Das Unternehmerkompositionen-Stifterbrief-Downloads

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Mögliche Mitglieder des Stiftungsvorstands: Von Martin Buß
Die Organisation einer Stiftung kann simpel und überschaubar gestaltet werden. Häufig ist jedoch der außerhalb der Stiftung stehenden Öffentlichkeit unklar, was ein Beirat und ein Kuratorium sind und welche Kompetenzen diese jeweils haben, es klingt jedoch fremd und komplex.
stifterbrief_29_2019 vom 18-07.pdf
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Satzungsregelungen im Scheidungs- oder Trennungsfall: Von Martin Buß
Eine durchdacht ausgestaltete Satzung einer Familienstiftung kann – bezogen auf die Stifter-Familie – Testament und Ehevertrag in einem sein. Es ist eine gängige Fallgestaltung in unserer Beratungspraxis, dass ein Ehepartner über die Errichtung einer Familienstiftung nachdenkt. In aller Regel ist dies der Ehepartner, der beispielsweise ein Unternehmen oder ein Immobilienvermögen aufgebaut hat und dessen Ziel es ist, diese Vermögenswerte dadurch zu sichern, dass sie nicht ungeplant im Erbfall auf die Nachfolgegeneration und/oder den überlebenden Ehepartner übergehen.
stifterbrief_28_2019 vom 11-07.pdf
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Wie flexibel ist die Satzung einer Familienstiftung?: Von Martin Buß
In unseren Beratungen begegnen wir sehr häufig der im Titel aufgeworfenen sowie der Folgefrage, ob die Satzung einer Familienstiftung nicht „unabänderlich in Beton gegossen“ sei. Die Antworten auf diese Fragen kann bei der Ausgestaltung der Satzung ganz allein der Stifter geben.
stifterbrief_27_2019 vom 04-07.pdf
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Änderungen des Grunderwerbsteuergesetzes im Zusammenhang mit immobilienbezogenen Stiftungen: Von Christian Jaenecke
Der Gesetzgeber plant bereits seit längerer Zeit eine Verschärfung des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG), um Steuerumgehungen durch sogenannte Share-Deals zu erschweren. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat nun hierzu am 8. Mai 2019 einen Referentenentwurf veröffentlicht. Die wichtigsten Neuerungen im Zusammenhang mit der Errichtung immobilienbezogener Stiftungen werden im Folgenden näher vorgestellt.
stifterbrief_25_2019 vom 20-06.pdf
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Führungskräfte als Schlüsselstellen: Von Gudrun Töpfer
Keiner kann es mehr hören: Der Chef muss dies, eine Führungskraft muss das, Leadership und überhaupt. Wo kommen wir her, was diese ganzen Themen angeht? Und wo geht die Reise hin?
stifterbrief_24_2019 vom 13-06.pdf
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Familienstiftung oder Familienverein – diese Punkte sind bei der Rechtsformwahl zu beachten: Von Christian Jaenecke
Um die Unternehmenskontinuität und umfangreiches Privatvermögen in einer gemeinsamen Struktur generationenübergreifend erhalten und erweitern zu können, bietet sich für Unternehmerfamilien die Gründung einer Holding an der Spitze ihres Familienvermögens an.
stifterbrief_23_2019 vom 06-06.pdf
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Einsatz der Doppelstiftung: Erfolgreicher Unternehmer als Vorbild: Von Thorsten Klinkner
Der bekannte Unternehmer Karl Schlecht (Putzmeister) hat das Modell der Doppelstiftung sehr professionell etabliert. Die Karl Schlecht Stiftung als gemeinnützige Stiftung unterstützt Projekte und Institutionen in den fünf Förderbereichen Leadership, Ethik, Bildung, Kultur und Technik, während die Karl Schlecht Familienstiftung vor allem als Holding einiger Privatunternehmen fungiert.
stifterbrief_22_2019 vom 30-05.pdf
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 4 von 4): Von Mattheo Ens
In unseren vorangegangenen Beiträgen zur Treuhandstiftung haben wir sie rechtlich eingeordnet, die zivil- und haftungsrechtlichen Folgen der Auflagenschenkung und des Treuhandvertrags miteinander verglichen, sowie die erbschaftsteuerlichen Folgen dargestellt. In diesem abschließenden Beitrag werden wir darstellen, inwieweit die „Umwandlung“ einer unselbstständigen Treuhandstiftung in eine rechtsfähige und selbstständige Familienstiftung möglich ist.
