Stiftungsblog Thorsten Klinkner


Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – die Familienstiftung als stabile Gesellschafterin und stabiles Familienmitglied (3 von 5)

VON MATTHEO ENS & CHRISTIAN JAENECKE

 

2. Generationenübergreifender Erhalt der Unternehmensphilosophie bei frühzeitigem Einbezug der Stifterfamilie

In dem Stiftungsgeschäft legt der Stifter den Namen, den Sitz und den Zweck der Stiftung fest. Weiterhin werden die Bildung des Vorstands sowie das an die Stiftung zu übertragende Vermögen geregelt. Das Stiftungsgeschäft kann nicht geändert werden. Zugleich gibt der Stifter der Familienstiftung eine Satzung, die insbesondere Regelungen über die Verwirklichung des Stiftungszwecks, die Vermögensverwaltung, die Beschlussfassung des Stiftungsvorstands sowie optional weiterer Stiftungsorgane enthält. Ebenso hat der Stifter in der Satzung zu regeln, ob überhaupt und falls ja, unter welchen Voraussetzungen die Satzung künftig geändert werden kann. Eine Familienstiftung an der Spitze einer Unternehmensgruppe bietet dem Stifter also die Möglichkeit, die Unternehmensphilosophie oder Vorgaben für die Besetzung von Führungspositionen generationenübergreifend zu verankern.

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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – die Familienstiftung als stabile Gesellschafterin und stabiles Familienmitglied (2 von 5)

VON MATTHEO ENS & CHRISTIAN JAENECKE

 

II.  Langfristige und nachhaltige unternehmerische Zielsetzungen

 

1. Die Anteile des Familienunternehmens zusammenhalten

Gerade für Familienunternehmen stellt sich die Frage, mit welcher Weichenstellung das Unternehmen für die kommenden Generationen der Familie sowie für Mitarbeiter und Geschäftspartner am besten geschützt werden kann. Sind die Mitglieder der Unternehmerfamilie selbst an dem Unternehmen beteiligt (inhabergeführte Unternehmen), besteht die latente Gefahr plötzlicher und ungeplanter Erbfälle.

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Eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur für Familienunternehmen – die Familienstiftung als stabile Gesellschafterin und stabiles Familienmitglied (1 von 5)

VON MATTHEO ENS & CHRISTIAN JAENECKE

 

I.  Einleitung

 

Bei unserer Beratung von Familienunternehmen, die auf der Suche nach einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur sind, hat es sich vielfach als essentiell herausgestellt, zunächst mit allen Beteiligten die Zielsetzungen in den vier Bereichen „Persönliche Lebensplanung“, „Familiäre Situation“, „Führung des Unternehmens“ und „Prinzipien der Vermögensverwaltung“ zu erarbeiten.

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Eigene Unterstützungskasse: Finanzielle Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

VON FRANK STREHLAU

In Kombination mit der unternehmensverbundenen Familienstiftung entfaltet die pauschal dotierte Unternehmenskasse ihre volle Durchschlagskraft, um neue Strukturen in der betrieblichen Altersvorsorge zu schaffen. Unternehmen machen sich dadurch von Banken und Versicherern sowie Lieferantenkrediten unabhängig.

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Stiftungsregelung bei GEFRO: Unternehmen soll „auch ohne unsere Familie funktionieren“

VON THORSTEN KLINKNER

Mit 48 Jahren hat Thilo Frommlet, Alleininhaber und Geschäftsführer der GEFRO KG, seine Unternehmensnachfolge geregelt. Die GEFRO Service GmbH als Komplementärin des Unternehmens gehört vollständig der GEFRO Stiftung, die von einem Gremium hochkarätiger Spezialisten geleitet wird.

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Übertragung von Kapitalgesellschaftsanteilen an eine Stiftung – Ein Zwischenstand zum Schicksal der Verlustvorträge

VON CHRISTIAN JAENECKE 

Wegen der Besteuerung nach dem „Trennungsprinzip“ unterliegen Kapitalgesellschaften selbst der Besteuerung und nicht die Gesellschafter. Aus diesem Grund können auch die bisher ungenutzten steuerlichen Verlustvorträge nicht auf der Gesellschafterebene genutzt werden, sondern nur auf Ebene der

Gesellschaft. Gerade für Konzerne konnte sich deshalb in früheren Tagen anstelle einer Neugründung von Tochtergesellschaften der Kauf einer nicht mehr aktiven Kapitalgesellschaft mit hohen steuerlichen Verlustvorträgen anbieten. Nahm diese Gesellschaft anschließend ihren neuen Geschäftsbetrieb auf, konnten die erzielten Betriebseinnahmen mit den bisher ungenutzten Verlustvorträgen verrechnet werden.

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Vermietung ausländischer Immobilien durch eine deutsche Familienstiftung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Aufgrund ihrer realen Wertbeständigkeit und der anhaltenden Niedrigzinsphase an den Finanzmärkten stellen Immobilien einen wichtigen Eckpfeiler einer langfristigen und ausgewogenen Anlagestrategie für

Familienstiftungen dar.

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Immer mehr Töchter steigen in die Chefetagen auf

VON SUSANNE DAHNCKE

Die Nachfolgerinnen von heute sind um die 30, sehr gut qualifiziert und erfolgreich. Immer mehr Töchter entscheiden sich für die Unternehmensnachfolge - im Familienbetrieb und in stiftungsverbundenen Unternehmen. Väter erkennen das Potenzial und unterstützen sie bei dieser Entscheidung.

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Die Handlungsfähigkeit einer Stiftung im Rechtsverkehr (Teil 2 von 2)

VON MARTIN BUSS

(Fortsetzung des Artikels vom 17. Mai 2018)

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Die Handlungsfähigkeit einer Stiftung im Rechtsverkehr (Teil 1 von 2)

VON MARTIN BUSS

Geschäftsfähige Personen und Gesellschaften, wie die GmbH oder AG, sind rechtsfähig und können Rechtsgeschäfte abschließen, wie zum Beispiel Miet- oder Kaufverträge. Hierbei werden die Gesellschaften von ihren Geschäftsführern bzw. Gesellschaftern vertreten. Um die Vertretungsbefugnis nachzuweisen, ist die Vorlage der Gesellschafterliste bzw. eines Handelsregisterauszuges sowie des entsprechenden Personalausweises der vertretungsbefugten Person ausreichend.

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Vermögensverwaltung: Sorgfaltspflicht durch Transparenz erfüllen

VON ALEXANDER ETTERER (Gastautor)

Gemeinnützige Stiftungen benötigen im Niedrigzinsumfeld neue Lösungen in der Vermögensverwaltung. Entscheidend ist aber, den aufsichtsrechtlich geforderten Entscheidungsprozess sauber zu dokumentieren. Dabei können Instrumente wie ein Transparenzbericht für Spezialfonds helfen.

