Artikel mit dem Tag "Nachfolge"



Der Wegzug des Unternehmers – Lösung für alle Steuerprobleme? (Teil 1)
Stifterbrief · 20. Mai 2021
Offene Grenzen und vermeintlich uneingeschränkte Mobilität führen auch bei Unternehmer*innen zu vermehrten Wegzugsgedanken. Wenn diese Gedanken ohne eine überlegte Planung umgesetzt werden, kann es allerdings zu einer erheblichen steuerlichen Mehrbelastung kommen. Gerade im Rahmen der aktuellen Gesetzesnovellen durch das ATAD-Umsetzungsgesetz (Anti Tax Avoidance Directive - im Folgenden ATADUmsG genannt) sind Änderungen zu erwarten.

Stifterbrief · 03. Dezember 2020
Familienfrieden und relevante Satzungsregeln. Vermögen und Familie – wie beides zusammenbleiben kann, lesen Sie hier. Autor: Stefanie van Dawen


Fragen und Antworten · 29. September 2020
Unter welchen Bedingungen kann eine Stiftung beendet oder aufgelöst werden? Was ist ein Vermägensanfall? Hier können Sie es nachlesen!

So gelingt der steueroptimierte Grundstücksverkauf an eine immobilienbezogene Familienstiftung
Stifterbrief · 02. Juli 2020
Um eine Stiftung zu gründen, legen Sie als Stifter zunächst in dem Stiftungsgeschäft fest, welche Assets Sie der Stiftung als Startkapital zur Verfügung stellen möchten. Einerseits benötigt jede Stiftung ein wertmäßig zu erhaltendes Vermögen („Grundstockvermögen“). Darüber hinaus empfehlen wir, anlässlich der Gründung zusätzliches freies Vermögen zu übertragen, mit dem die Stiftung zum Beispiel ihre laufenden Kosten bezahlen kann.

Grundlagen des Kindesunterhalts – juristische Überraschungen vermeiden
Stifterbrief · 25. Juni 2020
Der Kindesunterhalt knüpft an die geradlinige Verwandtschaft an, also daran, dass das Kind von dem in Anspruch genommenen Elternteil abstammt, §1601 Bürgerliches Gesetzbuch. Kindesunterhalt fällt grundsätzlich solange an, wie das Kind bedürftig ist. Das gilt auch für volljährige Kinder in der Erstausbildung. Bedürftigkeit ist dabei das sogenannte Unvermögen, sich selbst angemessen zu unterhalten, § 1602 Bürgerliches Gesetzbuch.

Trennungsunterhalt/Nachehelicher Unterhalt – Im Spannungsfeld zwischen Fürsorgepflicht und Vermögensschutz
Stifterbrief · 18. Juni 2020
Eine Trennung ist ein sehr emotionales Thema, über das meist im Vorfeld der Ehe nicht gerne gesprochen wird. Trotzdem hat es sich in der Beraterpraxis als äußerst wichtig erwiesen, sich vorab mit den Konsequenzen und Auswirkungen einer möglichen Trennung oder Scheidung auseinanderzusetzen und diese gemeinsam zu besprechen. Wenn es zur Trennung kommt, gilt auch hier der Ausfluss des gesetzlichen Familienschutzes: Die gegenseitige Unterhaltspflicht.

Elternunterhalt
Stifterbrief · 10. Juni 2020
Verwandte in gerader Linie, die direkt voneinander abstammen, sind gesetzlich verpflichtet, einander bei vorliegender Bedürftigkeit Unterhalt zu gewähren. Das ist aber nur der Fall, sofern der Verpflichtete selbst auch leistungsfähig ist.

Sozialhilfeträgerregress: Ein Damoklesschwert über Kindern oder wichtiges Ventil der Sozialhilfe?
Stifterbrief · 04. Juni 2020
Die Familie steht unter besonderem Schutz des Staates. Eine Verankerung zeigt sich schon beim Blick auf Artikel 6 des Grundgesetzes, nach dem der Ehe und Familie ein besonderer Schutz durch die staatliche Ordnung zukommt. Ausfluss dieses Prinzips ist auch die gegenseitige Unterhaltspflicht im Falle einer Bedürftigkeit.

11. Mai 2016
VON THORSTEN KLINKNER Die Instrumente der Familienstiftung und der Testamentsvollstreckung können aus einem identischen Motiv eingesetzt werden. Dieses Motiv ist der dauerhafte Erhalt einer Ertragsquelle (Vermögensschutz) und die Förderung der Begünstigten aus den Erträgen. Die Wesensmerkmale und Unterschiede der Familienstiftung und der Testamentsvollstreckung sind nachfolgend zusammengefasst.

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