Das Unternehmerkompositionen-Stifterbrief-Downloads

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Die Handlungsfähigkeit einer Stiftung im Rechtsverkehr (Teil 1 von 2): Von Martin Buß
Geschäftsfähige Personen und Gesellschaften, wie die GmbH oder AG, sind rechtsfähig und können Rechtsgeschäfte abschließen, wie zum Beispiel Miet- oder Kaufverträge. Hierbei werden die Gesellschaften von ihren Geschäftsführern bzw. Gesellschaftern vertreten. Um die Vertretungsbefugnis nachzuweisen, ist die Vorlage der Gesellschafterliste bzw. eines Handelsregisterauszuges sowie des entsprechenden Personalausweises der vertretungsbefugten Person ausreichend.
stifterbrief_18-1_2018 vom 17-05.pdf
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Vermögensverwaltung - Sorgfaltspflicht durch Transparenz erfüllen: Von Alexander Etterer
Gemeinnützige Stiftungen benötigen im Niedrigzinsumfeld neue Lösungen in der Vermögensverwaltung. Entscheidend ist aber, den aufsichtsrechtlich geforderten Entscheidungsprozess sauber zu dokumentieren. Dabei können Instrumente wie ein Transparenzbericht für Spezialfonds helfen.
stifterbrief_17_2018 vom 03-05.pdf
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Steuerung einer Photovoltaikanlage aus einer gemeinnützigen Stiftung: Von Mattheo Ens
Jede gemeinnützige Stiftung benötigt Ertragsquellen, um ihre in der Satzung verankerten Zwecke nachhaltig und dauerhaft erfüllen zu können. In der Regel werden die gängigen Anlageformen mit einem ausgewogenen Ertrag-Risiko-Verhältnis empfohlen, wie Unternehmensbeteiligungen, Immobilien und Wertpapiere. Dabei wird regelmäßig vernachlässigt, dass einer Stiftung grundsätzlich jede Anlageklasse offensteht.
stifterbrief_16_2018 vom 26-04.pdf
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Steuerklassenprivileg für Familienstiftungen. Wer ist der "entferntest Berechtigte" laut Stiftungsgeschäft? Von Christian Jaenecke
Verpflichtet sich ein Stifter in dem Stiftungsgeschäft dazu, Teile seines Vermögens im Zuge einer Schenkung oder einer Erbschaft an eine Familienstiftung zu übertragen, unterliegt diese erstmalige Vermögensausstattung der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Handelt es sich um Betriebsvermögen, wie Anteile an einer gewerblichen Personengesellschaft oder eine über 25%ige Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, wird unter Umständen eine Steuerbefreiung ermöglicht.
stifterbrief 15_2018 19-04.pdf
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Die vier Eckpfeiler der Vertragsbeziehungen zwischen Stiftung und Stifter - so werden ungewollte Steuerbelastungen vermieden: Von Christian Jaenecke
Vertragsbeziehungen zwischen einer Stiftung und dem Stifter bieten sich zum Beispiel an, um ungenutztes Barvermögen als Darlehen zur Verfügung stellen und gewinnbringend einzusetzen.
Das Steuerrecht enthält jedoch zahlreiche Fallstricke, mit denen auf den ersten Blick unscheinbare und naheliegende Vertragsbeziehungen zu ungeplanten Steuerbelastungen führen können. Zwei Klassiker unter den steuerlichen Fallstricken sind versehentliche Schenkungen und verdeckte Gewinnausschüttungen.