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Steuerung einer Photovoltaikanlage aus einer gemeinnützigen Stiftung

VON MATTHEO ENS

Jede gemeinnützige Stiftung benötigt Ertragsquellen, um ihre in der Satzung verankerten Zwecke nachhaltig und dauerhaft erfüllen zu können. In der Regel werden die gängigen Anlageformen mit einem ausgewogenen Ertrag-Risiko-Verhältnis empfohlen, wie Unternehmensbeteiligungen, Immobilien und Wertpapiere. Dabei wird regelmäßig vernachlässigt, dass einer Stiftung grundsätzlich jede Anlageklasse offensteht.    

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Steuerklassenprivileg für Familienstiftungen - Wer ist der "entferntest Berechtigte" laut Stiftungsgeschäft?

VON CHRISTIAN JAENECKE

Verpflichtet sich ein Stifter in dem Stiftungsgeschäft dazu, Teile seines Vermögens im Zuge einer Schenkung oder einer Erbschaft an eine Familienstiftung zu übertragen, unterliegt diese erstmalige Vermögensausstattung der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Handelt es sich um Betriebsvermögen, wie Anteile an einer gewerblichen Personengesellschaft oder eine über 25%ige Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, wird unter Umständen eine Steuerbefreiung ermöglicht.    

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Die vier Eckpfeiler der Vertragsbeziehungen zwischen Stiftung und Stifter - so werden ungewollte Steuerbelastungen vermieden

VON CHRISTIAN JAENECKE

 

Vertragsbeziehungen zwischen einer Stiftung und dem Stifter bieten sich zum Beispiel an, um ungenutztes Barvermögen als Darlehen zur Verfügung stellen und gewinnbringend einzusetzen.

Das Steuerrecht enthält jedoch zahlreiche Fallstricke, mit denen auf den ersten Blick unscheinbare und naheliegende Vertragsbeziehungen zu ungeplanten Steuerbelastungen führen können. Zwei Klassiker unter den steuerlichen Fallstricken sind versehentliche Schenkungen und verdeckte Gewinnausschüttungen. In der Beraterpraxis sollten angehende Stifter bereits im Vorfeld der Stiftungserrichtung für diese Risiken sensibilisiert werden, da es nachträglich meist nicht die Möglichkeit gibt, einen einmal verwirklichten Sachverhalt steuerfrei zu revidieren.    

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Scheidung und Trennung von Organmitgliedern einer Familienstiftung

VON MARTIN BUSS

Eine Familienstiftung entfaltet als Baustein an der Spitze des Familienvermögens ein Höchstmaß an Vermögensschutz. Diese rechtsformbedingte exklusive Schutzwirkung der Familienstiftung ist darauf zurückzuführen, dass sie als verselbstständigte Vermögensmasse keine Gesellschafter, Anteilseigner oder Mitglieder haben kann. Die Familienstiftung ist von sämtlichen persönlichen Lebensrisiken der Stifterfamilie losgelöst. Minderjährigkeit, Geschäftsunfähigkeit, Insolvenz, Haftungsfälle, Heirat, Trennung, Scheidung und sogar der Tod eines oder mehrerer Familienmitglieder haben keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Fortbestand der Familienstiftung.    

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Körber-Stiftung: Erfolgreiche AG unter dem Mantel der Stiftung

VON THORSTEN KLINKNER

Die Körber-Stiftung zählt zu den Unternehmensbeteiligungsstiftungen: Sie ist Alleinaktionärin der Körber AG, die zum Stiftungsvermögen gehört. Dieses umfasst insgesamt gut 560 Millionen Euro. Die Körber-Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Adoptiv- und Stiefkinder in der Familienstiftung

VON MARTIN BUSS

 

Heute sind Familienkonstellationen, in denen Paare keine leiblichen Kinder haben, sowie „Patchwork-Familien“ längst keine Exoten mehr. Die Gründe sind bekannt und vielfältig: Gesundheitliche Probleme, ein neuer Ehepartner bringt ein voreheliches Kind (=Stiefkind) mit in die neue Beziehung oder gleichgeschlechtliche Beziehungen sind nur einige Beispiele.    

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Nutzung steuerlicher Verluste durch Stiftungen und stiftungsverbundene Unternehmen - positive Finanzierungseffekte sichern und negative Folgen vermeiden

VON CHRISTIAN JAENECKE

Hohe Erhaltungsaufwendungen des Immobilienbestands oder Anlaufverluste auf Ebene stiftungsverbundener Unternehmen sind nur einige der Fälle, in denen die Jahreseinnahmen einzelner Ertragsquellen einer Stiftung niedriger ausfallen können als die korrespondierenden Ausgaben. Dabei entstehen regelmäßig steuerliche Verluste, die im Fall einer gezielten Nutzung zu einer geringeren Körperschaftsteuer und damit einem positiven Finanzierungseffekt innerhalb der Stiftungsstruktur führen.    

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Zeppelin-Stiftung: Luftfahrtpionier hat Grundstein gelegt

VON THORSTEN KLINKNER

Die Friedrichshafener Zeppelin-Stiftung wurde vor mehr als 100 Jahren gegründet. Heute ist die Zeppelin-Stiftung eine rechtlich unselbständige Gemeindestiftung und profitiert von den jährlichen Dividenden der ZF Friedrichshafen AG, der Luftschiffbau Zeppelin GmbH und der Zeppelin GmbH für vielfältige gemeinnützige Zwecke.    

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Das Transparenzregister – Neue Meldepflichten für rechtsfähige Stiftungen

VON CHRISTIAN JAENECKE

Am 26. Juni 2017 ist das neue Geldwäschegesetz (GwG) in Kraft getreten. Durch die Änderungen wurde die 4. Geldwäsche-Richtlinie der Europäischen Union in deutsches Recht umgesetzt. Mit der Neufassung sollen die Bekämpfung der internationalen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verbessert werden.    

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Steuerfreie Gemeinnützigkeit erst ab Satzung (FG Münster, Urteil vom 13.10.2017 - 13 K 641/14 K)

VON MATTHEO ENS

Die Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung von Todes wegen bietet die Möglichkeit, gesellschaftliches Engagement durch die Verwirklichung eines gemeinnützigen Zwecks zu entfalten. Gleichzeitig stellt der Stifter sicher, dass sein Vermögen auch nach seinem Tod in der langfristigen Struktur der Stiftung geschützt ist. Damit die gemeinnützige Stiftung zur stimmigen Nachfolgelösung werden kann, sollten bereits zu Lebzeiten frühzeitig die Weichen gestellt werden. Dies betrifft zum einen die Gestaltung des Testaments oder eines separaten Erbvertrags und zum anderen die Satzung der Stiftung. Die Bedeutung einer rechtzeitigen Satzungsgestaltung verdeutlicht auch eine aktuelle Entscheidung des Finanzgerichts Münster.    