In welchen Fällen ist eine Umwandlung sinnvoll?
stifterbrief_21_2019 vom 23-05.pdf
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 3 von 4): Von Mattheo Ens
In unseren ersten beiden Beiträgen zur Treuhandstiftung haben wir sie rechtlich eingeordnet sowie die zivil- und haftungsrechtlichen Folgen der Auflagenschenkung und des Treuhandvertrags miteinander verglichen. In dem nun folgenden Beitrag werden wir die (erbschaft-)steuerlichen Rechtsfolgen darstellen und überprüfen, ob sich die Treuhandstiftung als Instrument der Unternehmensnachfolge eignet.
stifterbrief_20_2019 vom 16-05.pdf
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 2 von 4): Von Mattheo Ens
In unserem ersten Beitrag zur Treuhandstiftung haben wir ihre Rechtsform (Auflagenschenkung und Treuhandvertrag) eingeordnet. In dem nun folgenden Beitrag werden wir die Rechtsfolgen darstellen und die Unterschiede der Modelle aufzeigen.
stifterbrief_19_2019 vom 09-05.pdf
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Die Treuhandstiftung – eine alternative Form der Familienstiftung ohne Erbersatzsteuer? (Teil 1 von 4): Von Mattheo Ens
In unserer Beratungspraxis wird vermehrt die Rechtsform der sogenannten Treuhandstiftung (auch unselbstständige Stiftung oder fiduziarische Stiftung) angefragt. Interesse weckt dieses Gestaltungsprinzip insbesondere, weil die Vermögensmasse der Treuhand im Gegensatz zur Familienstiftung keiner Erbersatzsteuer unterliegt.
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Computerpionier Heinz Nixdorf: Zwei gemeinnützige Stiftungen verwalten das Vermögen: Von Thorsten Klinkner
Knapp vier Milliarden D-Mark Umsatz und einen Gewinn von 172 Millionen D-Mark erwirtschaftete die von Heinz Nixdorf gegründete Nixdorf Computer AG in ihrer besten Zeit. 1990 wurde sie nach einer Krise verkauft, aber das Erbe des Gründers bleibt erhalten: Aus dem Nachlass des 1986 verstorbenen Unternehmers sind die Heinz Nixdorf Stiftung und die Stiftung Westfalen hervorgegangen.
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Das Konzept der „Lernenden Organisation“ als Basis für zukunftsgerichtete Unternehmen: Von Gudrun Töpfer
Zum Thema Lernende Organisation ist schon so viel geschrieben worden, dass es mittlerweile schwierig ist, sich im Dschungel aus Konzepten, Begrifflichkeiten und Definitionen zurechtzufinden. Versuchen wir gemeinsam eine Näherung?
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Drei Rettungsmöglichkeiten für steuerliche Verlustvorträge der stiftungsverbundenen Unternehmen: Von Christian Jaenecke
Bei der Übertragung eines Familienunternehmens in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft stellt sich die Frage, ob bisher noch ungenutzte steuerliche Verlustvorträge nach der Anteilsübertragung an eine Stiftung mit künftigen Gewinnen verrechnet werden können. Wirtschaftlich betrachtet ist die Möglichkeit zum Ausgleich von Verlustvorträgen mit anfallenden Gewinnen von Interesse, um in Phasen mit hohen Gewinnen einen steuerbedingten Liquiditätsabfluss einzudämmen.
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Familienstiftung und Immobilieninvestments: Erfolgreiche Unternehmen machen es vor: Von Thorsten Klinkner
Das Berliner Immobilienunternehmen Becker & Kries nutzt seit vielen Jahren die Form der Familienstiftung, um den eigenen Immobilienbestand zu halten und dieses Immobilienvermögen zu managen und auszubauen. Das ist ein gutes Beispiel für den Einsatz der Familienstiftung zum Schutz von Immobilien-Investmentportfolios.
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Die unternehmensverbundene Familienstiftung als flexibles Instrument der Unternehmensnachfolge (Teil 2 von 2): Von Mattheo Ens
In der Vorwoche habe ich Ihnen die Vorteile einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber der vorweggenommenen Erbfolge dargestellt. Hieran anknüpfend stelle ich Ihnen in dem folgenden Beitrag die Vorteile einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber einer Nachfolgeregelung in einem Testament oder in Form von Nachfolgeklauseln im Gesellschaftsvertrag vor.
stifterbrief_13_2019 vom 28-03.pdf
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Die unternehmensverbundene Familienstiftung als flexibles Instrument der Unternehmensnachfolge (Teil 1 von 2): Von Mattheo Ens
Die zweiteilige Artikelserie stellt Ihnen diese und nächste Woche die Vorteile einer Familienstiftung gegenüber alternativen Nachfolgelösungen zu Lebzeiten und auf den Erbfall vor. Die Serie startet mit den Vorteilen einer unternehmensverbundenen Familienstiftung gegenüber der vorweggenommenen Erbfolge.
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Über den Pflichtteil - Streitigkeiten bei der Stiftungserrichtung vermeiden: Von Dr. Christopher Riedel
Für die Gestaltung und Errichtung der Familienstiftung ist es unausweichlich, dass innerhalb der Familie weitgehende Einigkeit darüber besteht. So kann Widerstand gegen die Familienstiftung dazu führen, dass im Sinne des erbrechtlichen Pflichtteils eine Abfindung gezahlt wird.