stifterbrief 14_2018 12-04.pdf
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Scheidung und Trennung von Organmitgliedern einer Familienstiftung: Von Martin Buß
Eine Familienstiftung entfaltet als Baustein an der Spitze des Familienvermögens ein Höchstmaß an Vermögensschutz. Diese rechtsformbedingte exklusive Schutzwirkung der Familienstiftung ist darauf zurückzuführen, dass sie als verselbstständigte Vermögensmasse keine Gesellschafter, Anteilseigner oder Mitglieder haben kann. Die Familienstiftung ist von sämtlichen persönlichen Lebensrisiken der Stifterfamilie losgelöst. Minderjährigkeit, Geschäftsunfähigkeit, Insolvenz, Haftungsfälle, Heirat, Trennung, Scheidung und sogar der Tod eines oder mehrerer Familienmitglieder haben keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Fortbestand der Familienstiftung.
stifterbrief 13_2018 05-04.pdf
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Körber-Stiftung: Erfolgreiche AG unter dem Mantel der Stiftung: Von Thorsten Klinkner
Die Körber-Stiftung zählt zu den Unternehmensbeteiligungsstiftungen: Sie ist Alleinaktionärin der Körber AG, die zum Stiftungsvermögen gehört. Dieses umfasst insgesamt gut 560 Millionen Euro. Die Körber-Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Es sind beeindruckende Zahlen eines Unternehmens, das nicht unbedingt regelmäßig im Fokus der Öffentlichkeit steht. Die Körber AG mit Sitz in Hamburg vereint Unternehmen mit rund 130 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak und Unternehmensbeteiligungen. Mit rund 11.500 Mitarbeitern weltweit erzielte der Körber-Konzern 2016 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Die Ursprünge des Unternehmens gehen zurück auf die von Kurt A. Körber 1946 in Hamburg gegründete Hauni Maschinenfabrik. Bis zu seinem Tod 1992 war der Firmengründer alleiniger Inhaber der Körber AG.
stifterbrief 12_2018 29-03.pdf
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Adoptiv- und Stiefkinder in der Familienstiftung: Von Martin Buß
Heute sind Familienkonstellationen, in denen Paare keine leiblichen Kinder haben, sowie „Patchwork-Familien“ längst keine Exoten mehr. Die Gründe sind bekannt und vielfältig: Gesundheitliche Probleme, ein neuer Ehepartner bringt ein voreheliches Kind (=Stiefkind) mit in die neue Beziehung oder gleichgeschlechtliche Beziehungen sind nur einige Beispiele.
stifterbrief 11-2018 22-03.pdf
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Nutzung steuerlicher Verluste durch Stiftungen und stiftungsverbundene Unternehmen - positive Finanzierungseffekte sichern und negative Folgen vermeiden: Von Christian Jaenecke
Hohe Erhaltungsaufwendungen des Immobilienbestands oder Anlaufverluste auf Ebene stiftungsverbundener
Unternehmen sind nur einige der Fälle, in denen die Jahreseinnahmen einzelner
Ertragsquellen einer Stiftung niedriger ausfallen können als die korrespondierenden Ausgaben.
Dabei entstehen regelmäßig steuerliche Verluste, die im Fall einer gezielten Nutzung zu einer
geringeren Körperschaftsteuer und damit einem positiven Finanzierungseffekt innerhalb der
Stiftungsstruktur führen.
stifterbrief 10-2018 15-03.pdf
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Zeppelin-Stiftung - Luftfahrtpionier hat Grundstein gelegt: Von Thorsten Klinkner
Die Friedrichshafener Zeppelin-Stiftung wurde vor mehr als 100 Jahren gegründet.
Heute ist die Zeppelin-Stiftung eine rechtlich unselbständige Gemeindestiftung und profitiert
von den jährlichen Dividenden der ZF Friedrichshafen AG, der Luftschiffbau Zeppelin GmbH
und der Zeppelin GmbH für vielfältige gemeinnützige Zwecke.
stifterbrief 09_2018 08-03.pdf
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Das Transparenzregister – Neue Meldepflichten für rechtsfähige Stiftungen: Von Christian Jaenecke
Am 26. Juni 2017 ist das neue Geldwäschegesetz (GwG) in Kraft getreten. Durch die Änderungen wurde die
4. Geldwäsche-Richtlinie der Europäischen Union in deutsches Recht umgesetzt.
Mit der Neufassung sollen die Bekämpfung der internationalen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
verbessert werden.
stifterbrief 08-2018 01-03.pdf
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Steuerfreie Gemeinnützigkeit erst ab Satzung (FG Münster, Urteil vom 13.10.2017 – 13 K 641/14 K): Von Mattheo Ens
Die Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung von Todes wegen bietet die Möglichkeit,
gesellschaftliches Engagement durch die Verwirklichung eines gemeinnützigen Zwecks zu entfalten.
