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Die Familien-KG: Effektives Vehikel für Unternehmensnachfolge und Vermögensschutz?

 Jede Familie ist anders. Das ist auch richtig und gut so. Bei Unternehmerfamilien ist diese „Individualität“ besonders ausgeprägt. Oft haben diese eine lange und beachtliche Tradition, in der die Familie mit dem Unternehmen eng miteinander verflochten ist. Es gibt aber auch gleichzeitig Themen, die bei allen Unternehmerfamilien gleich sind. Eines dieser Kernthemen ist die Frage nach der Unternehmensnachfolge. Die Gründergeneration bzw. geschäftsführende Generation hat oft mit großen Mühen ein erfolgreiches Unternehmen und ein beachtliches Vermögen aufgebaut und möchte nun diese an die Nachfolgegeneration weitergeben bzw. langsam miteinbeziehen. Andererseits möchten sie auch das Vermögen vor verantwortungslosem Umgang der Kinder schützen. Die Nachfolgegeneration soll nämlich mit dem Vermögen gewissenhaft umgehen. Und zu guter Letzt geht es auch darum, diese Dinge steueroptimiert zu „verpacken“.

 


Bei diesen Fragestellungen ist die vermögensverwaltende Familien–Kommanditgesellschaft (sog. Familien-KG) ein besonders beliebtes Vehikel.

 

Warum eine vermögensverwaltende Familien-KG sinnvoll ist

 

Der Gründer- bzw. geschäftsführenden Generation geht es darum, dass die Kinder nach und nach in die Unternehmen eingebunden werden. Dabei ist ihnen besonders wichtig, dass sie, die geschäftsführende Generation, weiterhin die volle Kontrolle über das Unternehmen und das Vermögen behalten, während die Kinder schrittweise miteinbezogen werden sollen, ohne dass sie einen entscheidenden Einfluss auf das Vermögen haben oder mit dem vorhandenen Vermögen verschwenderisch umgehen können. Die Devise lautet also: „Stufenweise Miteinbeziehung der Kinder ohne gleichzeitigen Kontrollverlust.“ 


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