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Wöllner Unternehmensgruppe: Familienstiftung auch im Mittelstand attraktiv

VON THORSTEN KLINKNER

2009 gründete Dr. Eduard Karl Georg Wöllner die Dr. Eduard Wöllner Familienstiftung, die die Wöllner Unternehmensgruppe führt und für die Zukunft absichern soll. Der Ursprung des Unternehmens geht auf das Jahr 1896 zurück. Die Dr. Eduard Wöllner Familienstiftung ist ein gutes Beispiel für die Bedeutung der Stiftung als Instrument im Mittelstand mit 150 Mitarbeitern.    

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Die unselbstständige Familienstiftung als Nachfolgelösung

VON MATTHEO ENS

Insbesondere für Eigentümer kleinerer Vermögen, für die auch keine konkrete Investitionsabsicht besteht, stellt sich die Frage, wie dieses Vermögen am besten für die nächsten Generationen geschützt werden kann. Reicht das Vermögen bzw. dessen Erträge nicht für die Anerkennung einer rechtsfähigen Stiftung aus, kann sich eine sogenannte unselbstständige Stiftung als Alternative anbieten.    

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Verkauf von Vermögen an eine Familienstiftung – Das sollte beachtet werden - Teil 2 von 2

VON CHRISTIAN JAENECKE

In dem Beitrag dieser Woche wird der Frage nachgegangen, in welchen Konstellationen ein Verkauf von Gesellschaftsbeteiligungen oder Privatvermögen an eine Stiftung gegenüber einer alternativ möglichen Schenkung vorzuziehen ist.    

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Verkauf von Vermögen an eine Familienstiftung – Das sollte beachtet werden - Teil 1 von 2

VON CHRISTIAN JAENECKE

Wer eine Familienstiftung errichten möchte, hat in der Stiftungssatzung unter anderem festzulegen, welche Teile des privaten und/ oder betrieblichen Vermögens an die Stiftung übertragen werden sollen. Möchten der Stifter oder Mitglieder der Stifterfamilie anschließend weitere Vermögenswerte an die Stiftung übertragen, stellt sich aufgrund der steuerlichen Rahmenbedingungen die Frage, ob eine unentgeltliche Übertragung oder ein Verkauf den günstigeren Übertragungsweg darstellt. Der Beitrag dieser Woche geht der Frage nach, aus welchen steuerlichen Erwägungen heraus ein Verkauf von Grundstücken gegenüber einer unentgeltlichen Übertragung vorzugswürdig sein kann.    

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Else Kröner-Fresenius-Stiftung will Fresenius als „unabhängiges Ganzes“ erhalten

VON THORSTEN KLINKNER

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zählt zu den größten Stiftungen in Deutschland und ist mit Abstand größte Aktionärin der Fresenius SE & Co. KGaA. Dadurch ist sie nicht nur gemeinnützig tätig, sondern sorgt auch für den Fortbestand des Unternehmens, das sie gegen Zersplitterung absichert.    

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Handlungsmöglichkeiten für gemeinnützige Stiftungen im Hinblick auf das Inkrafttreten des neuen Investmentsteuergesetzes am 1. Januar 2018

VON CHRISTIAN JAENECKE

Gegenüber einer Direktinvestition in einzelne Anlageklassen können Investmentfonds die Vorteile eines höheren Maßes an Risikodiversifizierung und einer Teilhabe an den Erträgen gemeinsam verwirklichter Anlageprojekte bieten, deren Kapitalbedarf für Einzelanleger nicht zu decken wäre. Ab dem 1. Januar 2018 kommt es mit Inkrafttreten des Investmentsteuergesetzes 2018 zu einer veränderten Besteuerungssystematik von Investmentfonds. Worin die Gesetzesänderungen für gemeinnützige Stiftungen mit Fondsanteilen im Vermögen bestehen und welche Maßnahmen zur Abwendung ungeplanter Steuerbelastungen ergriffen werden können, wird im Folgenden näher erläutert.    

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Bofrost: Top 100-Familienunternehmen wird von Stiftung geführt

VON THORSTEN KLINKNER

Seit 2004 besteht die bofrost*Familienstiftung, die den Handelsgiganten Bofrost in Straelen am Niederrhein führt. Unternehmensgründer Josef Boquoi hat den Geist der Familienstiftung früh erkannt und für sich und die Zukunft von Bofrost gezielt und strategisch umgesetzt: Er kombiniert damit den Erhalt des Unternehmens unter Führung eines Fremdmanagements und die Versorgung der Familie.    

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Erfolgsfaktor Nr.1: Die Kunst, gemeinsam zu denken

VON HERBERT HABERL

Das Motiv eines Unternehmers, seine Gesellschaft in Stiftungshand zu legen, entspringt aus dem Wunsch der transgenerationalen, umfassenden Asset Protection. Um das Unternehmen unter dem rechtlichen Schutz der Stiftung langfristig erfolgreich zu führen, müssen aber alle Beteiligten – Familie, Arbeitnehmer etc. – wertschätzend auf dem Weg mitgenommen werden. Daher kommt es auf eine gute Führungskultur an, die der Struktur der Stiftung gerecht wird.    

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Die Familienstiftung als Vermieterin – Teil 2 von 2

VON CHRISTIAN JAENECKE

Nachdem im letzten Beitrag die allgemeinen steuerlichen Rahmenbedingungen für Familienstiftungen vorgestellt wurden, die bei der Vermietung von Immobilien zum Tragen kommen, widmet sich dieser Beitrag einigen Fallstricken und deren Umgehung.    

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Die Familienstiftung als Vermieterin – Teil 1 von 2

VON CHRISTIAN JAENECKE

Neben der anhaltenden Niedrigzinsphase und vergleichsweise geringen Einnahmeschwankungen sorgen nicht zuletzt steuerliche Anreize dafür, dass Immobilien einen interessanten Baustein für eine langfristige Vermögensanlagestrategie darstellen.    