Gleichzeitig stellt der Stifter sicher, dass sein Vermögen auch nach seinem Tod in der langfristigen
Struktur der Stiftung geschützt ist.
stifterbrief 07_2018 22-02.pdf
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Wöllner Unternehmensgruppe: Familienstiftung auch im Mittelstand attraktiv: Von Thorsten Klinkner
2009 gründete Dr. Eduard Karl Georg Wöllner die Dr. Eduard Wöllner Familienstiftung,
die die Wöllner Unternehmensgruppe führt und für die Zukunft absichern soll. Der Ursprung
des Unternehmens geht auf das Jahr 1896 zurück. Die Dr. Eduard Wöllner Familienstiftung ist
ein gutes Beispiel für die Bedeutung der Stiftung als Instrument im Mittelstand mit
150 Mitarbeitern.
stifterbrief 06_2018 15-02.pdf
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Die unselbstständige Familienstiftung als Nachfolgelösung: Von Mattheo Ens
Insbesondere für Eigentümer kleinerer Vermögen, für die auch keine konkrete Investitionsabsicht
besteht, stellt sich die Frage, wie dieses Vermögen am besten für die nächsten Generationen
geschützt werden kann. Reicht das Vermögen bzw. dessen Erträge nicht für die Anerkennung
einer rechtsfähigen Stiftung aus, kann sich eine sogenannte unselbstständige Stiftung als
Alternative anbieten.
stifterbrief 05_2018 08-02.pdf
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Verkauf von Vermögen an eine Familienstiftung – Das sollte beachtet werden (Teil 2 von 2): Von Christian Jaenecke
In der Fortsetzung des Beitrags wird der Frage nachgegangen, in welchen Konstellationen ein
Verkauf von Gesellschaftsbeteiligungen oder Privatvermögen an eine Stiftung gegenüber
einer alternativ möglichen Schenkung vorzuziehen ist.
stifterbrief 04-2_2018 01-02.pdf
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Für Sie zum Nachlesen und Downloaden

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Verkauf von Vermögen an eine Familienstiftung – Das sollte beachtet werden (Teil 1 von 2): Von Christian Jaenecke
Wer eine Familienstiftung errichten möchte, hat in der Stiftungssatzung unter anderem festzulegen,
welche Teile des privaten und/ oder betrieblichen Vermögens an die Stiftung übertragen werden sollen.
Möchten der Stifter oder Mitglieder der Stifterfamilie anschließend weitere Vermögenswerte an
die Stiftung übertragen, stellt sich aufgrund der steuerlichen Rahmenbedingungen die Frage, ob
eine unentgeltliche Übertragung oder ein Verkauf den günstigeren Übertragungsweg darstellt.
stifterbrief 04-1_2018 25-01.pdf
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Else Kröner-Fresenius-Stiftung will Fresenius als "unabhängiges Ganzes" erhalten: Von Thorsten Klinkner
Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zählt zu den größten Stiftungen in Deutschland und ist mit Abstand größte Aktionärin der Fresenius SE & Co. KGaA. Dadurch ist sie nicht nur gemeinnützig tätig, sondern sorgt auch für den Fortbestand des Unternehmens, das sie gegen Zersplitterung absichert.