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Stiftung und Testament (Teil 4 von 4): Von Martin Buß
Zum Abschluss der Artikelserie möchte ich Ihnen diese Woche den Königsweg vorstellen, um die Weichen für Ihre Vermögensnachfolge bereits zu Lebzeiten nach Ihren Wünschen zu stellen, in dem Sie eine Stiftung errichten und mit einem Testament zu Lebzeiten in Einklang bringen.
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Stiftung und Testament (Teil 3 von 4): Von Martin Buß
Nachdem Sie in den letzten Wochen die beiden Bausteine „Stiftung“ und „Testament“ als separate Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Nachfolge kennengelernt haben, stelle ich Ihnen diese Woche die Möglichkeit vor, eine Stiftung durch Testament („Stiftungserrichtung von Todes wegen“) zu errichten. Dies ist eine der Möglichkeiten, beide Wege in Einklang zu bringen.
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Stiftung und Testament (Teil 2 von 4): Von Martin Buß
Nachdem ich Ihnen im ersten Teil der Artikelserie das „klassische Testament“ als Möglichkeit für Ihre Nachfolgeplanung skizziert habe, stelle ich Ihnen diese Woche die Errichtung einer Stiftung ohne Testament zu Lebzeiten als zweite von vier Alternativen vor.
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Stiftung und Testament (Teil 1 von 4): Von Martin Buß
Bei den Worten „Stiftung“ und „Testament“ handelt es sich um zwei schwergewichtige Antworten, wenn wir uns die folgende Frage stellen: Was geschieht nach meinem Leben mit dem von mir aufgebauten Vermögen?
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Bedingungen für Veränderungen in Unternehmen: Von Gudrun Töpfer
Nachdem wir im ersten Teil unserer kleinen Serie (der Artikel erschien am 06.12.2018. Sie finden ihn unter den Rubriken Stifterbriefe bzw. Downloads) einige Herausforderungen und Veränderungen benannt haben, die auf Unternehmen in der unmittelbaren Zukunft zukommen werden, befassen wir uns einmal mit der Frage, was denn in einem Unternehmen geschieht, das betroffen ist.
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Absicherung von land- und forstwirtschaftlichem Vermögen mit einer Familienstiftung (Teil 2 von 2): Von Christian Jaenecke
Fortsetzung des Artikels vom 24.01.2019
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Studie zeigt: Unternehmensnachfolge in Deutschland braucht neue Wege: Von Thorsten Klinkner
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bringt jährlich seinen „Report zur Unternehmensnachfolge“ heraus. Die Aussichten stimmen nicht gerade positiv, denn die Nachfolge wird für viele Unternehmer schwieriger. Als Option kann sich die Familienstiftung anbieten, mit der sich die Nachfolge über viele Generationen hinweg gestalten lässt.
stifterbrief_SE_Jan_2019 vom 28-01.pdf
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Absicherung von land- und forstwirtschaftlichem Vermögen mit einer Familienstiftung (Teil 1 von 2): Von Christian Jaenecke
Für inhabergeführte land- und forstwirtschaftliche Betriebe, die sich seit mehreren Generationen im Eigentum der Familie befinden, stellen sich bei der Suche nach einer Nachfolgeregelung existenzielle Kernfragen.
stifterbrief_04_2019 vom 24-01.pdf
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Mit Stiftung und Familienunternehmen an die Börse - die Stiftung & Co. KGaA macht es möglich: Von Christian Jaenecke
Der Gang an die Börse kann für aufstrebende Unternehmen einen wesentlichen Wachstumshebel darstellen. Das frisch eingesammelte Kapital ermöglicht Wachstumsinvestitionen, um das Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Hinzu kommt der steigende Bekanntheitsgrad.
stifterbrief_03_2019 vom 17-01.pdf
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Stiftung dient der Wahrung und Förderung der Familieninteressen: Von Thorsten klinkner
Grundig ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Der Hersteller von Unterhaltungselektronik existiert zwar heute nur noch als Warenzeichen. Aber die Familienstiftung des Unternehmensgründers Max Grundig verwaltet weiterhin ein sehr großes Vermögen. Die Max Grundig Stiftung existiert bereits seit 1970.
stifterbrief_02_2019 vom 10-01.pdf
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Auf diesen vier Wegen kann eine Familienstiftung Geld an die Stifterfamilie übertragen (Teil 2 von 2 - Teil 1 erschien am 27.12.2018): Von Christian Jaenecke
Nachdem Sie in der letzten Woche bereits zwei bewährte Wege kennengelernt haben, um Geld einer Familienstiftung an die Stifterfamilie zu übertragen (laufende Zuwendungen und die Vergütung von Dienstleitungen) werden in dem Beitrag dieser Woche zwei weitere Übertragungswege vorgestellt: Der Erwerb von Stiftungsvermögen gegen die Zahlung von Kaufpreisraten und die Vergabe von Darlehen.
