), um Steuerumgehungen durch sogenannte Share-Deals zu erschweren. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat nun hierzu am 8. Mai 2019 einen Referentenentwurf veröffentlicht. Die wichtigsten Neuerungen im Zusammenhang mit der Errichtung immobilienbezogener Stiftungen werden im Folgenden näher vorgestellt.
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Führungskräfte als Schlüsselstellen: Von Gudrun Töpfer
Keiner kann es mehr hören: Der Chef muss dies, eine Führungskraft muss das, Leadership und überhaupt. Wo kommen wir her, was diese ganzen Themen angeht? Und wo geht die Reise hin?
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Familienstiftung oder Familienverein – diese Punkte sind bei der Rechtsformwahl zu beachten: Von Christian Jaenecke
Um die Unternehmenskontinuität und umfangreiches Privatvermögen in einer gemeinsamen Struktur generationenübergreifend erhalten und erweitern zu können, bietet sich für Unternehmerfamilien die Gründung einer Holding an der Spitze ihres Familienvermögens an.
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Einsatz der Doppelstiftung: Erfolgreicher Unternehmer als Vorbild: Von Thorsten Klinkner
Der bekannte Unternehmer Karl Schlecht (Putzmeister) hat das Modell der Doppelstiftung sehr professionell etabliert. Die Karl Schlecht Stiftung als gemeinnützige Stiftung unterstützt Projekte und Institutionen in den fünf Förderbereichen Leadership, Ethik, Bildung, Kultur und Technik, während die Karl Schlecht Familienstiftung vor allem als Holding einiger Privatunternehmen fungiert.
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 4 von 4): Von Mattheo Ens
In unseren vorangegangenen Beiträgen zur Treuhandstiftung haben wir sie rechtlich eingeordnet, die zivil- und haftungsrechtlichen Folgen der Auflagenschenkung und des Treuhandvertrags miteinander verglichen, sowie die erbschaftsteuerlichen Folgen dargestellt. In diesem abschließenden Beitrag werden wir darstellen, inwieweit die „Umwandlung“ einer unselbstständigen Treuhandstiftung in eine rechtsfähige und selbstständige Familienstiftung möglich ist.
In welchen Fällen ist eine Umwandlung sinnvoll?
stifterbrief_21_2019 vom 23-05.pdf
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 3 von 4): Von Mattheo Ens
In unseren ersten beiden Beiträgen zur Treuhandstiftung haben wir sie rechtlich eingeordnet sowie die zivil- und haftungsrechtlichen Folgen der Auflagenschenkung und des Treuhandvertrags miteinander verglichen. In dem nun folgenden Beitrag werden wir die (erbschaft-)steuerlichen Rechtsfolgen darstellen und überprüfen, ob sich die Treuhandstiftung als Instrument der Unternehmensnachfolge eignet.
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 2 von 4): Von Mattheo Ens
In unserem ersten Beitrag zur Treuhandstiftung haben wir ihre Rechtsform (Auflagenschenkung und Treuhandvertrag) eingeordnet. In dem nun folgenden Beitrag werden wir die Rechtsfolgen darstellen und die Unterschiede der Modelle aufzeigen.
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 1 von 4): Von Mattheo Ens
In unserer Beratungspraxis wird vermehrt die Rechtsform der sogenannten Treuhandstiftung (auch unselbstständige Stiftung oder fiduziarische Stiftung) angefragt. Interesse weckt dieses Gestaltungsprinzip insbesondere, weil die Vermögensmasse der Treuhand im Gegensatz zur Familienstiftung keiner Erbersatzsteuer unterliegt.
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Computerpionier Heinz Nixdorf: Zwei gemeinnützige Stiftungen verwalten das Vermögen: Von Thorsten Klinkner
Knapp vier Milliarden D-Mark Umsatz und einen Gewinn von 172 Millionen D-Mark erwirtschaftete die von Heinz Nixdorf gegründete Nixdorf Computer AG in ihrer besten Zeit. 1990 wurde sie nach einer Krise verkauft, aber das Erbe des Gründers bleibt erhalten: Aus dem Nachlass des 1986 verstorbenen Unternehmers sind die Heinz Nixdorf Stiftung und die Stiftung Westfalen hervorgegangen.