stifterbrief 03_2018 18-01.pdf
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Handlungsmöglichkeiten für gemeinnützige Stiftungen im Hinblick auf das Inkrafttreten des neuen Investmentsteuergesetzes am 1. Januar 2018: Von Christian Jaenecke
Ab dem 1. Januar 2018 kommt es mit Inkrafttreten des Investmentsteuergesetzes 2018 zu einer veränderten Besteuerungssystematik von Investmentfonds. Worin die Gesetzesänderungen für gemeinnützige Stiftungen mit Fondsanteilen im Vermögen bestehen und welche Maßnahmen zur Abwendung ungeplanter Steuerbelastungen ergriffen werden können, wird im Folgenden näher erläutert.
stifterbrief 02-2018 11-01.pdf
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Bofrost: Top 100-Familienunternehmen wird von Stiftung geführt: Von Thorsten Klinkner
Seit 2004 besteht die bofrost*Familienstiftung, die den Handelsgiganten Bofrost in Straelen
am Niederrhein führt. Unternehmensgründer Josef Boquoi hat den Geist der Familienstiftung
früh erkannt und für sich und die Zukunft von Bofrost gezielt und strategisch umgesetzt:
Er kombiniert damit den Erhalt des Unternehmens unter Führung eines Fremdmanagements
und die Versorgung der Familie.
stifterbrief 01-2018 04-01.pdf
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Erfolgsfaktor Nr. 1: Die Kunst gemeinsam zu denken: Von Herbert Haberl
Das Motiv eines Unternehmers, seine Gesellschaft in Stiftungshand zu legen, entspringt aus
dem Wunsch der transgenerationalen, umfassenden Asset Protection. Um das Unternehmen
unter dem rechtlichen Schutz der Stiftung langfristig erfolgreich zu führen, müssen aber
alle Beteiligten – Familie, Arbeitnehmer etc. – wertschätzend auf dem Weg mitgenommen werden.
Daher kommt es auf eine gute Führungskultur an, die der Struktur der Stiftung gerecht wird.
stifterbrief 32_2017 28-12.pdf
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Die Familienstiftung als Vermieterin – Teil 2 von 2: Von Christian Jaenecke
Neben der anhaltenden Niedrigzinsphase und vergleichsweise geringen Einnahmeschwankungen
sorgen nicht zuletzt steuerliche Anreize dafür, dass Immobilien einen interessanten Baustein für
eine langfristige Vermögensanlagestrategie darstellen.
stifterbrief 31_2-2017 21-12.pdf
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Die Familienstiftung als Vermieterin – Teil 1 von 2: Von Christian Jaenecke
Neben der anhaltenden Niedrigzinsphase und vergleichsweise geringen Einnahmeschwankungen
sorgen nicht zuletzt steuerliche Anreize dafür, dass Immobilien einen interessanten Baustein für
eine langfristige Vermögensanlagestrategie darstellen.
stifterbrief 31_1-2017 14-12.pdf
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Das enkelfähige Unternehmen: Von Thorsten Klinkner und Martin Buß
Das Für und Wider einer unternehmensverbundenen Familienstiftung wird immer wieder in der Presse sowie unter Beratern diskutiert. Kritiker unternehmensverbundener Familienstiftungen führen oftmals ins Feld, dass die Stiftung eine starre, komplexe und unflexible Struktur darstelle.
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stifterbrief 30-2017 07-12.pdf
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Steuervergünstigungen auch für Verwaltungsvermögen nutzen: Von RA Dr. Christopher Riedel
Die unstrukturierte Übertragung von nicht privilegiertem Betriebsvermögen wie Cash und Wertpapieren kann für eine Familienstiftung teuer werden und die Vermögenssubstanz schädigen.
stifterbrief 29-2017 30-11.pdf
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Vermögensübertragung an eine Familienstiftung – Diese Wege stehen zur Verfügung: Von Christian Jaenecke
Für die Übertragung von Vermögen an eine Familienstiftung kommen grundlegend drei Übertragungswege in Frage: Der Stifter kann sein Vermögen an die Stiftung vererben, zu Lebzeiten verschenken oder verkaufen.
