Stifterbrief - ARchiv

Hier finden Sie alle etwas älteren, aber nicht weniger interessanten Stifterbriefe zum Download. Wir freuen uns über Ihr Interesse.


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Familienstiftung - Zielsetzung und Vorteile einer Präambel: Von Thorsten Klinkner
Zur Errichtung einer Familienstiftung ist eine Stiftungsverfassung zu entwickeln, die die individuellen Vorstellungen des jeweiligen Stifters zum Ausdruck bringt.
Eine solche Stiftungsverfassung einer Familienstiftung besteht aus dem sogenannten Stiftungsgeschäft, durch das der Wille des Stifters, ein bestimmtes Vermögen der Familienstiftung zu widmen, in Erscheinung tritt, sowie der Stiftungssatzung.
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Stiftung schafft Stabilität und Kontinuität: Von Thorsten Klinkner
Die Firma Enercon mit Sitz im niedersächsischen Aurich zählt zu den Pionieren und weltweit führenden Unternehmen in der Erzeugung von Windenergie. Gründer Dr. h. c. Aloys Wobben hat alle Anteile 2012 in eine Familienstiftung überführt. Auf diese Weise konnte er sich zurückziehen, aber gleichzeitig die Zukunft sichern – strategisch und gesellschaftsrechtlich.
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„Beim Enkel zerfällt´s“ - Mit einer Familienstrategie die Risiken der Erbfolge reduzieren: Von Michael Höchsmann
Michael Höchsmann ist Berater für Familienunternehmen
Viele mittelständische Familienunternehmen müssen sich zur Zeit mit der Bewältigung des Generationswechsels auseinandersetzen. Die Gründergeneration der Nachkriegszeit und des anschließenden Wirtschaftswunders hat das Rentenalter bereits erreicht oder wird es in wenigen Jahren erreichen.
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Stiftungssatzung - Auf die Details kommt es an: Von Thorsten Klinkner
Bei Aldi Nord brodelt es, es wird gerichtlich um die Vorherrschaft einer der drei Familienstiftungen gerungen, die 19,5 Prozent des Gesamtvermögens kontrolliert. Grund dafür ist eine nicht konforme Satzungsänderung, die zeigt, wie wichtig die sorgfältige Satzungsgestaltung und laufende Kontrolle des satzungsgemäßen Vorgehens einer Familienstiftung ist. Aber auch, welche Rolle familiäre Befindlichkeiten bei der Satzungsgestaltung spielen können.
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Familienunternehmen als Teil der Lebensgeschichte und der Zukunft: Von Prof. Dr. Markus Platz
Unternehmensnachfolge als Optimierung des Gesamtsystems aus Familienunternehmen und Unternehmerfamilie unter Berücksichtigung seines sozio-emotionalen Wertes.
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Karl Albrecht und die Stiftung als Top-Holding: Von Thorsten Klinkner
Der Aldi-Gründer und reichste Deutsche, Karl Albrecht, hat es bereits 1973 vorgemacht: Die Familienstiftung, die rund 75 Prozent des Aldi Süd-Vermögens kontrolliert, bedeutet Unternehmensschutz und Familienversorgung. Und die Integration in ein Doppelstiftungs-Modell sorgt dafür, dass unter gewissen Umständen der gemeinnützige Faktor zum Tragen kommt.
stifterbrief07-2016.pdf
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Familienstiftung – Ziele und Motive: Von Martin Buß
Rechtsanwalt Martin Buß ist Fachbereichsleiter Stiftungszivilrecht bei den UnternehmerKompositionen
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Familienstiftung und Testamentsvollstreckung – Vergleich zweier Instrumente zur langfristigen Versorgung der Familie: Von Thorsten Klinkner
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Würth-Gruppe: „Die Enkel können nicht das Firmengeld für Ferraris verjubeln.“: Von Thorsten Klinkner
Der erfolgreiche Unternehmer Reinhold Würth hat seine Adolf Würth GmbH & Co. KG und die österreichische Würth Promotion Ges. m. b. H. als Eigentümerinnen zahlreicher weltweiter Gesellschaften schon vor fast 30 Jahren in fünf Familienstiftungen eingebracht. Damit ist die Würth-Gruppe ein glänzendes Praxisbeispiel für die Einrichtung einer unternehmensverbundenen Stiftung als Top-Holding.