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Das Konzept der „Lernenden Organisation“ als Basis für zukunftsgerichtete Unternehmen: Von Gudrun Töpfer
Zum Thema Lernende Organisation ist schon so viel geschrieben worden, dass es mittlerweile schwierig ist, sich im Dschungel aus Konzepten, Begrifflichkeiten und Definitionen zurechtzufinden. Versuchen wir gemeinsam eine Näherung?
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Drei Rettungsmöglichkeiten für steuerliche Verlustvorträge der stiftungsverbundenen Unternehmen: Von Christian Jaenecke
Bei der Übertragung eines Familienunternehmens in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft stellt sich die Frage, ob bisher noch ungenutzte steuerliche Verlustvorträge nach der Anteilsübertragung an eine Stiftung mit künftigen Gewinnen verrechnet werden können. Wirtschaftlich betrachtet ist die Möglichkeit zum Ausgleich von Verlustvorträgen mit anfallenden Gewinnen von Interesse, um in Phasen mit hohen Gewinnen einen steuerbedingten Liquiditätsabfluss einzudämmen.
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Familienstiftung und Immobilieninvestments: Erfolgreiche Unternehmen machen es vor: Von Thorsten Klinkner
Das Berliner Immobilienunternehmen Becker & Kries nutzt seit vielen Jahren die Form der Familienstiftung, um den eigenen Immobilienbestand zu halten und dieses Immobilienvermögen zu managen und auszubauen. Das ist ein gutes Beispiel für den Einsatz der Familienstiftung zum Schutz von Immobilien-Investmentportfolios.
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Die unternehmensverbundene Familienstiftung als flexibles Instrument der Unternehmensnachfolge (Teil 2 von 2): Von Mattheo Ens
In der Vorwoche habe ich Ihnen die Vorteile einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber der vorweggenommenen Erbfolge dargestellt. Hieran anknüpfend stelle ich Ihnen in dem folgenden Beitrag die Vorteile einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber einer Nachfolgeregelung in einem Testament oder in Form von Nachfolgeklauseln im Gesellschaftsvertrag vor.
stifterbrief_13_2019 vom 28-03.pdf
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Die unternehmensverbundene Familienstiftung als flexibles Instrument der Unternehmensnachfolge (Teil 1 von 2): Von Mattheo Ens
Die zweiteilige Artikelserie stellt Ihnen diese und nächste Woche die Vorteile einer Familienstiftung gegenüber alternativen Nachfolgelösungen zu Lebzeiten und auf den Erbfall vor. Die Serie startet mit den Vorteilen einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber der vorweggenommenen Erbfolge.
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Über den Pflichtteil - Streitigkeiten bei der Stiftungserrichtung vermeiden: Von Dr. Christopher Riedel
Für die Gestaltung und Errichtung der Familienstiftung ist es unausweichlich, dass innerhalb der Familie weitgehende Einigkeit darüber besteht. So kann Widerstand gegen die Familienstiftung dazu führen, dass im Sinne des erbrechtlichen Pflichtteils eine Abfindung gezahlt wird.
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Stiftung und Testament (Teil 4 von 4): Von Martin Buß
Zum Abschluss der Artikelserie möchte ich Ihnen diese Woche den Königsweg vorstellen, um die Weichen für Ihre Vermögensnachfolge bereits zu Lebzeiten nach Ihren Wünschen zu stellen, in dem Sie eine Stiftung errichten und mit einem Testament zu Lebzeiten in Einklang bringen.
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Stiftung und Testament (Teil 3 von 4): Von Martin Buß
Nachdem Sie in den letzten Wochen die beiden Bausteine „Stiftung“ und „Testament“ als separate Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Nachfolge kennengelernt haben, stelle ich Ihnen diese Woche die Möglichkeit vor, eine Stiftung durch Testament („Stiftungserrichtung von Todes wegen“) zu errichten. Dies ist eine der Möglichkeiten, beide Wege in Einklang zu bringen.