Laden Sie sich hier den gesamten Blogartikel runter.
stifterbrief 28-2017 23-11.pdf
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Die Betriebsaufspaltung - Fluch oder Segen für Stiftungen?: Von Christian Jaenecke
(Teil 2 von 2)
Fortsetzung des Blogartikels von Herrn Jaenecke vom 09.11.2017
stifterbrief 27_2-2017 16-11.pdf
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Die Betriebsaufspaltung – Fluch oder Segen für Stiftungen?: Von Christian Jaenecke
(Teil 1 von 2)
Die Konstellation einer Betriebsaufspaltung ist bis heute nicht gesetzlich geregelt und basiert ausschließlich auf der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes, die auch von der Finanzverwaltung umgesetzt wird.
stifterbrief 27_1-2017 09-11.pdf
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Wohnungsunternehmen als Gestaltungsbaustein zur Erbschaftsteuerminimierung: Von Christian Jaenecke
Die im Stiftungsgeschäft geregelte erstmalige Vermögensübertragung des Stifters an die Stiftung unterliegt der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Anschließend unterliegt das Stiftungsvermögen in Zeitabständen von 30 Jahren der Erbersatzsteuer. Insbesondere für Stiftungen, deren Tochtergesellschaften Immobilien vermieten, kann hierbei eine sehr hohe steuerliche Einmalbelastung entstehen. Grund hierfür ist die steuerliche Bewertung dieser Tochtergesellschaften zum Ertragswert oder zum Substanzwert, da beide Werte nur bedingt den eigentlichen Liquiditätszufluss berücksichtigen.
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stifterbrief 26-2017 02-11.pdf
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Besteuerung der Zuwendungen an die Begünstigten einer Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Der Zweck einer Familienstiftung besteht darin, die in der Satzung als Begünstige (Destinatäre) festgelegten Familienmitglieder in Form von Zuwendungen aus den laufenden Erträgen des Stiftungsvermögens heraus zu unterstützen.
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stifterbrief 25-2017 26-10.pdf
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Schutz von Immobilienvermögen mit einer ausländischen Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Das Vermögen von Familienstiftungen in Deutschland unterliegt in Zeitabständen von 30 Jahren der sogenannten Erbersatzsteuer. Eine Freistellung von Immobilien von der Erbersatzsteuer ist in der Regel nicht möglich.
Laden Sie hier den kompletten Artikel runter
stifterbrief 24_2017 19-10.pdf
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Immobilienbezogene Familienstiftungen und die Gewerbesteuer – Diese beiden Fallstricke sollten beachtet werden: Von Christian Jaenecke
Kapitalgesellschaften, wie die GmbH oder AG, unterliegen in Deutschland aufgrund ihrer
Rechtsform automatisch der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Zusammen führen
beide Steuerarten zu einem Ertragsteuersatz von ca. 30 %, der je nach Höhe des
Gewerbesteuer-Hebesatzes der Gemeinde variiert.
stifterbrief 23-2017 12-10.pdf
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Ausländische Trusts - Keine Nachfolgelösung für inhabergeführte Unternehmen: Von Christian Jaenecke
Bei den Weichenstellungen ihrer familiären und unternehmerischen Zukunft stellt sich
für Unternehmerfamilien die Frage, wie das über Generationen hinweg aufgebaute und
wertgeschätzte Familienvermögen bestmöglich geschützt werden kann. Regelmäßig kommt
bei diesen Planungen die Frage auf, ob nicht auch ein ausländischer Trust eine attraktive
Alternative zu einer Stiftung darstellen kann. Meist sind mit Trusts die unterschiedlichsten
Vorstellungen verbunden. Zum einen Fällt das Stichwort „Trust“ im Zusammenhang mit dem
ein oder anderen Steuerstrafverfahren, andererseits werden Trusts im Ausland von diversen
Anbietern als „Wundermittel“ zur legalen Steuerminimierung angepriesen.