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Auf diesen vier Wegen kann eine Familienstiftung Geld an die Stifterfamilie übertragen (Teil 1 von 2 - Teil 2 erscheint am 03.01.2019): Von Christian Jaenecke
Überweist eine Familienstiftung Geld an Mitglieder der Stifterfamilie oder außenstehende Dritte, sind die Zahlungen gegenüber der Stiftungsbehörde und dem Finanzamt offen zu legen. Damit es bei der Zusammenarbeit mit den Behörden zu keinen ungewollten Konsequenzen kommt, werden in dem Beitrag dieser Woche mit der Zahlung laufender Zuwendungen und der Vergütung von Dienstleistungen zwei in der Beratungspraxis bewährte Wege vorgestellt, auf denen eine Familienstiftung Geld an die Stifterfamilie übertragen kann. Der Beitrag der nächsten Woche behandelt die Vergabe von Darlehen und den Erwerb von Vermögen gegen Zahlung von Kaufpreisraten.
stifterbrief_42_2018 vom 27-12.pdf
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Neues zum Schicksal der steuerlichen Verlustvorträge von stiftungsverbundenen Kapitalgesellschaften: Von Christian Jaenecke
Die Übertragung von Anteilen eines Familienunternehmens in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft wirft die Frage auf, ob die steuerlichen Verlustvorträge auch nach der Anteilsübertragung an eine Stiftung noch von künftigen Gewinnen abgezogen werden können. Durch die Nutzung steuerlicher Verlustvorträge lassen sich zum Beispiel Anlaufverluste aus der Gründungsphase oder Verluste aus Krisenzeiten dazu nutzen, in Phasen mit hohen Gewinnen einen steuerbedingten Liquiditätsabfluss einzudämmen.
stifterbrief_41_2018 vom 20-12.pdf
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Unternehmerische Kontinuität, gemeinnütziger Ansatz - Stiftung sichert Playmobil: Von Thorsten Klinkner
Der legendäre Playmobil-Chef Horst Brandstätter hat sein Unternehmer Brandstätter Gruppe und sein Vermögen auf die Brandstätter Unternehmensstiftung und eine Familienstiftung übertragen. Die Brandstätter Unternehmensstiftung führt die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG und sichert die Kontinuität im Management, die Horst Brandstätter wichtig gewesen ist.
stifterbrief_40_2018 vom 13-12.pdf
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Neue Anforderungen an Unternehmen heute: Von Gudrun L. Töpfer
Selten in den letzten 100 Jahren hat es für Unternehmen mehr Anlässe gegeben, sich zu verändern: Der technische Fortschritt macht uns atemlos, Schlagworte wie Digitalisierung oder Industrie 4.0 sind in aller Munde. Die überall gegenwärtige Vernetzung lässt uns den Durchblick verlieren und Unternehmen müssen sich stets mehr Mühe geben, den Anschluss nicht zu verpassen.
stifterbrief_39_2018 vom 06-12.pdf
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Gestaltungsinstrument der Familienstiftung: Gefahr der Zersplitterung von Vermögen vermeiden: Von Thorsten Klinkner
Auch mittelständische Unternehmen können das Ziel von feindlichen Übernahmen werden. Mit einer gezielten Aktion kann ein Käufer Unternehmen unter seine Kontrolle zu bringen. Durch eine unternehmensverbundene Familienstiftung lässt sich dies verhindern. Die finanzielle Unterstützung der Familie bleibt gesichert, und die Nachfolger können durch Minderheitsanteile wertschätzend an die Vermögensverwaltung herangeführt werden.
stifterbrief_38_2018 vom 29-11.pdf
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Die Familienunternehmensgruppe steuern, absichern und erweitern – mit den vereinten Kräften einer Familienstiftung und einer Kapitalgesellschaft als Führungsholding: Von Christian Jaenecke
Die Bewahrung und kontinuierliche Erweiterung ihres Familienvermögens hat es mittelständischen Unternehmerfamilien ermöglicht, über mehrere Generationen hinweg Vermögenswerte aufzubauen. Regelmäßig bestehen diese Vermögen aus den Gesellschaftsanteilen des Familienunternehmens (bzw. der Unternehmensgruppe), flankiert von Immobilienvermögen und weiteren Anlageklassen.
stifterbrief_37_2018 vom 22-11.pdf
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Unternehmensverkauf über die Familienstiftung: Zeitliche, technische und strategische Herausforderung: Von Prof. Dr. Holger Wassermann
Immer mehr Unternehmer nutzen die Form der Familienstiftung, um darüber unternehmerischen Beteiligungen zu managen und auch zu verkaufen. Wichtig: Der M&A-Prozess muss auch in der übergeordneten Struktur der Stiftung höchst professionell gesteuert werden. Das garantiert eine erfolgreiche Vermarktung.
stifterbrief_36_2018 vom 15-11.pdf
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Bautenschutzspezialist Schomburg - Selbstständigkeit des Unternehmens erhalten: Von Thorsten Klinkner
Mit der Errichtung der Albert Schomburg Unternehmens- und Familienstiftung hat der Detmolder Unternehmer Albert Schomburg die Zukunft seines 1937 gegründeten Familienunternehmens gesichert. Dabei betont der Stifter-Unternehmer die Bedeutung der Stiftung als Nachfolgelösung für den Mittelstand generell.