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Erbschaftsteuer - Unklare Aussichten erschweren die Planung: Von Thorsten Klinkner
Bis zum 30. Juni 2016 muss der Gesetzgeber ein verfassungskonformes Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz auf den Weg gebracht haben. Doch der Weg dahin ist steinig, immer neue Ideen und Befürchtungen werden diskutiert. Eine langfristige Option zur unternehmerischen Strukturplanung ist die Familienstiftung. Diese stellt gerade nicht auf kurzfristige Gesetzesvorlagen ab.
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Wer sind Deutschlands Stifterinnen und Stifter?: Von Thorsten Klinkner
Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat 700 deutsche Stifterinnen und Stifter befragt und legte eine umfassende Studie zu ihren Motiven, ihrem Engagement und ihren Ansichten vor. Im Ergebnis zeigen sich erheblich veränderte Tendenzen als bei der letzten Erhebung relevanter Daten vor 10 Jahren.
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Die Familienstiftung als Instrument im Vermögensschutz: Von Thorsten Klinkner
Gesellschafter-Geschäftsführer unterliegen aufgrund ihrer Organstellung zahlreichen Haftungsrisiken im operativen Geschäft. Dies kann zu schweren Konsequenzen im Privatvermögen führen und dieses in der Substanz bedrohen. Die Familienstiftung steht als Option im Gesellschaftsrecht für die strategische Asset Protection und reduziert je nach Ausgestaltung die Risiken einer Haftung des Privatvermögens erheblich.
stifterbrief01-2016.pdf
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Stiftung strukturiert das Eigentum auch in schwierigen Zeiten: Von Thorsten Klinkner
Viele Familienunternehmen stehen vor einer Nachfolgeproblematik. Findet der Senior-Unternehmer eine adäquate neue Führung in der Eigentümerfunktion, um die mit viel Einsatz entwickelte Ertragsquelle langfristig für die Familie zu erhalten? Ist das nicht möglich, steht das Unternehmen in seinem Bestand auf dem Spiel. Eine Option: Die Familienstiftung kann an die Stelle des Eigentümers treten und damit das rechtliche Fundament dafür schaffen, ein Unternehmen auch dann in die Zukunft zu führen, wenn die Familie keinen Verantwortlichen stellt. Die Erträge fließen dennoch der Familie zu.
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Die neue Erbschaftsteuer kommt – Stiftung bleibt bedenkenswerte Option: Von Thorsten Klinkner
Der Regierungsentwurf zur verfassungsrechtlich geforderten Erbschaft- und Schenkungsteuer befindet sich im Gesetzgebungsverfahren. Noch dieses Jahr könnte das neue Gesetz verabschiedet werden. Auf Unternehmen wird das erhebliche Auswirkungen haben. Für strategisch denkende Unternehmer ändern sich die Rahmendaten. Weiterhin ist die Stiftung eine alternative Form zur langfristigen Gestaltung unternehmerischer und familiärer Interessen.
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Erbschaftsteuer - Gesetzentwurf verdeutlicht Änderungen?: Von Thorsten Klinkner
Vier Punkte stehen bei der Neuregelung der Erbschaftsteuer für Betriebsvermögen im Vordergrund, wie der Referentenentwurf des neuen Gesetzes aus dem Bundesfinanzministerium herausstellt.Wer die Medienberichte zur Neuregelung der Erbschaftsteuer bei Unternehmensübertragungen verfolgt, stößt vielerorts auf Rätselraten.
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Familienstiftung zur Nachfolgeregelung - Günther Fielmann macht es vor: Von Thorsten Klinkner
Die Mehrheit an der Fielmann AG gehört der von Unternehmensgründer Günther Fielmann errichteten Fielmann Familienstiftung. Sie soll eine generationenübergreifende Unternehmensnachfolge sicherstellen. Aus diesem Grund hatte der Optiker im Jahr 2012 einen großen Teil seiner Aktien an die Stiftung übertragen.
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Mit der Stiftung das Vermögen strategisch steuern: Von Thorsten Klinkner
Die Neuregelung der Erbschaftsteuer wird dazu führen, dass die steuerschonende Übertragung von Betriebsvermögen nicht mehr so leicht wie in der Vergangenheit möglich sein wird. Die (unternehmensverbundene) Familienstiftung bietet sich als Option an. Eigentümer sparen durch sie keine Steuern, schaffen aber feste Vermögensstrukturen mit planbaren Steuereffekten.