stifterbrief 22-2017 05-10.pdf
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Aktuelle Fragen zum Schicksal nicht entnommener Gewinne bei der Übertragung von Personengesellschaften an eine Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Gesellschafter einer Personengesellschaft kennen das Problem: Nach Ablauf eines erfolgreichen Jahres kommt es zu einer sofortigen hohen Einkommensteuerbelastung der erzielten Gewinne. Auch wenn diese Gewinne durch den Gesellschafter nicht entnommen werden, hat er sie dennoch sofort zu versteuern, weil für Personengesellschaften ein sogenanntes Transparenzprinzip gilt. Nach der Betrachtungsweise des Transparenzprinzips unterliegt nicht die Personengesellschaft der Einkommensteuer, sondern ihre Gesellschafter (sofern es sich um natürliche Personen handelt).
stifterbrief 21-2017 28-09.pdf
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Gauselmann-Familienstiftung: Nachfolge sichern, Familie mitnehmen: Von Thorsten Klinkner
Mit der Gauselmann-Familienstiftung hat der bekannte Unternehmer Paul Gauselmann
die rechtliche und strategische Grundlage dafür geschaffen, dass seine internationale
Gruppe auch in Zukunft in gewohnter Form fortgeführt wird und seine ethischen und
strategischen Vorstellungen dauerhaft umgesetzt werden. Die zweite und dritte Generation
hat der Unternehmensgründer auch bereits eingebunden.
stifterbrief 20-2017 21-09.pdf
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Sichere Planbarkeit der Erbschaftsteuer mit einer Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Um zu vermeiden, dass das Vermögen einer Familie auf Ebene einer Familienstiftung
auf ewig der Besteuerung entzogen wird, sieht das Erbschaftsteuer- und
Schenkungsteuergesetz (ErbStG) im Turnus von 30 Jahren eine sogenannte
Erbersatzsteuer (auch „Ersatzerbschaftsteuer“ genannt) auf das Stiftungsvermögen vor.
stifterbrief 19-2017 14-09.pdf
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Die Stiftungsaufsicht - Gegner, Verbündeter oder kritisch mitdenkender Partner? (Teil 2): Von Martin Buß
Fortsetzung des Experten-Blogs vom 31.08.2017
stifterbrief 18_2-2017 07-09.pdf
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Die Stiftungsaufsicht – Gegner, Verbündeter oder kritisch mitdenkender Partner? (Teil 1): Von Martin Buß
Wer in der Stiftungsaufsicht nur ein reglementierendes, überwachendes und den Stifter in seiner Freiheit einschränkendes Kontrollgremium sieht, tut ihr Unrecht und wird damit auch dem eigenen Anspruch der Stiftungsbehörden nicht gerecht.
stifterbrief 18_1-2017 31-08.pdf
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Geschlossene Immobilienfonds als zulässige Anlageklasse für Stiftungen: Von Martin Buß
Sämtliche Stiftungsgesetze der Länder sehen als Grundsatz den Erhalt des
Stiftungsvermögens in seinem Wert vor. Folglich darf der Wert des
Stiftungsvermögens in keiner Weise verringert werden, wie etwa durch
eine Schenkung von Stiftungsvermögen an Dritte oder einen Verkauf
unter Wert.
stifterbrief 17-2017 24-08.pdf
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Die gemeinnützige Stiftung - Das sollte beachtet werden (Teil 2): Von Christian Jaenecke
Im Fall einer positiven Feststellungsentscheidung über den Status der Gemeinnützigkeit werden einer gemeinnützigen Stiftung folgende steuerliche Begünstigungen eingeräumt:
stifterbrief 16_2-2017 17-08.pdf
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Die gemeinnützige Stiftung - Das sollte beachtet werden (Teil 1): Von Christian Jaenecke
Die Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung bietet die Möglichkeit, sich einen Herzenswunsch zu erfüllen und dabei gesellschaftliche Verantwortung durch die Förderung gemeinnütziger Zwecke zu übernehmen.
