Stiftungsblog Thorsten Klinkner


Die gemeinnützige Stiftung - Das sollte beachtet werden (Teil 2)

VON CHRISTIAN JAENECKE

(Teil 1 wurde am 10.08.2017 veröffentlicht)

Im Fall einer positiven Feststellungsentscheidung über den Status der Gemeinnützigkeit werden einer gemeinnützigen Stiftung folgende steuerliche Begünstigungen eingeräumt:    

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Die gemeinnützige Stiftung - Das sollte beachtet werden (Teil 1)

VON CHRISTIAN JAENECKE

Die Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung bietet die Möglichkeit, sich einen Herzenswunsch zu erfüllen und dabei gesellschaftliche Verantwortung durch die Förderung gemeinnütziger Zwecke zu übernehmen. Auf diese Weise engagieren sich beispielsweise die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Bertelsmann Stiftung oder die Else Kröner-Fresenius-Stiftung

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Die Familienversammlung – Zuständigkeiten der Familie

VON MARTIN BUSS

Nach § 81 Absatz 1 BGB ist im Hinblick auf die Stiftungsorganisation einer Familienstiftung zur Anerkennung und für den Bestand einer Stiftung lediglich ein Vorstand mit zumindest einem Vorstandsmitglied obligatorisch.    

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Errichtung einer Familienstiftung – Begünstigung durch das Steuerklassenprivileg

VON CHRISTIAN JAENECKE
Die unentgeltliche Übertragung von Vermögen an eine Familienstiftung durch den Stifter unterliegt

den Regelungen des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG).

 

Eine vollständige Freistellung von der Besteuerung ist für Betriebsvermögensübertragungen nicht erst seit

Inkrafttreten der Erbschaftsteuerreform 2016 bei Erfüllung restriktiver Voraussetzungen möglich. Für vermietete Immobilien sind die Voraussetzungen der Begünstigung nur schwer erfüllbar. Bei der Übertragung von Privatvermögen ist im Regelfall keine Freistellung möglich.

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Aufbau und Schutz von Immobilienvermögen mit einer Familienstiftung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Die anhaltende Niedrigzinsphase macht Immobilien für institutionelle und private Anleger zu einem der wertvollsten Bausteine ihres Vermögensaufbaus. 

In Anbetracht des erreichten Schuldenstands von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten scheint eine Umkehr dieser Entwicklung kaum absehbar.

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Stabilisierung einer Betriebsaufspaltung durch eine Familienstiftung

VON THORSTEN KLINKNER

Im Steuerrecht bezeichnet die „Betriebsaufspaltung“ die Aufteilung eines rechtlich und wirtschaftlich einheitlichen Betriebs in zwei Unternehmen, das Besitzunternehmen und das Betriebsunternehmen. Typischer Anwendungsfall der Betriebsaufspaltung ist die Verpachtung eines Betriebsgrundstücks durch einen oder mehrere Gesellschafter an „seine“ oder „ihre“ Kapitalgesellschaft, die dieses Grundstück als wesentliche Betriebsgrundlage nutzt (sog. sachliche Verflechtung).

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Lebzeitige Vermögensübertragung auf eine Familienstiftung versus gesetzliche Erbfolge

VON THORSTEN KLINKNER

Ausgehend von einer verbreiteten familiären Konstellation (Unternehmer, Ehegatte, zwei Kinder) gibt der folgende Artikel in der gebotenen Kürze einen Vergleich zwischen der gesetzlichen Erbfolge und den Möglichkeiten der Nachfolgeplanung mittels einer Familienstiftung.