stifterbrief_35_2018 vom 08-11.pdf
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So gelingt die Finanzierung stiftungsverbundener Familienunternehmen: Von Christian Jaenecke
Vergleichbar mit einem Menschen kann eine Familienstiftung als verselbstständigte Vermögensmasse keine Anteilseigner oder Mitglieder haben. Übertragen Mitglieder der Stifterfamilie ihr Vermögen an die Familienstiftung, wird diese zur neuen Eigentümerin. Auf diese Weise können die Anteile inhabergeführter Unternehmen dem Privatvermögen der Eigentümerfamilie entzogen und wirksam vor persönlichen Schicksalsschlägen geschützt werden.
stifterbrief_34_2018 vom 01-11.pdf
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Die Präambel als Klangfarbe der gesamten Stiftungssatzung: Von Martin Buß
Die Präambel einer Satzung oder eines Gesetzes wird bisweilen als Nebensächlichkeit empfunden. Tatsächlich sind in der Regel die „harten“ justiziablen Vorschriften in den Paragraphen einer Satzung selbst enthalten.
stifterbrief_33_2018 vom 25-10.pdf
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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – Die unternehmensverbundene Stiftung & Co. KGaA: Von Mattheo Ens
Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit. Sie vereint in sich Elemente einer Kapitalgesellschaft und einer Personengesellschaft. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass einer oder mehrere ihrer Gesellschafter persönlich haften (Komplementäre). Die übrigen Gesellschafter sind die Kommanditaktionäre, die an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt sind, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu haften.
stifterbrief_32_2018 vom 18-10.pdf
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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – Die unternehmensverbundene Stiftung & Co. KG: Von Mattheo Ens
Die GmbH & Co. KG ist insbesondere für mittelständische Unternehmen eine stimmige Rechtsform. Sie verbindet die Vorteile einer Personengesellschaft mit der Haftungsbeschränkung einer Kapitalgesellschaft. Keine natürlichen Personen haften für Verbindlichkeiten der KG. Diese leisten lediglich ihre Einlage. Kapital und Management werden konsequent voneinander getrennt.
stifterbrief_31_2018 vom 11-10.pdf
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Der Beirat der Stiftung: Sinnvolles Instrument zur Begleitung des Vorstands: Von Thorsten Klinkner
Ein Beirat kann den Vorstand einer Stiftung bei vielen komplexen Fragestellungen beraten und begleiten. Zudem können die Entscheidungsträger einer Stiftung wichtige Entscheidungen mit dem Gremium diskutieren und für externe Experten die Möglichkeit schaffen, sich für die Stiftung und die eingebrachten Vermögenswerte zu engagieren.
stifterbrief_30_2018 vom 04-10.pdf
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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – Die unternehmensverbundene Doppelstiftung: Von Mattheo Ens
Eine unternehmensverbundene Doppelstiftung kann eine interessante Form einer Stiftungsstruktur darstellen.
stifterbrief_29_2018 vom 27-09.pdf
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Freiheit und Selbstverantwortung – Ermutigung durch eine Familienstiftung: Von Thorsten Klinkner
Eine sorgfältig gestaltete Familienstiftung kann als Instrument zur individuellen Förderung von Freiheit und Selbstverantwortung wirken.
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Spezialfonds für stiftungsverbundene Unternehmen: Von Norbert Schulze Bornefeld
Deutsche Familienunternehmen und insbesondere Unternehmen mit einem Stiftungshintergrund sind seit Jahren sehr erfolgreich in Ihren Märkten und kapitalseitig gut gerüstet. Die Firmentresore sind oft gut gefüllt, die strategischen Liquiditätspositionen versetzen die Firmen damit in eine sehr gute Ausgangslage für eventuell notwendig werdende Anpassungen in der Zukunft.
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Zukunftsorientierte Eigentümerstruktur und Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung – mit einer unternehmensverbundenen gemeinnützigen Stiftung (4 von 4): Von Christian Jaenecke und Mattheo Ens
Mit diesem Teil der komplexen Betrachtung endet der Blogartikel
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Zukunftsorientierte Eigentümerstruktur und Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung – mit einer unternehmensverbundenen gemeinnützigen Stiftung (3 von 4): Von Christian Jaenecke und Mattheo Ens
Das Unternehmen kann über die Einschaltung einer gemeinnützigen Stiftung konsequent von der familiären Sphäre getrennt gehalten werden. So bietet sich beispielsweise an, dass die Familienstiftung in einer Höhe, die der Stifter und seine Familie zur Finanzierung des Lebensunterhalts benötigen, an der Kapitalgesellschaft die Mehrheitsanteile hält.