stifterbrief 16_1_2017 10-08.pdf
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Die Familienversammlung – Zuständigkeiten der Familie: Von Martin Buß
Nach § 81 Absatz 1 BGB ist im Hinblick auf die Stiftungsorganisation einer Familienstiftung zur Anerkennung und für den Bestand einer Stiftung lediglich ein Vorstand mit zumindest einem Vorstandsmitglied obligatorisch.
stifterbrief 15-2017 03-08.pdf
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Errichtung einer Familienstiftung – Begünstigung durch das Steuerklassenprivileg: Von Christian Jaenecke
Die unentgeltliche Übertragung von Vermögen an eine Familienstiftung durch den Stifter unterliegt den Regelungen des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG). Eine vollständige Freistellung von der Besteuerung ist für Betriebsvermögensübertragungen nicht erst seit Inkrafttreten der Erbschaftsteuerreform 2016 bei Erfüllung restriktiver Voraussetzungen möglich. Für vermietete Immobilien sind die Voraussetzungen der Begünstigung nur schwer erfüllbar. Bei der Übertragung von Privatvermögen ist im Regelfall keine Freistellung möglich.
stifterbrief 14-2017 27-07.pdf
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Aufbau und Schutz von Immobilienvermögen mit einer Familienstiftung: Von Christian Jaenecke
Die anhaltende Niedrigzinsphase macht Immobilien für institutionelle und private Anleger zu einem der wertvollsten Bausteine ihres Vermögensaufbaus. In Anbetracht des erreichten Schuldenstands von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten scheint eine Umkehr dieser Entwicklung kaum absehbar.
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Stabilisierung einer Betriebsaufspaltung durch eine Familienstiftung: Von Thorsten Klinkner
Ausgehend von einer verbreiteten familiären Konstellation (Unternehmer, Ehegatte, zwei Kinder) gibt der folgende Artikel in der gebotenen Kürze einen Vergleich zwischen der gesetzlichen Erbfolge und den Möglichkeiten der Nachfolgeplanung mittels einer Familienstiftung.
stifterbrief 12-2017 12-07.pdf
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"Doppelt hält besser" Schutz von Familienunternehmen mit einer Doppelstiftung: Von Christian Jaenecke
Gerade für mittelständische Familienunternehmen kann das Instrument der sog. Doppelstiftung eine
interessante Möglichkeit darstellen, um die Vorteile einer Familienstiftung mit den Vorteilen einer
gemeinnützigen Stiftung zu kombinieren.
stifterbrief 11-2017 06-07.pdf
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Die Familienstiftung als Holding - sichern und weiterentwickeln: Von Christian Jaenecke
Aufgrund vielseitiger Risiken kann sich für Unternehmer der Aufbau einer Unternehmensstruktur
unter Einsatz mehrerer Gesellschaften anbieten
stifterbrief 10-2017 29-06.pdf
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Lebzeitige Vermögensübertragung auf eine Familienstiftung versus gesetzliche Erbfolge: Von Thorsten Klinkner
Ausgehend von einer verbreiteten familiären Konstellation (Unternehmer, Ehegatte, zwei Kinder) gibt der folgende Artikel in der gebotenen Kürze einen Vergleich zwischen der gesetzlichen Erbfolge und den Möglichkeiten der Nachfolgeplanung mittels einer Familienstiftung.