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Das enkelfähige Unternehmen

VON MARTIN BUSS UND THORSTEN KLINKNER

Das Für und Wider einer unternehmensverbundenen Familienstiftung wird immer wieder in der Presse sowie unter Beratern diskutiert. Kritiker unternehmensverbundener Familienstiftungen führen oftmals ins Feld, dass die Stiftung eine starre, komplexe und unflexible Struktur darstelle. Der zuletzt erschienene Aufsatz „Königsweg oder Sackgasse“ von Prof. Dr. Kay Windthorst im Magazin „Enkelfähig“ des Haniel-Konzerns ist eines der jüngsten Beispiele für eine umfassende Kritik. *    

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Steuervergünstigungen auch für Verwaltungsvermögen nutzen

VON RA Dr. CHRISTOPHER RIEDEL

Die unstrukturierte Übertragung von nicht privilegiertem Betriebsvermögen wie Cash und Wertpapieren kann für eine Familienstiftung teuer werden und die Vermögenssubstanz schädigen.    

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Vermögensübertragung an eine Familienstiftung – Diese Wege stehen zur Verfügung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Für die Übertragung von Vermögen an eine Familienstiftung kommen grundlegend drei Übertragungswege in Frage: Der Stifter kann sein Vermögen an die Stiftung vererben, zu Lebzeiten verschenken oder verkaufen.

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Die Betriebsaufspaltung – Fluch oder Segen für Stiftungen? - Teil 2 von 2

VON CHRISTIAN JAENECKE

Teil 1 ist am 09.11.2017 erschienen

Folgende Nachteile einer Betriebsaufspaltung gilt es zu beachten:

Grundsätzlich unterliegen die laufenden Einkünfte einer Stiftung, die durch die Vermietung von Immobilien oder die Beteiligung an vermögensverwaltenden Personengesellschaften mit vermieteten Immobilien erzielt werden, einem Körperschaftsteuersatz von 15%. Bei einer Betriebsaufspaltung unterliegen diese Einkünfte zusätzlich der Gewerbesteuer, wodurch der Ertragsteuersatz auf ca. 30% ansteigt.    

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Die Betriebsaufspaltung – Fluch oder Segen für Stiftungen? - Teil 1 von 2

VON CHRISTIAN JAENECKE

Teil 2 erscheint am 16.11.2017

Die Konstellation einer Betriebsaufspaltung ist bis heute nicht gesetzlich geregelt und basiert ausschließlich auf der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes, die auch von der Finanzverwaltung umgesetzt wird.

Sie liegt vor, wenn ein Besitzunternehmen zumindest eine wesentliche Betriebsgrundlage (typischerweise eine Immobilie) an eine Kapitalgesellschaft oder eine gewerbliche Personengesellschaft (Betriebsunternehmen) überlässt. Man spricht hierbei von einer sachlichen Verflechtung beider Unternehmen. Werden beide Unternehmen von derselben Person oder derselben Personengruppe beherrscht, sind beide Unternehmen auch personell verflochten, wodurch alle Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung erfüllt sind.  

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Wohnungsunternehmen als Gestaltungsbaustein zur Erbschaftsteuerminimierung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Die im Stiftungsgeschäft geregelte erstmalige Vermögensübertragung des Stifters an die Stiftung unterliegt der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Anschließend unterliegt das Stiftungsvermögen in Zeitabständen von 30 Jahren der Erbersatzsteuer. Insbesondere für Stiftungen, deren Tochtergesellschaften Immobilien vermieten, kann hierbei eine sehr hohe steuerliche Einmalbelastung entstehen. Grund hierfür ist die steuerliche Bewertung dieser Tochtergesellschaften zum Ertragswert oder zum Substanzwert, da beide Werte nur bedingt den eigentlichen Liquiditätszufluss berücksichtigen.    

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Besteuerung der Zuwendungen an die Begünstigten einer Familienstiftung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Der Zweck einer Familienstiftung besteht darin, die in der Satzung als Begünstige (Destinatäre) festgelegten Familienmitglieder in Form von Zuwendungen aus den laufenden Erträgen des Stiftungsvermögens heraus zu unterstützen. 

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Schutz von Immobilienvermögen mit einer ausländischen Familienstiftung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Das Vermögen von Familienstiftungen in Deutschland unterliegt in Zeitabständen von 30 Jahren der sogenannten Erbersatzsteuer. Eine Freistellung von Immobilien von der Erbersatzsteuer ist in der Regel nicht möglich. Immobilien im Privatvermögen der Stiftung bleibt die Steuerverschonung generell versagt, während an Dritte zur Nutzung vermietete Immobilien im Betriebsvermögen zum ebenfalls voll zu versteuernden Verwaltungsvermögen zählen.    

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Immobilienbezogene Familienstiftungen und die Gewerbesteuer – Diese beiden Fallstricke sollten beachtet werden

VON CHRISTIAN JAENECKE

Kapitalgesellschaften, wie die GmbH oder AG, unterliegen in Deutschland aufgrund ihrer Rechtsform automatisch der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Zusammen führen beide Steuerarten zu einem Ertragsteuersatz von ca. 30%, der je nach Höhe des Gewerbesteuer-Hebesatzes der Gemeinde variiert. Auf die inhaltliche Betätigung der Gesellschaft kommt es nicht an.   

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Ausländische Trusts - Keine Nachfolgelösung für inhabergeführte Unternehmen

VON CHRISTIAN JAENECKE

Bei den Weichenstellungen ihrer familiären und unternehmerischen Zukunft stellt sich für Unternehmerfamilien die Frage, wie das über Generationen hinweg aufgebaute und wertgeschätzte Familienvermögen bestmöglich geschützt werden kann. Regelmäßig kommt bei diesen Planungen die Frage auf, ob nicht auch ein ausländischer Trust eine attraktive Alternative zu einer Stiftung darstellen kann. Meist sind mit Trusts die unterschiedlichsten Vorstellungen verbunden. Zum einen Fällt das Stichwort „Trust“ im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Steuerstrafverfahren, andererseits werden Trusts im Ausland von diversen Anbietern als „Wundermittel“ zur legalen Steuerminimierung angepriesen. 

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Aktuelle Fragen zum Schicksal nicht entnommener Gewinne bei der Übertragung von Personengesellschaften an eine Familienstiftung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Gesellschafter einer Personengesellschaft kennen das Problem: Nach Ablauf eines erfolgreichen Jahres kommt es zu einer sofortigen hohen Einkommensteuerbelastung der erzielten Gewinne. Auch wenn diese Gewinne durch den Gesellschafter nicht entnommen werden, hat er sie dennoch sofort zu versteuern, weil für Personengesellschaften ein sogenanntes Transparenzprinzip gilt. Nach der Betrachtungsweise des Transparenzprinzips unterliegt nicht die Personengesellschaft der Einkommensteuer, sondern ihre Gesellschafter (sofern es sich um natürliche Personen handelt).    

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Gauselmann-Familienstiftung: Nachfolge sichern, Familie mitnehmen.