stifterbrief_26-3_2018 vom 30-08.pdf
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Zukunftsorientierte Eigentümerstruktur und Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung – mit einer unternehmensverbundenen gemeinnützigen Stiftung (2 von 4): Von Christian Jaenecke und Mattheo En
Teil 3 erscheint am 30.08.2018
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Zukunftsorientierte Eigentümerstruktur und Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung – mit einer unternehmensverbundenen gemeinnützigen Stiftung (1 v. 4): Von Christian Jaenecke und Mattheo Ens
Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Bertelsmann Stiftung und die Carl-Zeiss-Stiftung sind namenhafte Beispiele für Stiftungen, die renommierte Unternehmen im Stiftungseigentum halten und mit ihren Erträgen gemeinnützige Zwecke finanzieren. Das Ziel dieses vierteiligen Beitrags besteht darin, langfristig tragfähige Gründe für eine gemeinnützige Stiftung als Gesellschafterin eines Unternehmens vorzustellen.
stifterbrief_26-1_2018 vom 16-08.pdf
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Gemeinnützige Stiftung kann Unternehmen und Familie langfristig einbingen: Von Thorsten Klinkner
Seit 190 Jahren existiert die süddeutsche Gabler-Saliter-Bank. Vor knapp 30 Jahren errichtete ein Nachfahre des Bankgründers die Stiftung der Familie Gabler, die sich ausschließlich karitativ im Allgäu und der Region Schwaben betätigt. Daran können sich vor allem mittelständische Unternehmer orientieren, die sich karitativ engagieren wollen. Die eigene gemeinnützige Stiftung schafft dafür eine attraktive Alternative.
stifterbrief_25_2018 vom 09-08.pdf
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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – die Familienstiftung als stabile Gesellschafterin und stabiles Familienmitglied (5/5): Von Mattheo Ens und Christian Jaenecke
Bitte lesen Sie den Schlussteil dieses Blogs
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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – die Familienstiftung als stabile Gesellschafterin und stabiles Familienmitglied (4/5): Von Mattheo Ens und Christian Jaenecke
Fortsetzung des umfangreichen Blog-Artikels
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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – die Familienstiftung als stabile Gesellschafterin und stabiles Familienmitglied (3/5): Von Mattheo Ens und Christian Jaenecke
Eine Familienstiftung an der Spitze einer Unternehmensgruppe bietet dem Stifter die Möglichkeit, die Unternehmensphilosophie oder Vorgaben für die Besetzung von Führungspositionen generationenübergreifend zu verankern.
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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – die Familienstiftung als stabile Gesellschafterin und stabiles Familienmitglied (2/5): Von Mattheo Ens und Christian Jaenecke
Gerade für Familienunternehmen stellt sich die Frage, mit welcher Weichenstellung das Unternehmen für die kommenden Generationen der Familie sowie für Mitarbeiter und Geschäftspartner am besten geschützt werden kann. Sind die Mitglieder der Unternehmerfamilie selbst an dem Unternehmen beteiligt (inhabergeführte Unternehmen), besteht die latente Gefahr plötzlicher und ungeplanter Erbfälle.
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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – die Familienstiftung als stabile Gesellschafterin und stabiles Familienmitglied (1/5): Von Mattheo Ens und Christian Jaenecke
Bei unserer Beratung von Familienunternehmen, die auf der Suche nach einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur sind, hat es sich vielfach als essentiell herausgestellt, zunächst mit allen Beteiligten die Zielsetzungen in den vier Bereichen „Persönliche Lebensplanung“, „Familiäre Situation“, „Führung des Unternehmens“ und „Prinzipien der Vermögensverwaltung“ zu erarbeiten.
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Eigene Unterstützungskasse: Finanzielle Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Von Frank Strehlau
In Kombination mit der unternehmensverbundenen Familienstiftung entfaltet die pauschal dotierte Unternehmenskasse ihre volle Durchschlagskraft, um neue Strukturen in der betrieblichen Altersvorsorge zu schaffen. Unternehmen machen sich dadurch von Banken und Versicherern sowie Lieferantenkrediten unabhängig.
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Stiftungsregelung bei GEFRO: Unternehmen soll „auch ohne unsere Familie funktionieren“: Von Thorsten Klinkner
Mit 48 Jahren hat Thilo Frommlet, Alleininhaber und Geschäftsführer der GEFRO KG, seine Unternehmensnachfolge geregelt. Die GEFRO Service GmbH als Komplementärin des Unternehmens gehört vollständig der GEFRO Stiftung, die von einem Gremium hochkarätiger Spezialisten geleitet wird.
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Übertragung von Kapitalgesellschaftsanteilen an eine Stiftung – Ein Zwischenstand zum Schicksal der Verlustvorträge: Von Christian Jaenecke
Wegen der Besteuerung nach dem „Trennungsprinzip“ unterliegen Kapitalgesellschaften selbst der Besteuerung und nicht die Gesellschafter. Aus diesem Grund können auch die bisher ungenutzten steuerlichen Verlustvorträge nicht auf der Gesellschafterebene genutzt werden, sondern nur auf Ebene der Gesellschaft.