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Stiftung und Testament (Teil 2 von 4): Von Martin Buß
Nachdem ich Ihnen im ersten Teil der Artikelserie das „klassische Testament“ als Möglichkeit für Ihre Nachfolgeplanung skizziert habe, stelle ich Ihnen diese Woche die Errichtung einer Stiftung ohne Testament zu Lebzeiten als zweite von vier Alternativen vor.
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Stiftung und Testament (Teil 1 von 4): Von Martin Buß
Bei den Worten „Stiftung“ und „Testament“ handelt es sich um zwei schwergewichtige Antworten, wenn wir uns die folgende Frage stellen: Was geschieht nach meinem Leben mit dem von mir aufgebauten Vermögen?
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Bedingungen für Veränderungen in Unternehmen: Von Gudrun Töpfer
Nachdem wir im ersten Teil unserer kleinen Serie (der Artikel erschien am 06.12.2018. Sie finden ihn unter den Rubriken Stifterbriefe bzw. Downloads) einige Herausforderungen und Veränderungen benannt haben, die auf Unternehmen in der unmittelbaren Zukunft zukommen werden, befassen wir uns einmal mit der Frage, was denn in einem Unternehmen geschieht, das betroffen ist.
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Absicherung von land- und forstwirtschaftlichem Vermögen mit einer Familienstiftung (Teil 2 von 2): Von Christian Jaenecke
Fortsetzung des Artikels vom 24.01.2019
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Studie zeigt: Unternehmensnachfolge in Deutschland braucht neue Wege: Von Thorsten Klinkner
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bringt jährlich seinen „Report zur Unternehmensnachfolge“ heraus. Die Aussichten stimmen nicht gerade positiv, denn die Nachfolge wird für viele Unternehmer schwieriger. Als Option kann sich die Familienstiftung anbieten, mit der sich die Nachfolge über viele Generationen hinweg gestalten lässt.
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Absicherung von land- und forstwirtschaftlichem Vermögen mit einer Familienstiftung (Teil 1 von 2): Von Christian Jaenecke
Für inhabergeführte land- und forstwirtschaftliche Betriebe, die sich seit mehreren Generationen im Eigentum der Familie befinden, stellen sich bei der Suche nach einer Nachfolgeregelung existenzielle Kernfragen.
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Mit Stiftung und Familienunternehmen an die Börse - die Stiftung & Co. KGaA macht es möglich: Von Christian Jaenecke
Der Gang an die Börse kann für aufstrebende Unternehmen einen wesentlichen Wachstumshebel darstellen. Das frisch eingesammelte Kapital ermöglicht Wachstumsinvestitionen, um das Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Hinzu kommt der steigende Bekanntheitsgrad.
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Stiftung dient der Wahrung und Förderung der Familieninteressen: Von Thorsten Klinkner
Grundig ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Der Hersteller von Unterhaltungselektronik existiert zwar heute nur noch als Warenzeichen. Aber die Familienstiftung des Unternehmensgründers Max Grundig verwaltet weiterhin ein sehr großes Vermögen. Die Max Grundig Stiftung existiert bereits seit 1970.
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Auf diesen vier Wegen kann eine Familienstiftung Geld an die Stifterfamilie übertragen (Teil 2 von 2 - Teil 1 erschien am 27.12.2018): Von Christian Jaenecke
Nachdem Sie in der letzten Woche bereits zwei bewährte Wege kennengelernt haben, um Geld einer Familienstiftung an die Stifterfamilie zu übertragen (laufende Zuwendungen und die Vergütung von Dienstleitungen) werden in dem Beitrag dieser Woche zwei weitere Übertragungswege vorgestellt: Der Erwerb von Stiftungsvermögen gegen die Zahlung von Kaufpreisraten und die Vergabe von Darlehen.
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