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Änderung der Satzung einer Familienstiftung

VON MARTIN BUSS

Vielfach begegnet uns in der Beratungspraxis die Frage: Sind zu einem späteren Zeitpunkt Änderungen der Satzung einer Familienstiftung möglich? Die Antwort auf diese Frage muss verkürzt lauten: „Es kommt darauf an“. Die Folgefrage drängt sich auf: „Worauf kommt es an?“

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Advanced Care Planning für Unternehmer mit Familienstiftungen

VON THORSTEN KLINKNER UND PROF. DR. DR. GIERHAKE

Was ist Advanced Care Planning? In den letzten Jahren wurden im medizinisch-psychologischen Bereich mit „Advance Care Planning (ACP)“ leistungsfähige Methoden und Instrumente geschaffen, die von ernsten Krankheiten betroffenen oder alten Menschen eine möglichst hohe Lebensqualität bis zum Lebensende ermöglichen sollen. Der Unterschied zu vergleichsweise einfachen und „formularmässigen“ Patientenverfügungen besteht darin, dass später zu fällende Entscheidungen zusammen mit dem vertrauten familiären und sozialen Umfeld des Betroffenen möglichst konkret vorbereitet und die Entscheidungsgrundlagen genau dokumentiert werden.

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Gute Entscheidungen brauchen gute Vorbereitung

VON MONIKA BÖRNER

Der Blick auf Emotionen und Dynamiken erleichtert und hilft. Die Inhaberschaft an einem Familienunternehmen hat für viele Anteilseigner eine starke emotionale Seite. Ob Gründer oder Erbe, im Unternehmen aktiv oder Verantwortung tragender Gesellschafter – es stellt sich oft eine schwer zu beschreibende emotionale Verbundenheit zum Familienunternehmen ein. Es mag der Gestaltungsraum sein, die Sinnhaftigkeit, die dem Unternehmen zugrunde liegt, die Erinnerung an die Ahnen oder die Dankbarkeit für Wohlstand und besondere Möglichkeiten, die viele Gesellschafter dazu bewegen, ihre Aufgabe ernst, verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert anzunehmen.

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Steuerung stiftungsverbundener Unternehmen durch eine Familienstiftung

VON MARTIN BUSS

Unternehmensbeteiligungen können im Wege der Errichtung einer Familienstiftung durch den Stifter oder alternativ durch den Stifter oder einen Dritten zu einem Zeitpunkt nach der Errichtung der Familienstiftung im Wege der Zustiftung auf diese übertragen werden. Konkret handelt es sich dann bei der Stiftung um eine unternehmensverbundene „Beteiligungsträger-Familienstiftung“, während das Unternehmen, an dem die Familienstiftung (bis zu 100%) der Anteile hält, im stiftungsrechtlichen Sinne als „stiftungsverbundenes Unternehmen“ bezeichnet wird.

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Pflichtteilsansprüche machen die Stiftung nicht unmöglich

VON RECHTSANWALT DR. CHRISTOPHER RIEDEL
Die Stiftung ist kein Instrument, um ausgehend von kurzfristigen Erwägungen Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüche auszuschließen. Aber es existieren Gestaltungsinstrumente, damit die stifterische Asset Protection nicht an Pflichtteilsforderungen scheitern muss.

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„Good games depend on good rules“. Mit guten Regeln Familie und Unternehmen zusammenhalten

VON MICHAEL HÖCHSMANN

Good games depend on good rules, more than they depend on good players“, formulierte einst der amerikanische Nobelpreisträger für Ökonomie, James Buchanan. In der Tat sind es die Grundregeln für das Zusammenspiel von Familie und Unternehmen, die den entscheidenden Erfolgsfaktor für die Überlebensfähigkeit von Familienunternehmen ausmachen. 

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Risikomanagement fördert langfristigen Stiftungsgedanken

VON THOMAS LENERZ

Das Risikomanagement für Stiftungen bei allen Investitionsentscheidungen ist das Stichwort und die Herausforderung überhaupt für jeden Stiftungsvorstand und Vermögensverwalter. Zwingende Voraussetzung überhaupt ist der Erhalt des Stiftungsvermögens, aber es muss auch Ausschüttungssicherheit bestehen, um dem Stiftungszweck dauerhaft erfüllen zu können. Der Vermögensverwalter ist gefordert, bei so geringem Risiko einen möglichst hohen ausschüttungsfähigen Ertrag zu erwirtschaften.