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Vermietung ausländischer Immobilien durch eine deutsche Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Aufgrund ihrer realen Wertbeständigkeit und der anhaltenden Niedrigzinsphase an den Finanzmärkten stellen
Immobilien einen wichtigen Eckpfeiler einer langfristigen und ausgewogenen Anlagestrategie für Familienstiftungen dar.
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Immer mehr Töchter steigen in die Chefetagen auf: Von Susanne Dahncke
Die Nachfolgerinnen von heute sind um die 30, sehr gut qualifiziert und erfolgreich. Immer mehr Töchter
entscheiden sich für die Unternehmensnachfolge - im Familienbetrieb und in stiftungsverbundenen Unternehmen. Väter erkennen das Potenzial und unterstützen sie bei dieser Entscheidung.
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Die Handlungsfähigkeit einer Stiftung im Rechtsverkehr (Teil 2 von 2): Von Martin Buß
Geschäftsfähige Personen und Gesellschaften, wie die GmbH oder AG, sind rechtsfähig und können Rechtsgeschäfte abschließen, wie zum Beispiel Miet- oder Kaufverträge. Hierbei werden die Gesellschaften von ihren Geschäftsführern bzw. Gesellschaftern vertreten. Um die Vertretungsbefugnis nachzuweisen, ist die Vorlage der Gesellschafterliste bzw. eines Handelsregisterauszuges sowie des entsprechenden Personalausweises der vertretungsbefugten Person ausreichend.
(Fortsetzung des Artikels vom 17. Mai 2018)
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Die Handlungsfähigkeit einer Stiftung im Rechtsverkehr (Teil 1 von 2): Von Martin Buß
Geschäftsfähige Personen und Gesellschaften, wie die GmbH oder AG, sind rechtsfähig und können Rechtsgeschäfte abschließen, wie zum Beispiel Miet- oder Kaufverträge. Hierbei werden die Gesellschaften von ihren Geschäftsführern bzw. Gesellschaftern vertreten. Um die Vertretungsbefugnis nachzuweisen, ist die Vorlage der Gesellschafterliste bzw. eines Handelsregisterauszuges sowie des entsprechenden Personalausweises der vertretungsbefugten Person ausreichend.
stifterbrief_18-1_2018 vom 17-05.pdf
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Vermögensverwaltung - Sorgfaltspflicht durch Transparenz erfüllen: Von Alexander Etterer
Gemeinnützige Stiftungen benötigen im Niedrigzinsumfeld neue Lösungen in der Vermögensverwaltung. Entscheidend ist aber, den aufsichtsrechtlich geforderten Entscheidungsprozess sauber zu dokumentieren. Dabei können Instrumente wie ein Transparenzbericht für Spezialfonds helfen.
stifterbrief_17_2018 vom 03-05.pdf
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Steuerung einer Photovoltaikanlage aus einer gemeinnützigen Stiftung: Von Mattheo Ens
Jede gemeinnützige Stiftung benötigt Ertragsquellen, um ihre in der Satzung verankerten Zwecke nachhaltig und dauerhaft erfüllen zu können. In der Regel werden die gängigen Anlageformen mit einem ausgewogenen Ertrag-Risiko-Verhältnis empfohlen, wie Unternehmensbeteiligungen, Immobilien und Wertpapiere. Dabei wird regelmäßig vernachlässigt, dass einer Stiftung grundsätzlich jede Anlageklasse offensteht.
stifterbrief_16_2018 vom 26-04.pdf
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Steuerklassenprivileg für Familienstiftungen. Wer ist der "entferntest Berechtigte" laut Stiftungsgeschäft? Von Christian Jaenecke
Verpflichtet sich ein Stifter in dem Stiftungsgeschäft dazu, Teile seines Vermögens im Zuge einer Schenkung oder einer Erbschaft an eine Familienstiftung zu übertragen, unterliegt diese erstmalige Vermögensausstattung der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Handelt es sich um Betriebsvermögen, wie Anteile an einer gewerblichen Personengesellschaft oder eine über 25%ige Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, wird unter Umständen eine Steuerbefreiung ermöglicht.
stifterbrief 15_2018 19-04.pdf
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Die vier Eckpfeiler der Vertragsbeziehungen zwischen Stiftung und Stifter - so werden ungewollte Steuerbelastungen vermieden: Von Christian Jaenecke
Vertragsbeziehungen zwischen einer Stiftung und dem Stifter bieten sich zum Beispiel an, um ungenutztes Barvermögen als Darlehen zur Verfügung stellen und gewinnbringend einzusetzen.