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Substanzielle Vermögensabflüsse vermeiden – Aufgebautes bewahren und entwickeln: Von Thorsten Klinkner
Die Neuregelung der Erbschaftsteuer bei Betriebsvermögen bringt immer wieder neue Diskussionen auf. Aktuell sieht es so aus, als würde die Freigrenze verhältnismäßig niedrig angesetzt und als würde Privatvermögen in die Betrachtung einbezogen werden. Ein sehr guter Anlass für Unternehmer, langfristige Optionen zum Vermögensschutz zu entwickeln.
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Die Stiftungsaufsicht als kritischer Partner: Von Thorsten Klinkner
Die Behörden sind nicht die Feinde eines potentiellen Stifters. Vielmehr können sie dabei behilflich sein, wirklich individuelle Satzungen auszuarbeiten. Einmischen in den wirtschaftlichen Betrieb einer Familienstiftung tun sie sich nicht.
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Erbschaftsteuer nicht der entscheidende Punkt: Von Thorsten Klinkner
Der Gesetzgeber hat zwar unternehmerfreundliche Regelungen bei der Neugestaltung der Erbschaftsteuer ab Mitte 2016 angekündigt. Doch auch wenn diese nicht umgesetzt werden sollten, haben Unternehmer Optionen für sinnvolle Gestaltungsmöglichkeiten. Eine davon ist die Stiftung.
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Diskussionen beobachten, Optionen entwickeln: Von Thorsten Klinkner
Die Diskussion um die Erbschaftsteuer erhitzt die Gemüter. Unternehmer fürchten eine eigentümerfeindliche Neuregelung, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will niedrige Untergrenzen für die sogenannte „Bedürfnisprüfung“ einziehen und das Privatvermögen berücksichtigen. Eigentümer sollten gemeinsam mit ihrem Berater sinnvolle Alternativen für die strategische Vermögensnachfolge diskutieren.
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Stiften bleibt attraktiv – Trotz Niedrigzins wächst die Zahl der Stiftungen in Deutschland: Von Thorsten Klinkner
Zum Ende des Jahres 2014 zählt der Dachverband insgesamt 20.784 rechtsfähige Stiftungen
bürgerlichen Rechts in Deutschland. Mit diesem Ergebnis verteidigt Deutschland seinen 1. Platz als stiftungsreichstes Land in Europa.
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Optionen für die Firmenübertragung schaffen: Von Thorsten Klinkner
Eine mögliche Neuregelung der Erbschaftsteuer sollte Unternehmer nicht zu Kurzschlussentscheidungen
animieren. Für strategische denkende Familienunternehmer lassen sich Alternativen für
eine langfristig orientierte Unternehmens- und Vermögensnachfolge entwickeln.
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Was will ich als Unternehmer wirklich?: Von Thorsten Klinkner
Erträge sind wichtig für ein Unternehmen – aber sie sind für strategisch denkende Familienunternehmer oft nur Mittel zum Zweck. Das Wesentliche für solche Persönlichkeiten ist oft etwas anders: nämlich der Erhalt und die Sicherung einer echten Philosophie, eines Wertekosmos in Unternehmen und Familie.
19-11-2014newsletter.pdf
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Die Stiftung als Eigentümerin eines Unternehmens: Von Thorsten Klinkner
Vor allem für Familienunternehmer bietet sich eine Stiftungs-Strategie als Option der strategischen und langfristigen Ausrichtung ihres Unternehmens an. Sie verhindern damit unter anderem Nachfolgeprobleme und Erbstreitigkeiten. Doch wie funktioniert dies?
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Substanz und Solidität als Erfolgskriterien: Von Thorsten Klinkner
Die BHF Bank hat eine Studie zu europäischen Familienunternehmen aufgelegt. Diese sind stark kapitalisiert, kaum von Banken abhängig und haben eine nachhaltig starke Ertragskraft – das macht sie für die Zukunft erfolgreich.
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Von den Großen lernen: Von Thorsten Klinkner
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Erbersatzsteuer: Eine genaue Betrachtung lohnt sich: Von Thorsten Klinkner
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Feindliche Übernahmen unmöglich machen: Von Thorsten Klinkner
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