VON THORSTEN KLINKNER 

Mit der Gauselmann-Familienstiftung hat der bekannte Unternehmer Paul Gauselmann die rechtliche und strategische Grundlage dafür geschaffen, dass seine internationale Gruppe auch in Zukunft in gewohnter Form fortgeführt wird und seine ethischen und strategischen Vorstellungen dauerhaft umgesetzt werden. Die zweite und dritte Generation hat der Unternehmensgründer auch bereits eingebunden.  

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Sichere Planbarkeit der Erbschaftsteuer mit einer Familienstiftung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Der Fortbestand einer Familienstiftung hängt davon ab, ob ihr Zweck, den Stifter und alle weiteren laut Satzung begünstigten Familienmitglieder zu versorgen, weiterhin erfüllbar ist. Sie kann zeitlich unbegrenzt bestehen und im Gegensatz zu einer natürlichen Person kein Vermögen im Zuge der Erbfolge übertragen.    

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Die Stiftungsaufsicht – Gegner, Verbündeter oder kritisch mitdenkender Partner? (Teil 2)

VON MARTIN BUSS

An dieser Stelle setzen wir den Blog-Artikel vom 31. August 2017 fort.

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Die Stiftungsaufsicht – Gegner, Verbündeter oder kritisch mitdenkender Partner? (Teil 1)

VON MARTIN BUSS

Die Stiftungsaufsicht ist in den Stiftungsgesetzen der Bundesländer geregelt und dort in jeweils unterschiedlichen Ministerien eingerichtet. In den meisten Bundesländern ist die Stiftungsaufsicht in dem jeweiligen Innenministerium untergebracht.

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Geschlossene Immobilienfonds als zulässige Anlageklasse für Stiftungen

VON MARTIN BUSS

Sämtliche Stiftungsgesetze der Länder sehen als Grundsatz den Erhalt des Stiftungsvermögens in seinem Wert vor. Folglich darf der Wert des Stiftungsvermögens in keiner Weise verringert werden, wie etwa durch eine Schenkung von Stiftungsvermögen an Dritte oder einen Verkauf unter Wert.    

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Die gemeinnützige Stiftung - Das sollte beachtet werden (Teil 2)

VON CHRISTIAN JAENECKE

(Teil 1 wurde am 10.08.2017 veröffentlicht)

Im Fall einer positiven Feststellungsentscheidung über den Status der Gemeinnützigkeit werden einer gemeinnützigen Stiftung folgende steuerliche Begünstigungen eingeräumt:    

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Die gemeinnützige Stiftung - Das sollte beachtet werden (Teil 1)

VON CHRISTIAN JAENECKE

Die Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung bietet die Möglichkeit, sich einen Herzenswunsch zu erfüllen und dabei gesellschaftliche Verantwortung durch die Förderung gemeinnütziger Zwecke zu übernehmen. Auf diese Weise engagieren sich beispielsweise die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Bertelsmann Stiftung oder die Else Kröner-Fresenius-Stiftung

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Die Familienversammlung – Zuständigkeiten der Familie

VON MARTIN BUSS

Nach § 81 Absatz 1 BGB ist im Hinblick auf die Stiftungsorganisation einer Familienstiftung zur Anerkennung und für den Bestand einer Stiftung lediglich ein Vorstand mit zumindest einem Vorstandsmitglied obligatorisch.    

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Errichtung einer Familienstiftung – Begünstigung durch das Steuerklassenprivileg

VON CHRISTIAN JAENECKE
Die unentgeltliche Übertragung von Vermögen an eine Familienstiftung durch den Stifter unterliegt

den Regelungen des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG).

 

Eine vollständige Freistellung von der Besteuerung ist für Betriebsvermögensübertragungen nicht erst seit

Inkrafttreten der Erbschaftsteuerreform 2016 bei Erfüllung restriktiver Voraussetzungen möglich. Für vermietete Immobilien sind die Voraussetzungen der Begünstigung nur schwer erfüllbar. Bei der Übertragung von Privatvermögen ist im Regelfall keine Freistellung möglich.

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Aufbau und Schutz von Immobilienvermögen mit einer Familienstiftung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Die anhaltende Niedrigzinsphase macht Immobilien für institutionelle und private Anleger zu einem der wertvollsten Bausteine ihres Vermögensaufbaus. 

In Anbetracht des erreichten Schuldenstands von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten scheint eine Umkehr dieser Entwicklung kaum absehbar.

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Stabilisierung einer Betriebsaufspaltung durch eine Familienstiftung

VON THORSTEN KLINKNER

Im Steuerrecht bezeichnet die „Betriebsaufspaltung“ die Aufteilung eines rechtlich und wirtschaftlich einheitlichen Betriebs in zwei Unternehmen, das Besitzunternehmen und das Betriebsunternehmen. Typischer Anwendungsfall der Betriebsaufspaltung ist die Verpachtung eines Betriebsgrundstücks durch einen oder mehrere Gesellschafter an „seine“ oder „ihre“ Kapitalgesellschaft, die dieses Grundstück als wesentliche Betriebsgrundlage nutzt (sog. sachliche Verflechtung).

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„Doppelt hält besser“ – Schutz von Familienunternehmen mit einer Doppelstiftung

VON CHRISTIAN JAENECKE

Gerade für mittelständische Familienunternehmen kann das Instrument der sog. Doppelstiftung eine interessante Möglichkeit darstellen, um die Vorteile einer Familienstiftung mit den Vorteilen einer gemeinnützigen Stiftung zu kombinieren.

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Die Familienstiftung als Holding - sichern und weiterentwickeln

VON CHRISTIAN JAENECKE

Aufgrund vielseitiger Risiken kann sich für Unternehmer der Aufbau einer Unternehmensstruktur unter Einsatz mehrerer Gesellschaften anbieten.

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Lebzeitige Vermögensübertragung auf eine Familienstiftung versus gesetzliche Erbfolge

VON THORSTEN KLINKNER

Ausgehend von einer verbreiteten familiären Konstellation (Unternehmer, Ehegatte, zwei Kinder) gibt der folgende Artikel in der gebotenen Kürze einen Vergleich zwischen der gesetzlichen Erbfolge und den Möglichkeiten der Nachfolgeplanung mittels einer Familienstiftung.

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Änderung der Satzung einer Familienstiftung

VON MARTIN BUSS

Vielfach begegnet uns in der Beratungspraxis die Frage: Sind zu einem späteren Zeitpunkt Änderungen der Satzung einer Familienstiftung möglich? Die Antwort auf diese Frage muss verkürzt lauten: „Es kommt darauf an“. Die Folgefrage drängt sich auf: „Worauf kommt es an?“

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Advanced Care Planning für Unternehmer mit Familienstiftungen

VON THORSTEN KLINKNER UND PROF. DR. DR. GIERHAKE

 

Was ist Advanced Care Planning?