Das Steuerrecht enthält jedoch zahlreiche Fallstricke, mit denen auf den ersten Blick unscheinbare und naheliegende Vertragsbeziehungen zu ungeplanten Steuerbelastungen führen können. Zwei Klassiker unter den steuerlichen Fallstricken sind versehentliche Schenkungen und verdeckte Gewinnausschüttungen.
stifterbrief 14_2018 12-04.pdf
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Scheidung und Trennung von Organmitgliedern einer Familienstiftung: Von Martin Buß
Eine Familienstiftung entfaltet als Baustein an der Spitze des Familienvermögens ein Höchstmaß an Vermögensschutz. Diese rechtsformbedingte exklusive Schutzwirkung der Familienstiftung ist darauf zurückzuführen, dass sie als verselbstständigte Vermögensmasse keine Gesellschafter, Anteilseigner oder Mitglieder haben kann. Die Familienstiftung ist von sämtlichen persönlichen Lebensrisiken der Stifterfamilie losgelöst. Minderjährigkeit, Geschäftsunfähigkeit, Insolvenz, Haftungsfälle, Heirat, Trennung, Scheidung und sogar der Tod eines oder mehrerer Familienmitglieder haben keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Fortbestand der Familienstiftung.
stifterbrief 13_2018 05-04.pdf
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Körber-Stiftung: Erfolgreiche AG unter dem Mantel der Stiftung: Von Thorsten Klinkner
Die Körber-Stiftung zählt zu den Unternehmensbeteiligungsstiftungen: Sie ist Alleinaktionärin der Körber AG, die zum Stiftungsvermögen gehört. Dieses umfasst insgesamt gut 560 Millionen Euro. Die Körber-Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Es sind beeindruckende Zahlen eines Unternehmens, das nicht unbedingt regelmäßig im Fokus der Öffentlichkeit steht. Die Körber AG mit Sitz in Hamburg vereint Unternehmen mit rund 130 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak und Unternehmensbeteiligungen. Mit rund 11.500 Mitarbeitern weltweit erzielte der Körber-Konzern 2016 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Die Ursprünge des Unternehmens gehen zurück auf die von Kurt A. Körber 1946 in Hamburg gegründete Hauni Maschinenfabrik. Bis zu seinem Tod 1992 war der Firmengründer alleiniger Inhaber der Körber AG.
stifterbrief 12_2018 29-03.pdf
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Adoptiv- und Stiefkinder in der Familienstiftung: Von Martin Buß
Heute sind Familienkonstellationen, in denen Paare keine leiblichen Kinder haben, sowie „Patchwork-Familien“ längst keine Exoten mehr. Die Gründe sind bekannt und vielfältig: Gesundheitliche Probleme, ein neuer Ehepartner bringt ein voreheliches Kind (=Stiefkind) mit in die neue Beziehung oder gleichgeschlechtliche Beziehungen sind nur einige Beispiele.
stifterbrief 11-2018 22-03.pdf
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Nutzung steuerlicher Verluste durch Stiftungen und stiftungsverbundene Unternehmen - positive Finanzierungseffekte sichern und negative Folgen vermeiden: Von Christian Jaenecke
Hohe Erhaltungsaufwendungen des Immobilienbestands oder Anlaufverluste auf Ebene stiftungsverbundener
Unternehmen sind nur einige der Fälle, in denen die Jahreseinnahmen einzelner
Ertragsquellen einer Stiftung niedriger ausfallen können als die korrespondierenden Ausgaben.
Dabei entstehen regelmäßig steuerliche Verluste, die im Fall einer gezielten Nutzung zu einer
geringeren Körperschaftsteuer und damit einem positiven Finanzierungseffekt innerhalb der
Stiftungsstruktur führen.
stifterbrief 10-2018 15-03.pdf
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Zeppelin-Stiftung - Luftfahrtpionier hat Grundstein gelegt: Von Thorsten Klinkner
Die Friedrichshafener Zeppelin-Stiftung wurde vor mehr als 100 Jahren gegründet.
Heute ist die Zeppelin-Stiftung eine rechtlich unselbständige Gemeindestiftung und profitiert
von den jährlichen Dividenden der ZF Friedrichshafen AG, der Luftschiffbau Zeppelin GmbH
und der Zeppelin GmbH für vielfältige gemeinnützige Zwecke.
stifterbrief 09_2018 08-03.pdf
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Das Transparenzregister – Neue Meldepflichten für rechtsfähige Stiftungen: Von Christian Jaenecke
Am 26. Juni 2017 ist das neue Geldwäschegesetz (GwG) in Kraft getreten. Durch die Änderungen wurde die
4. Geldwäsche-Richtlinie der Europäischen Union in deutsches Recht umgesetzt.
Mit der Neufassung sollen die Bekämpfung der internationalen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
verbessert werden.
stifterbrief 08-2018 01-03.pdf
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Steuerfreie Gemeinnützigkeit erst ab Satzung (FG Münster, Urteil vom 13.10.2017 – 13 K 641/14 K): Von Mattheo Ens
Die Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung von Todes wegen bietet die Möglichkeit,
gesellschaftliches Engagement durch die Verwirklichung eines gemeinnützigen Zwecks zu entfalten.
Gleichzeitig stellt der Stifter sicher, dass sein Vermögen auch nach seinem Tod in der langfristigen
Struktur der Stiftung geschützt ist.
stifterbrief 07_2018 22-02.pdf
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