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Stiftung schafft Kontinuität und Stabilität

VON THORSTEN KLINKNER

 

Die Firma Enercon mit Sitz im niedersächsischen Aurich zählt zu den Pionieren und weltweit führenden Unternehmen in der Erzeugung von Windenergie. Gründer Dr. h. c. Aloys Wobben hat alle Anteile 2012 in eine Familienstiftung überführt. Auf diese Weise konnte er sich zurückziehen, aber gleichzeitig die Zukunft sichern – strategisch und gesellschaftsrechtlich.

 

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Stiftungssatzung: Auf die Details kommt es an

Bei Aldi Nord brodelt es, es wird gerichtlich um die Vorherrschaft einer der drei Familienstiftungen gerungen, die 19,5 Prozent des Gesamtvermögens kontrolliert. Grund dafür ist eine nicht konforme Satzungsänderung, die zeigt, wie wichtig die sorgfältige Satzungsgestaltung und laufende Kontrolle des satzungsgemäßen Vorgehens einer Familienstiftung ist. Aber auch, welche Rolle familiäre Befindlichkeiten bei der Satzungsgestaltung spielen können.

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Karl Albrecht und die Stiftung als Top-Holding

Der Aldi-Gründer und reichste Deutsche, Karl Albrecht, hat es bereits 1973 vorgemacht: Die Familienstiftung, die rund 75 Prozent des Aldi Süd-Vermögens kontrolliert, bedeutet Unternehmensschutz und Familienversorgung. Und die Integration in ein Doppelstiftungs-Modell sorgt dafür, dass unter gewissen Umständen der gemeinnützige Faktor zum Tragen kommt.
VON THORSTEN KLINKNER

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Familienstiftung – Ziele und Motive

Rechtsanwalt Martin Buß – Fachbereichsleiter Stiftungszivilrecht UnternehmerKompositionen
Familienstiftung – Ziele und Motive

1. Eine Familienstiftung verfolgt stets einen in der Stiftungsverfassung festgelegten Zweck. Den Zweck einer Familienstiftung legt der Stifter bzw. legen die Stifter im Zeitpunkt der Errichtung der Familienstiftung selbst fest.
Grundsätzlich ist der Zweck einer Familienstiftung allein auf die Begünstigung des Stifters und seiner weiteren Familienmitglieder gerichtet.
Was den begünstigungsfähigen Personenkreis einer Familienstiftung anbelangt, steht es dem Stifter frei, zu entscheiden, wie weit er diesen Kreis ziehen möchte.

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Familienstiftung und Testamentsvollstreckung - Vergleich zweier Instrumente zur langfristigen Versorgung der Familie

Die Instrumente der Familienstiftung und der Testamentsvollstreckung können aus einem identischen Motiv eingesetzt werden. Dieses Motiv ist der dauerhafte Erhalt einer Ertragsquelle (Vermögensschutz) und die Förderung der Begünstigten aus den Erträgen. Die Wesensmerkmale und Unterschiede der Familienstiftung und der Testamentsvollstreckung sind nachfolgend zusammengefasst.

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Würth-Gruppe: „Die Enkel können nicht das Firmengeld für Ferraris verjubeln.“

VON THORSTEN KLINKNER

 

Der erfolgreiche Unternehmer Reinhold Würth hat seine Adolf Würth GmbH & Co. KG und die österreichische Würth Promotion Ges. m. b. H. als Eigentümerinnen zahlreicher weltweiter Gesellschaften schon vor fast 30 Jahren in fünf Familienstiftungen eingebracht. Damit ist die Würth-Gruppe ein glänzendes Praxisbeispiel für die Einrichtung einer unternehmensverbundenen Stiftung als Top-Holding.

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Unternehmerkompositionen in der Wirtschaftszeitung Ostbayern

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Die Stiftung als strategisches Instrument für Unternehmerfamilien
VON THORSTEN KLINKNER
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Erbschaftsteuer: Unklare Aussichten erschweren die Planung

VON THORSTEN KLINKNER

Bis zum 30. Juni 2016 muss der Gesetzgeber ein verfassungskonformes Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz auf den Weg gebracht haben. Doch der Weg dahin ist steinig, immer neue Ideen und Befürchtungen werden diskutiert. Eine langfristige Option zur unternehmerischen Strukturplanung ist die Familienstiftung. Diese stellt gerade nicht auf kurzfristige Gesetzesvorlagen ab.