 

In den letzten Jahren wurden im medizinisch-psychologischen Bereich mit „Advance Care Planning (ACP)“ leistungsfähige Methoden und Instrumente geschaffen, die von ernsten Krankheiten betroffenen oder alten Menschen eine möglichst hohe Lebensqualität bis zum Lebensende ermöglichen sollen. Der Unterschied zu vergleichsweise einfachen und „formularmässigen“ Patientenverfügungen besteht darin, dass später zu fällende Entscheidungen zusammen mit dem vertrauten familiären und sozialen Umfeld des Betroffenen möglichst konkret vorbereitet und die Entscheidungsgrundlagen genau dokumentiert werden.

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Vermögensschutz für die Familie

VON MARTIN BUSS
Das Thema „Stiftung“ begegnet den meisten Menschen zuerst in der (wirtschaftsorientierten) Presse. Die Lektüre solcher Artikel mag Interesse wecken, bringt jedoch häufig nur wenig Klarheit. Vielmehr ist der überwiegende Teil dieser Veröffentlichungen durchsetzt mit Ungenauigkeiten – so werden etwa gemeinnützige Stiftung und Familienstiftung in „einen Topf geworfen“. Das Resultat daraus sind Vorurteile und negative Vorbehalte gegen „die Stiftung“. Hauptsächlich begegnen uns in der Beraterpraxis die Meinungen, dass eine Familienstiftung ein „Steuersparmodell“ sei und durch die Übertragung des Vermögens auf die Familienstiftung lediglich die Enterbung der eigenen Familie erreicht werden solle.

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Gute Entscheidungen brauchen gute Vorbereitung

VON MONIKA BÖRNER

Der Blick auf Emotionen und Dynamiken erleichtert und hilft. Die Inhaberschaft an einem Familienunternehmen hat für viele Anteilseigner eine starke emotionale Seite. Ob Gründer oder Erbe, im Unternehmen aktiv oder Verantwortung tragender Gesellschafter – es stellt sich oft eine schwer zu beschreibende emotionale Verbundenheit zum Familienunternehmen ein. Es mag der Gestaltungsraum sein, die Sinnhaftigkeit, die dem Unternehmen zugrunde liegt, die Erinnerung an die Ahnen oder die Dankbarkeit für Wohlstand und besondere Möglichkeiten, die viele Gesellschafter dazu bewegen, ihre Aufgabe ernst, verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert anzunehmen.

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Steuerung stiftungsverbundener Unternehmen durch eine Familienstiftung

VON MARTIN BUSS

Unternehmensbeteiligungen können im Wege der Errichtung einer Familienstiftung durch den Stifter oder alternativ durch den Stifter oder einen Dritten zu einem Zeitpunkt nach der Errichtung der Familienstiftung im Wege der Zustiftung auf diese übertragen werden. Konkret handelt es sich dann bei der Stiftung um eine unternehmensverbundene „Beteiligungsträger-Familienstiftung“, während das Unternehmen, an dem die Familienstiftung (bis zu 100%) der Anteile hält, im stiftungsrechtlichen Sinne als „stiftungsverbundenes Unternehmen“ bezeichnet wird.

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Pflichtteilsansprüche machen die Stiftung nicht unmöglich

VON RECHTSANWALT DR. CHRISTOPHER RIEDEL
Die Stiftung ist kein Instrument, um ausgehend von kurzfristigen Erwägungen Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüche auszuschließen. Aber es existieren Gestaltungsinstrumente, damit die stifterische Asset Protection nicht an Pflichtteilsforderungen scheitern muss.

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„Good games depend on good rules“ - Mit guten Regeln Familie und Unternehmen zusammenhalten

VON MICHAEL HÖCHSMANN:

Good games depend on good rules, more than they depend on good players“, formulierte einst der amerikanische Nobelpreisträger für Ökonomie, James Buchanan. In der Tat sind es die Grundregeln für das Zusammenspiel von Familie und Unternehmen, die den entscheidenden Erfolgsfaktor für die Überlebensfähigkeit von Familienunternehmen ausmachen. 

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Risikomanagement fördert langfristigen Stiftungsgedanken

VON THOMAS LENERZ

Das Risikomanagement für Stiftungen bei allen Investitionsentscheidungen ist das Stichwort und die Herausforderung überhaupt für jeden Stiftungsvorstand und Vermögensverwalter. Zwingende Voraussetzung überhaupt ist der Erhalt des Stiftungsvermögens, aber es muss auch Ausschüttungssicherheit bestehen, um dem Stiftungszweck dauerhaft erfüllen zu können. Der Vermögensverwalter ist gefordert, bei so geringem Risiko einen möglichst hohen ausschüttungsfähigen Ertrag zu erwirtschaften.

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Familienstiftung-Vorteile einer Präambel

VON MARTIN BUSS

Zur Errichtung einer Familienstiftung ist eine Stiftungsverfassung zu entwickeln, die die individuellen Vorstellungen des jeweiligen Stifters zum Ausdruck bringt. Eine solche Stiftungsverfassung einer Familienstiftung besteht aus dem sogenannten Stiftungsgeschäft, durch das der Wille des Stifters, ein bestimmtes Vermögen der Familienstiftung zu widmen, in Erscheinung tritt, sowie der Stiftungssatzung.

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Stiftung schafft Kontinuität und Stabilität

VON THORSTEN KLINKNER

Die Firma Enercon mit Sitz im niedersächsischen Aurich zählt zu den Pionieren und weltweit führenden Unternehmen in der Erzeugung von Windenergie. Gründer Dr. h.c. Aloys Wobben hat alle Anteile 2012 in eine Familienstiftung überführt. Auf diese Weise konnte er sich zurückziehen, aber gleichzeitig die Zukunft sichern – strategisch und gesellschaftsrechtlich.

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„Beim Enkel zerfällt´s“ -Mit einer Familienstrategie die Risiken der Erbfolge reduzieren.

VON MICHAEL HÖCHSMANN, Berater für Familienunternehmen

Viele mittelständische Familienunternehmen müssen sich zur Zeit mit der Bewältigung des Generationswechsels auseinandersetzen. Die Gründergeneration der Nachkriegszeit und des anschließenden Wirtschaftswunders hat das Rentenalter bereits erreicht oder wird es in wenigen Jahren erreichen.
Die Zukunftssicherung des Unternehmens und damit der Fortbestand der wichtigsten Einnahmequelle ist die bedeutendste Herausforderung im Lebenszyklus eines Familienunternehmens.