stifterbrief 09-2017 22-06.pdf
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Änderung der Satzung einer Familienstiftung: Von Martin Buß
Vielfach begegnet uns in der Beratungspraxis die Frage: Sind zu einem späteren Zeitpunkt Änderungen der Satzung einer Familienstiftung möglich? Die Antwort auf diese Frage muss verkürzt lauten: „Es kommt darauf an“. Die Folgefrage drängt sich auf: „Worauf kommt es an?“
stifterbrief 08-2017 15-06.pdf
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Advanced Care Planning für Unternehmer mit Familienstiftungen: Von Prof. Dr. Dr. Gierhake und Thorsten Klinkner
In den letzten Jahren wurden im medizinisch-psychologischen Bereich mit „Advance Care Planning (ACP)“ leistungsfähige Methoden und Instrumente geschaffen, die von ernsten Krankheiten betroffenen oder alten Menschen eine möglichst hohe Lebensqualität bis zum Lebensende ermöglichen sollen. Der Unterschied zu vergleichsweise einfachen und „formularmäßigen“ Patientenverfügungen besteht darin, dass später zu fällende Entscheidungen zusammen mit dem vertrauten familiären und sozialen Umfeld des Betroffenen möglichst konkret vorbereitet und die Entscheidungsgrundlagen genau dokumentiert werden.
stifterbrief 07-2017 08-06.pdf
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Familienstiftung – Vermögensschutz für die Familie: Von Martin Buß
Das Thema „Stiftung“ begegnet den meisten Menschen zuerst in der (wirtschaftsorientierten) Presse. Die Lektüre solcher Artikel mag Interesse wecken, bringt jedoch häufig nur wenig Klarheit.
stifterbrief 06_2017 01-06.pdf
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Gute Entscheidungen brauchen gute Vorbereitung: Von Monika Börner
Die Inhaberschaft an einem Familienunternehmen hat für viele Anteilseigner eine starke emotionale Seite. Ob Gründer oder Erbe, im Unternehmen aktiv oder Verantwortung tragender Gesellschafter – es stellt sich oft eine schwer zu beschreibende emotionale Verbundenheit zum Familienunternehmen ein.
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Steuerung stiftungsverbundener Unternehmen durch eine Familienstiftung: Von Martin Buß
Unternehmensbeteiligungen können im Wege der Errichtung einer Familienstiftung durch den Stifter oder alternativ durch den Stifter oder einen Dritten zu einem Zeitpunkt nach der Errichtung der Familienstiftung im Wege der Zustiftung auf diese übertragen werden.
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Pflichtteilsansprüche machen die Stiftung nicht unmöglich: Von Dr. Christopher Riedel
Die Stiftung ist kein Instrument, um ausgehend von kurzfristigen Erwägungen Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüche auszuschließen. Aber es existieren Gestaltungsinstrumente, damit die stifterische Asset Protection nicht an Pflichtteilsforderungen scheitern muss.
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„Good games depend on good rules“. Mit guten Regeln Familie und Unternehmen zusammenhalten: Von Michael Höchsmann
Michael Höchsmann ist Berater für Familienunternehmen
„Good games depend on good rules, more than they depend on good players“, formulierte einst der amerikanische Nobelpreisträger für Ökonomie, James Buchanan. In der Tat sind es die Grundregeln für das Zusammenspiel von Familie und Unternehmen, die den entscheidenden Erfolgsfaktor für die Überlebensfähigkeit von Familienunternehmen ausmachen.
stifterbrief 02-2017 24-03.pdf
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Risikomanagement fördert langfristigen Stiftungsgedanken: Von Thomas Lenerz
Das Risikomanagement für Stiftungen bei allen Investitionsentscheidungen ist das Stichwort und die Herausforderung überhaupt für jeden Stiftungsvorstand und Vermögensverwalter. Zwingende Voraussetzung überhaupt ist der Erhalt des Stiftungsvermögens, aber es muss auch Ausschüttungssicherheit bestehen, um dem Stiftungszweck dauerhaft erfüllen zu können. Der Vermögensverwalter ist gefordert, bei so geringem Risiko einen möglichst hohen ausschüttungsfähigen Ertrag zu erwirtschaften.
stifterbrief 01-2017 14-03.pdf
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