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Wer sind Deutschlands Stifterinnen und Stifter?

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat 700 deutsche Stifterinnen und Stifter befragt und legte eine umfassende Studie zu ihren Motiven, ihrem Engagement und ihren Ansichten vor. Im Ergebnis zeigen sich erheblich veränderte Tendenzen als bei der letzten Erhebung relevanter Daten vor 10 Jahren.

VON THORSTEN KLINKNER

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Unternehmerische und gemeinnützige Mission: Robert Bosch Stiftung als Vorbild

Unternehmer und Familien können von dem Industrie-Pionier Robert Bosch lernen. Er hat den Grundstein für eine besondere Struktur gelegt, die sein Unternehmen über die Generationen hinweg erhält, die Versorgung der Familie sichert, eine stabile operative und administrative Führung gewährleistet und gemeinnützige Zwecke verfolgt.

VON THORSTEN KLINKNER

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Die Familienstiftung als Alternative zur Testamentsvollstreckung

Unternehmer setzen immer wieder Testamentsvollstrecker ein, um ihre letztwilligen Verfügungen von diesem ausführen zu lassen. Davon versprechen sie sich einen Zusammenhalt des Vermögens bei gleichzeitiger Versorgung der Erben. Vor allem der Faktor Zeit kann einer langfristigen, strategischen Gestaltung dabei im Wege stehen. Die Familienstiftung bietet sich als Option ohne zeitliche Begrenzung an.

Von Thorsten Klinkner

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Stiftung strukturiert das Eigentum auch in schwierigen Zeiten

Viele Familienunternehmen stehen vor einer Nachfolgeproblematik. Findet der Senior-Unternehmer eine adäquate neue Führung in der Eigentümerfunktion, um die mit viel Einsatz entwickelte Ertragsquelle langfristig für die Familie zu erhalten? Ist das nicht möglich, steht das Unternehmen in seinem Bestand auf dem Spiel. Eine Option: Die Familienstiftung kann an die Stelle des Eigentümers treten und damit das rechtliche Fundament dafür schaffen, ein Unternehmen auch dann in die Zukunft zu führen, wenn die Familie keinen Verantwortlichen stellt. Die Erträge fließen dennoch der Familie zu.

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Die neue Erbschaftsteuer kommt – Stiftung bleibt bedenkenswerte Option

Der Regierungsentwurf zur verfassungsrechtlich geforderten Erbschaft- und Schenkungsteuer befindet sich im Gesetzgebungsverfahren. Noch dieses Jahr könnte das neue Gesetz verabschiedet werden. Auf Unternehmen wird das erhebliche Auswirkungen haben. Für strategisch denkende Unternehmer ändern sich die Rahmendaten. Weiterhin ist die Stiftung eine alternative Form zur langfristigen Gestaltung unternehmerischer und familiärer Interessen.

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Mit der Stiftung das Vermögen strategisch steuern

VON THORSTEN KLINKNER


Die Neuregelung der Erbschaftsteuer wird dazu führen, dass die steuerschonende Übertragung von Betriebsvermögen nicht mehr so leicht wie in der Vergangenheit möglich sein wird. Die (unternehmensverbundene) Familienstiftung bietet sich als Option an. Eigentümer sparen durch sie keine Steuern, schaffen aber feste Vermögensstrukturen mit planbaren Steuereffekten.

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Vermögensübertragung nicht nur aus steuerlicher Sicht betrachten

Die geplante Bedürfnisprüfung ab 20 Millionen Euro bei der Neuregelung der Erbschaftsteuer macht Verbänden und Unternehmern zu schaffen. Kein Eigentümer sollte aber aus rein fiskalischen Erwägungen heraus sein Unternehmen vorschnell übertragen. Denn es gibt Alternativen.

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Ist die gemeinnützige Stiftung eine Option für den zu erwartenden Erbenboom?

Vermögen verwalten in Deutschland. Stiftungskonzept.