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Stiftungssatzung: Auf die Details kommt es an

VON THORSTEN KLINKNER

Bei Aldi Nord brodelt es, es wird gerichtlich um die Vorherrschaft einer der drei Familienstiftungen gerungen, die 19,5 Prozent des Gesamtvermögens kontrolliert. Grund dafür ist eine nicht konforme Satzungsänderung, die zeigt, wie wichtig die sorgfältige Satzungsgestaltung und laufende Kontrolle des satzungsgemäßen Vorgehens einer Familienstiftung ist. Aber auch, welche Rolle familiäre Befindlichkeiten bei der Satzungsgestaltung spielen können.

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Karl Albrecht und die Stiftung als Top-Holding

VON THORSTEN KLINKNER

Der Aldi-Gründer und reichste Deutsche, Karl Albrecht, hat es bereits 1973 vorgemacht: Die Familienstiftung, die rund 75% des Aldi Süd-Vermögens kontrolliert, bedeutet Unternehmensschutz und Familienversorgung. Und die Integration in ein Doppelstiftungs-Modell sorgt dafür, dass unter gewissen Umständen der gemeinnützige Faktor zum Tragen kommt.

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Familienstiftung – Ziele und Motive

VON MARTIN BUß
1. Eine Familienstiftung verfolgt stets einen in der Stiftungsverfassung festgelegten Zweck. Den Zweck einer Familienstiftung legt der Stifter bzw. legen die Stifter im Zeitpunkt der Errichtung der Familienstiftung selbst fest.
Grundsätzlich ist der Zweck einer Familienstiftung allein auf die Begünstigung des Stifters und seiner weiteren Familienmitglieder gerichtet.
Was den begünstigungsfähigen Personenkreis einer Familienstiftung anbelangt, steht es dem Stifter frei, zu entscheiden, wie weit er diesen Kreis ziehen möchte.

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Familienstiftung und Testamentsvollstreckung - Vergleich zweier Instrumente zur langfristigen Versorgung der Familie

VON THORSTEN KLINKNER

Die Instrumente der Familienstiftung und der Testamentsvollstreckung können aus einem identischen Motiv eingesetzt werden. Dieses Motiv ist der dauerhafte Erhalt einer Ertragsquelle (Vermögensschutz) und die Förderung der Begünstigten aus den Erträgen. Die Wesensmerkmale und Unterschiede der Familienstiftung und der Testamentsvollstreckung sind nachfolgend zusammengefasst.

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Würth-Gruppe: „Die Enkel können nicht das Firmengeld für Ferraris verjubeln.“

VON THORSTEN KLINKNER

Der erfolgreiche Unternehmer Reinhold Würth hat seine Adolf Würth GmbH & Co. KG und die österreichische Würth Promotion Ges. m. b. H. als Eigentümerinnen zahlreicher weltweiter Gesellschaften schon vor fast 30 Jahren in fünf Familienstiftungen eingebracht. Damit ist die Würth-Gruppe ein glänzendes Praxisbeispiel für die Einrichtung einer unternehmensverbundenen Stiftung als Top-Holding.

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Unternehmerkompositionen in der Wirtschaftszeitung Ostbayern

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Die Stiftung als strategisches Instrument für Unternehmerfamilien
VON THORSTEN KLINKNER
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Erbschaftsteuer: Unklare Aussichten erschweren die Planung

VON THORSTEN KLINKNER

Bis zum 30. Juni 2016 muss der Gesetzgeber ein verfassungskonformes Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz auf den Weg gebracht haben. Doch der Weg dahin ist steinig, immer neue Ideen und Befürchtungen werden diskutiert. Eine langfristige Option zur unternehmerischen Strukturplanung ist die Familienstiftung. Diese stellt gerade nicht auf kurzfristige Gesetzesvorlagen ab.

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Wer sind Deutschlands Stifterinnen und Stifter?

VON THORSTEN KLINKNER

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat 700 deutsche Stifterinnen und Stifter befragt und legte eine umfassende Studie zu ihren Motiven, ihrem Engagement und ihren Ansichten vor. Im Ergebnis zeigen sich erheblich veränderte Tendenzen als bei der letzten Erhebung relevanter Daten vor 10 Jahren.

VON THORSTEN KLINKNER

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Unternehmerische und gemeinnützige Mission: Robert Bosch Stiftung als Vorbild

Unternehmer und Familien können von dem Industrie-Pionier Robert Bosch lernen. Er hat den Grundstein für eine besondere Struktur gelegt, die sein Unternehmen über die Generationen hinweg erhält, die Versorgung der Familie sichert, eine stabile operative und administrative Führung gewährleistet und gemeinnützige Zwecke verfolgt.

VON THORSTEN KLINKNER

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Die Familienstiftung als Alternative zur Testamentsvollstreckung

VON THORSTEN KLINKNER

Unternehmer setzen immer wieder Testamentsvollstrecker ein, um ihre letztwilligen Verfügungen von diesem ausführen zu lassen. Davon versprechen sie sich einen Zusammenhalt des Vermögens bei gleichzeitiger Versorgung der Erben. Vor allem der Faktor Zeit kann einer langfristigen, strategischen Gestaltung dabei im Wege stehen. Die Familienstiftung bietet sich als Option ohne zeitliche Begrenzung an.

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Stiftung strukturiert das Eigentum auch in schwierigen Zeiten

VON THORSTEN KLINKNER

Viele Familienunternehmen stehen vor einer Nachfolgeproblematik. Findet der Senior-Unternehmer eine adäquate neue Führung in der Eigentümerfunktion, um die mit viel Einsatz entwickelte Ertragsquelle langfristig für die Familie zu erhalten? Ist das nicht möglich, steht das Unternehmen in seinem Bestand auf dem Spiel. Eine Option: Die Familienstiftung kann an die Stelle des Eigentümers treten und damit das rechtliche Fundament dafür schaffen, ein Unternehmen auch dann in die Zukunft zu führen, wenn die Familie keinen Verantwortlichen stellt. Die Erträge fließen dennoch der Familie zu.

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Die neue Erbschaftsteuer kommt – Stiftung bleibt bedenkenswerte Option

VON THORSTEN KLINKNER

Der Regierungsentwurf zur verfassungsrechtlich geforderten Erbschaft- und Schenkungsteuer befindet sich im Gesetzgebungsverfahren. Noch dieses Jahr könnte das neue Gesetz verabschiedet werden. Auf Unternehmen wird das erhebliche Auswirkungen haben. Für strategisch denkende Unternehmer ändern sich die Rahmendaten. Weiterhin ist die Stiftung eine alternative Form zur langfristigen Gestaltung unternehmerischer und familiärer Interessen.