Deutschland erwartet im nächsten Jahrzehnt einen Erbenboom und damit einen Vermögenstransfer, wie ihn dieses Land noch nie erlebt hat. Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass in den Nachkriegsjahren und ihrem wirtschaftlichen Wachstum ungeahnte Vermögen aufgebaut wurden, die sich nun ballen.

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Substanzielle Vermögensabflüsse vermeiden – Aufgebautes bewahren und entwickeln

VON THORSTEN KLINKNER


Die Neuregelung der Erbschaftsteuer bei Betriebsvermögen bringt immer wieder neue Diskussionen auf. Aktuell sieht es so aus, als würde die Freigrenze verhältnismäßig niedrig angesetzt und als würde Privatvermögen in die Betrachtung einbezogen werden. Ein sehr guter Anlass für Unternehmer, langfristige Optionen zum Vermögensschutz zu entwickeln.

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Erbschaftsteuer ist nicht der entscheidende Punkt

VON THORSTEN KLINKNER


Der Gesetzgeber hat zwar unternehmerfreundliche Regelungen bei der Neugestaltung der Erbschaftsteuer ab Mitte 2016 angekündigt. Doch auch wenn diese nicht umgesetzt werden sollten, haben Unternehmer Optionen für sinnvolle Gestaltungsmöglichkeiten. Eine davon ist die Stiftung.
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat für Aufregung gesorgt.

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Stiften bleibt attraktiv – trotz Niedrigzins wächst die Zahl der Stiftungen in Deutschland

VON THORSTEN KLINKNER


Zum Ende des Jahres 2014 zählt der Dachverband insgesamt 20.784 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts in Deutschland. Mit diesem Ergebnis verteidigt Deutschland seinen 1. Platz als stiftungsreichstes Land in Europa.

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Nicht zu Kurzschluss-Reaktionen hinreißen lassen

VON THORSTEN KLINKNER


Maximal bis zum 30. Juni 2016 gilt die aktuelle Erbschaftsteuer-Gesetzgebung, die eine steueroptimierte Übertragung von Betriebsvermögen zum Erhalt von Arbeitsplätzen ermöglicht. Nun hat die Politik bereits angedeutet, unternehmerfreundliche Neuregelungen einführen zu wollen. Unternehmer sollten in Ruhe und Gelassenheit nach strategischen Lösungen suchen.

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Entscheidungen gemeinsam mit der Familie treffen

VON THORSTEN KLINKNER

Familienunternehmer sollten eine Stiftungs-Strategie zur Unternehmens- und Vermögensnachfolge nicht „top-down“ festlegen, sondern die Familienmitglieder einbinden. Schließlich sind diese davon direkt betroffen, und eine wertschätzende Kommunikation kann spätere Probleme vermeiden.

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Das Unternehmen vor dem Verkauf bewahren

VON THORSTEN KLINKNER

 

Eine Unternehmens- oder Familienstiftung bietet sich für Unternehmer als Option an, wollen sie die Risiken von Verkauf oder Zersplitterung ihres Unternehmens ausschalten. Eine Stiftung ist eigentümerlos, weshalb keine handelbaren Anteile des eingebrachten Unternehmens existieren.
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Mit der Doppelstiftung in die Zukunft

VON THORSTEN KLINKNER

Die Kombination aus gemeinnütziger und Familienstiftung ist für Unternehmer eine echte Option, wollen sie ihre Ertragsquelle sichern, die Familie fördern, über die Art und Weise ihres Beitrags für die Gesellschaft eigenverantwortlich entscheiden und gleichzeitig über die eigene Lebenszeit hinaus fortwirken.

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Von den Großen lernen - Die Stiftung als "Rechtsform für den Mittelstand"?

VON THORSTEN KLINKNER

Als „neue Rechtsform für den Mittelstand“ wird die Stiftung & Co. KG in der Literatur bezeichnet – nicht ohne Grund: Unternehmer können damit die Vorteile der privatrechtlichen Stiftung mit denen der haftungsbeschränkten Kommanditgesellschaft kombinieren. Unternehmen wie Vorwerk Deutschland oder Diehl machen es erfolgreich vor.

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