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Familienstiftung zur Nachfolgeregelung - Günther Fielmann macht es vor

VON THORSTEN KLINKNER

Die Mehrheit an der Fielmann AG gehört der von Unternehmensgründer Günther Fielmann errichteten Fielmann Familienstiftung. Sie soll eine generationenübergreifende Unternehmensnachfolge sicherstellen. Aus diesem Grund hatte der Optiker im Jahr 2012 einen großen Teil seiner Aktien an die Stiftung übertragen.

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Mit der Stiftung das Vermögen strategisch steuern

VON THORSTEN KLINKNER


Die Neuregelung der Erbschaftsteuer wird dazu führen, dass die steuerschonende Übertragung von Betriebsvermögen nicht mehr so leicht wie in der Vergangenheit möglich sein wird. Die (unternehmensverbundene) Familienstiftung bietet sich als Option an. Eigentümer sparen durch sie keine Steuern, schaffen aber feste Vermögensstrukturen mit planbaren Steuereffekten.

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Vermögensübertragung nicht nur aus steuerlicher Sicht betrachten

VON THORSTEN KLINKNER

Die geplante Bedürfnisprüfung ab 20 Millionen Euro bei der Neuregelung der Erbschaftsteuer macht Verbänden und Unternehmern zu schaffen. Kein Eigentümer sollte aber aus rein fiskalischen Erwägungen heraus sein Unternehmen vorschnell übertragen. Denn es gibt Alternativen.

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Ist die gemeinnützige Stiftung eine Option für den zu erwartenden Erbenboom?

VON THORSTEN KLINKNER

Vermögen verwalten in Deutschland. Stiftungskonzept.

Deutschland erwartet im nächsten Jahrzehnt einen Erbenboom und damit einen Vermögenstransfer, wie ihn dieses Land noch nie erlebt hat. Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass in den Nachkriegsjahren und ihrem wirtschaftlichen Wachstum ungeahnte Vermögen aufgebaut wurden, die sich nun ballen.

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Substanzielle Vermögensabflüsse vermeiden – Aufgebautes bewahren und entwickeln

VON THORSTEN KLINKNER

Die Neuregelung der Erbschaftsteuer bei Betriebsvermögen bringt immer wieder neue Diskussionen auf. Aktuell sieht es so aus, als würde die Freigrenze verhältnismäßig niedrig angesetzt und als würde Privatvermögen in die Betrachtung einbezogen werden. Ein sehr guter Anlass für Unternehmer, langfristige Optionen zum Vermögensschutz zu entwickeln.

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Die Stiftungsaufsicht als kritischer Partner

VON THORSTEN KLINKNER

Die Behörden sind nicht die Feinde eines potentiellen Stifters. Vielmehr können sie dabei behilflich sein, wirklich individuelle Satzungen auszuarbeiten. Einmischen in den wirtschaftlichen Betrieb einer Familienstiftung tun sie sich nicht.

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Erbschaftsteuer ist nicht der entscheidende Punkt

VON THORSTEN KLINKNER

Der Gesetzgeber hat zwar unternehmerfreundliche Regelungen bei der Neugestaltung der Erbschaftsteuer ab Mitte 2016 angekündigt. Doch auch wenn diese nicht umgesetzt werden sollten, haben Unternehmer Optionen für sinnvolle Gestaltungsmöglichkeiten. Eine davon ist die Stiftung.
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat für Aufregung gesorgt.

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Diskussionen beobachten, Optionen entwickeln

VON THORSTEN KLINKNER
Die Diskussion um die Erbschaftsteuer erhitzt die Gemüter. Unternehmer fürchten eine eigentümerfeindliche Neuregelung, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will niedrige Untergrenzen für die sogenannte „Bedürfnisprüfung“ einziehen und das Privatvermögen berücksichtigen. Eigentümer sollten gemeinsam mit ihrem Berater sinnvolle Alternativen für die strategische Vermögensnachfolge diskutieren.

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Der freie Stifter-Wille entscheidet

VON THORSTEN KLINKNER

Der Stiftungszweck ist das Herz der Stiftung.  Der Stifter legt allein fest, wofür die Stiftung stehen soll und wie die Stiftung ihren Zweck verwirklicht.

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Stiften bleibt attraktiv – trotz Niedrigzins wächst die Zahl der Stiftungen in Deutschland

VON THORSTEN KLINKNER

Zum Ende des Jahres 2014 zählt der Dachverband insgesamt 20.784 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts in Deutschland. Mit diesem Ergebnis verteidigt Deutschland seinen 1. Platz als stiftungsreichstes Land in Europa.

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Nicht zu Kurzschluss-Reaktionen hinreißen lassen

VON THORSTEN KLINKNER

Maximal bis zum 30. Juni 2016 gilt die aktuelle Erbschaftsteuer-Gesetzgebung, die eine steueroptimierte Übertragung von Betriebsvermögen zum Erhalt von Arbeitsplätzen ermöglicht. Nun hat die Politik bereits angedeutet, unternehmerfreundliche Neuregelungen einführen zu wollen. Unternehmer sollten in Ruhe und Gelassenheit nach strategischen Lösungen suchen.

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Entscheidungen gemeinsam mit der Familie treffen

VON THORSTEN KLINKNER
Familienunternehmer sollten eine Stiftungs-Strategie zur Unternehmens- und Vermögensnachfolge nicht „top-down“ festlegen, sondern die Familienmitglieder einbinden. Schließlich sind diese davon direkt betroffen, und eine wertschätzende Kommunikation kann spätere Probleme vermeiden.

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Das Unternehmen vor dem Verkauf bewahren

VON THORSTEN KLINKNER

Eine Unternehmens- oder Familienstiftung bietet sich für Unternehmer als Option an, wollen sie die Risiken von Verkauf oder Zersplitterung ihres Unternehmens ausschalten. Eine Stiftung ist eigentümerlos, weshalb keine handelbaren Anteile des eingebrachten Unternehmens existieren.

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Mit der Doppelstiftung in die Zukunft

VON THORSTEN KLINKNER
Die Kombination aus gemeinnütziger und Familienstiftung ist für Unternehmer eine echte Option, wollen sie ihre Ertragsquelle sichern, die Familie fördern, über die Art und Weise ihres Beitrags für die Gesellschaft eigenverantwortlich entscheiden und gleichzeitig über die eigene Lebenszeit hinaus fortwirken.

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Von den Großen lernen - Die Stiftung als "Rechtsform für den Mittelstand"?

VON THORSTEN KLINKNER

Als „neue Rechtsform für den Mittelstand“ wird die Stiftung & Co. KG in der Literatur bezeichnet – nicht ohne Grund: Unternehmer können damit die Vorteile der privatrechtlichen Stiftung mit denen der haftungsbeschränkten Kommanditgesellschaft kombinieren. Unternehmen wie Vorwerk Deutschland oder Diehl machen es erfolgreich vor.

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